Beiträge von Axelchen

    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Interessante o2-Rechnung


    Zitat

    Original geschrieben von Hamburger
    Welche Anfeindungen? Du solltest wohl mal deine Wortwahl überprüfen!

    Na ja, Du zitierst mich:

    Zitat

    Original geschrieben von Axelchen
    Die zwingende Notwendigkeit, von sich aus aktiv zu werden, sehe ich nicht.

    und kommentierst dieses Zitat dann so:

    Ich empfinde es allerdings als Anfeindung, daß Du Deine allgemeine Gesellschaftskritik, der ich inhaltlich durchaus zustimme, ungerechtfertigterweise gegen mich persönlich richtest. Dabei erläutere ich im darauf folgenden Posting sogar nochmals, wie ich zu meiner ursprünglichen Meinung komme, und ich sage es gern auch noch ein drittes mal: Wenn wirklich jemand Geld vermißt, wird er sich bei o2 melden, und er wird es auf jeden Fall wiederbekommen, sogar dann, wenn es durch sein eigenes Verschulden auf´s falsche Kundenkonto gelangt ist. Aber ob die Gutschrift überhaupt aus einer Überweisung eines anderen Kunden stammt, wissen wir doch gar nicht! Vielleicht hat FunkDoc einfach nur Glück, genau wie der Mann, der seinen Golf ohne Klimaanlage bestellt, bezahlt, abgeholt und dann gemerkt hat, daß im Werk ein Fehler passiert ist und in sein Auto doch eine Klimaanlage verbaut worden ist: Er hat einen nicht unerheblichen Vorteil, ohne daß irgend jemand anderes einen Nachteil hat!


    Axelchen

    Zitat

    Original geschrieben von b.scheuert
    ja klar, so ähnlich dacht ich mir das auch, aber wie und wann verlangen die das? ich habe noch nix davon gelesen bis jetzt. kommt das mit der rufnummerprotierung, oder muss man selbständig das vorlegen?danke

    E-Plus verlangt überhaupt nichts. Anders als bei o2 schließt man keinen Schüler- oder Studenten-Rahmenvertrag ab, sondern einen ganz normalen Time&More. Sobald Du nachgewiesen hast, daß Du Schüler oder Student bist, gibt´s den Rabatt von 20% auf den normalen Paketpreis. Solange Du das nicht nachgewiesen hast, gibt´s auch keinen Rabatt.


    Axelchen

    Zitat

    Original geschrieben von darton
    Wieso es gibt doch viele Angebote wo man ein Handy mit Vertrag bekommt aber keine Fixkosten hat.

    Geben tut´s das schon, aber die "vielen" Angebote mußt Du mir zeigen. Obocom beispielsweise
    http://www.obocom.de/catalog/default.php?cPath=3326
    bietet sowas an, aber ob man sich für ein Xelibri 2 oder ein Free&Easy-Set mit Nokia 1100 oder Alcatel 155 einen beliebigen 24 Monatsvertrag ans Bein binden will, muß jeder selber wissen - es sei denn, man will sowieso einen dieser Tarife haben. Aber einen E-Plus Professional S beispielsweise gibt´s entweder mit gutem Handy oder mit 240 € Auszahlung (in welcher Form auch immer, bei BMW halt monatliche Erstattungvon 10 €). Und irgendeinen komplett kostenlosen Schubladenvertrag abzuschließen, bloß um an Gratishardware im Wert von höchstens 20 € zu kommen, würde ich persönlich nicht machen. Aber für wen so ein Vertrag paßt, der fährt z.B. mit den genannten Obocom-Angeboten natürlich besser als mit "nur 240 € Auszahlung"-Angeboten.


    Axelchen

    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Interessante o2-Rechnung


    Zitat

    Original geschrieben von Hamburger
    So ist es leider in Deutschland, jeder ist sich selbst der Nächste und der arme Kerl, dem das Geld fehlt, der hat ja selber schuld. Oder vielleicht doch nicht. Vielleicht die Bank oder o2?


    Aber egal, warum soll mich das kümmern.

    Moment, Du gehst einfach davon aus, daß das Geld
    a) aus einer (aus welchem Grund auch immer) fehlgeschlagenen Überweisung eines anderen Kunden stammt und
    b) dieser Kunde das Geld automatisch zurückbekommt, wenn FunkDoc o2 darauf hinweist.


    Ich hatte doch extra geschrieben

    Zitat

    Original geschrieben von Axelchen
    ... Aber wenn FunkDoc diese Gutschrift nun an o2 "zurückgibt", landet sie deshalb ja noch lange nicht auf dem richtigen Kundenkonto - dazu muß sich der Überweiser schon selbst bei o2 melden und die korrekte Kundennummer angeben! Sobald er das tut, wird die Rückbuchung veranlaßt werden bzw. wird sich o2 von selbst melden.

    Will sagen: Der "Geschädigte" bekommt sein Geld ohnehin nur dann zurück, wenn er sich selber bei o2 meldet, und dann wird o2 es auch von selbst wieder von FunkDocs Kundenkonto abbuchen.


    Wenn es diesen "armen Kerl, dem das Geld fehlt", tatsächlich gibt, was ja keineswegs feststeht (!), wird er es auf jeden Fall zurückbekommen - auch wenn FunkDoc sich nicht meldet.


    Es ist absolut nicht einzusehen, warum man bei Fehler von anderen aktiv werden muß, solange der Verbleib des Geldes nachvollzogen werden kann. Der Fall ist ja nicht vergleichbar z.B. mit einer gefundenen Brieftasche mit mehreren hundert Euro - die vermißt garantiert jemand, und die bekommt derjenige auch wirklich nur dann zurück, wenn der Finder sie abgibt. In diesem Fall kann aber der "Finder" (FunkDoc) sehr schnell und einfach ermittelt werden, und wenn jemand das Geld tatsächlich "verloren" haben sollte, weiß dieser auch ganz genau, auf welchem Wege es abhanden gekommen ist, und kann es sich zurückholen.


    Auf diesen Überlegungen beruhte meine Aussage:

    Zitat

    Original geschrieben von Axelchen
    Die zwingende Notwendigkeit, von sich aus aktiv zu werden, sehe ich nicht.


    Die Anfeindungen von "Hamburger" finde ich daher etwas vorschnell. Daß man "gefundene" höhere Werte einem Geschädigten zurückgeben sollte, versteht sich doch von selbst, nur: Gibt es diesen Geschädigten hier wirklich? Angenommen, o2 hat den Fehler bereits bemerkt, den Betrag auf das richtige Kundenkonto gutgeschrieben und nur vergessen, die 907 Euro bei FunkDoc wieder abzuziehen. Oder er sollte ein Gesprächsguthaben von 9,07 Euro bekommen, und daraus wurden leider 907 Euro. Der "Leidtragende" wäre jeweils höchstens o2 selbst, aber durch eigenes Verschulden. Und mit jemandem, der sein eigenes Rechnungssystem seit Jahren nicht richitg im Griff hat, hätte ich wahrlich kein Mitleid!
    Wir wissen doch alle, daß o2 Kunden, die z.B. fehlerhafte (zu hohe) Rechnungen reklamieren, gerne mit Gesprächsgutschriften abspeist/ruhigstellt, ohne das Problem der fehlerhaften Rechnung bei der Wurzel zu packen. Der Kunde darf sich jedesmal selber melden, und wer seine Rechnung nicht überprüft, bemerkt ungerechtfertigte Positionen gar nicht. Ist nun selbst die zur Ruhigstellung des Kunden gewährte Gutschrift wieder nicht korrekt, sondern erfreulicherweise höher, würde ich die nicht reklamieren - das soll o2 schön selber merken, oder halt nicht!


    Hatte selbst schon einen ähnlichen Fall, allerdings in etwas anderer Größenordnung: Das E-Mail-Pack sollte drei Monate gratis sein. Erste Rechnung - ich mußte es (anteilig) doch bezahlen. Hotline-Anruf: Klar, wird gutgeschrieben und wird dann auch nicht mehr berechnet. Zweite Rechnung - keine Gutschrift, dafür wurde das Pack doch wieder berechnet. Wieder Anruf bei der Hotline: Ok, wir erstatten Ihnen die ganzen drei Monate auf einmal. Nächste Rechnung: Erstattung ist drauf, aber zusätzlich wurde auch das E-Mail-Pack nicht berechnet - und gerade dafür sollte die Erstattung doch sein! Nein, ich habe die Hotline dann nicht nochmal angerufen um denen zu sagen, daß mir ja nun zuviel gutgeschrieben wurde, ich habe die zu hohe Gutschrift eiskalt behalten - ich war mir ja sicher, daß der einzige "Geschädigte" o2 selbst ist!


    Wer an meiner Stelle die zu hohe Gutschrift aufgeklärt hätte, der werfe den ersten Stein!


    Axelchen

    Re: Re: Re: Re: Interessante o2-Rechnung


    Zitat

    Original geschrieben von Hamburger
    Aussitzen würde ich es nicht, denn irgendwann werden sie es merken und wenn sie dann bis dahin immer den Rechnungsbetrag von dem Guthaben abgezogen haben, wird es teuer für dich.

    Na ja, mehr als die Summe seiner Rechnungen wird ihm o2 auch nachträglich auf keinen Fall abnehmen, er sollte halt darauf vorbereitet sein, daß jederzeit eine entsprechende Nachforderung kommt, die er dann auf einmal begleichen muß. Aber dagegen, sich Beträge in Höhe seiner Rechnungen auf einem Sparkonto/Tagesgeldkonto solange verzinsen lassen, bis der Irrtum auffällt, spricht eigentlich nur, daß möglicherweise jemand anderes dieses Guthaben vermißt, weil er es auf sein Kundenkonto überweisen wollte. Aber wenn FunkDoc diese Gutschrift nun an o2 "zurückgibt", landet sie deshalb ja noch lange nicht auf dem richtigen Kundenkonto - dazu muß sich der Überweiser schon selbst bei o2 melden und die korrekte Kundennummer angeben! Sobald er das tut, wird die Rückbuchung veranlaßt werden bzw. wird sich o2 von selbst melden.


    Die zwingende Notwendigkeit, von sich aus aktiv zu werden, sehe ich nicht.


    Axelchen

    Re: e+ Combi -> nur vom Netzbetreiber?


    Zitat

    Original geschrieben von abau
    Hallo,


    ich habe vor zwei e+ Laufzeitverträge (prof-s, jubi-privat), welche Ende Mai "auslaufen", in einem E+Combi zusammen zufassen.


    Ziel ist eine grösstmögliche Auszahlung (ohne Handy) mit Rufnummernmitnahme,
    da aber E+ nicht nach E+ portiert und die Auszahlung beim Combi-Neuvertrag z.Z. sehr atraktiv ist will ich zu einem Proverder wechseln.

    Wie hier schon oft geschreiben wurde, ist Kündigung des alten und Abschluß eines neuen Vertrages spätestens dann uninteresssant, wenn man die Nummern behalten will: Innerhalb eines Netzbetreibers / Providers ist eine Portierung gar nicht möglich, zu einem anderen Netzbetreiber / Provider kostet das mindestens 25 €. Dazu kommt i.d.R. noch die Anschlußgebühr für den neuen Vertrag.


    Laß Dch nicht von einem hohen Auzahlungsbetrag bei Neuabschluß blenden, von dem mußt Du die genannten Kosten für MNP und die AG ja noch abziehen! Der mögliche Auszahlungsbetrag bei VVL liegt zwar niedriger, dafür sind AG und MNP hier quasi "gratis".
    Bei Neuabschluß beispielsweise eines Privat Plus oder Professional S gibt´s meist um die 240 €, bei VVL bietet MPTelecom aber auch schon die allseits bekannten 200 €.


    Frag´ bei Händlern nach, wer Dir eine gute Auszahlung bei Wechsel in den Privat Combi machen kann, damit kommst Du ähnlich günstig, aber auf alle Fälle problemlos und streßfrei (was das Behalten der Rufnummern betrifft) weg!


    Man darf sich aber auch nicht davon blenden lassen, daß die Auszahlungshöhe bei Abschluß eines Combi mehr als doppelt so hoch ist wie die von z.B. zwei Privat Plus: Der Combi hat ja insgesamt 10 € GG und 15 € MU, also Fixkosten von 25 € pro Monat; zwei Privat Plus haben insgesamt 20 € MU und keine GG, also auch nur 20 € an monatlichen Fixkosten. Wenn also bei Abschluß eines Combi z.B. 600 € ausgezahlt werden, sieht das zwar zunächst viel aus, ist aber keineswegs besser als eine Auszahlung von 240 € bei einem Privat Plus (oder Professional S): In beiden Fällen werden exakt die Fixkosten des jeweiligen Vertrages erstattet.


    Axelchen

    Zitat

    Original geschrieben von TMausHB
    Ich will Dich nicht beunruhigen, aber hoffentlich hat Dir da nicht irgend ein Scherzbold die Gratistelefonie für den ersten Monat ausgesucht. :mad:

    Guter Hinweis, ich denke, ich werde bei Gelegenheit mal die debitel-Hotline anrufen.


    Zitat

    Original geschrieben von Stfragger
    Den ersten Monat bezahlst du, der 2.-7. Monat ist dann Grundgebühr befreit.

    Interessant dabei ist nur, daß die ersten knapp zwei Wochen dabei gar nicht mitgezählt werden. Ich hätte jetzt gesagt, vom 8. bis 20.3. ist anteilig der erste Monat, und ab dem zweiten, also bei mir vom 21.3.bis 20.4., wird keine GG erhoben. Wie ist das bei Euch? Steht bei irgendwem schon eine komplette Grundgebührerstattung auf der Rechnung? Nicht, daß bei mir doch ein anderes Startgeschenk als dei GG-Befreiung ausgewählt ist!


    Axelchen

    Das bedeutet für johnnyt´s Schwester: Entweder die von mir genannten hohen CallYa-Roamingkosten oder doch Abbuchung vom Girokonto. Wenn aber sowieso vom Konto abgebucht wird, kann sie statt CallYa mit Roaming Plus auch gleich in ihrem vorhandenen E-Plus-Vetrag bleiben bzw. den verlängern. Damit hat sie nochmals etwas günstigere Tarife als bei CallYa mit Roaming Plus und vor allem keine Kosten und Mühen für die Portierung ihrer Rufnummer.


    Axelchen

    Zitat

    Original geschrieben von ashd
    In diesen Tagen vor 4 Wochen dürften die ersten Verträge aktiviert worden sein. Ich rate daher dazu, die Thematik Startgeschenk (bzw. dessen Aktivierung) nicht zu vergessen. Diesbezüglich wurde ja einerseits verschiedentlich von einer 4-Wochen-Frist gesprochen, andererseits ist es noch immer unklar, ob der Kunde selbst tätig werden muß.

    Ich habe gestern Karte und S700i erhalten, konnte mich dann auch auf der Debitel-Homepage für "Mein Debitel" anmelden und meine Rechnung einsehen, über die ich bereits am 24.3. per Mal informiert worden war. Dort ist die anteilige GG vom 8.3. (offenbar mein Freischaltungsdatum, Willkommensschreiben ist vom 9.3.) bis 20.3. sowie die volle GG vom 21.3. bis 20.4. berechnet. Abgezogen wurden die 10 € Startguthaben, vom Startgeschenk (6 Monate keine GG) war allerdings nichts zu bemerken. Daraufhin hatte ich noch mal den Link hervorgekramt, über den man sein Startgeschenk aktivieren kann - ein netter TT-User hatte den freundlicherweise mal gepostet, und bevor Ihr wie ich ´ne halbe Stunde diesen Riesen-Thread danach durchsuchen müßt: Da isser!http://www.jamba.de/dew/all/debitel_goody/debitel_goody.jsp
    Dort habe ich dann meine Rufnummer eingetragen und erhielt die Rückmeldung, daß das Startgeschenk bereits aktiviert worden ist. Das paßt zwar zunächst nicht so recht dazu, daß die GG vom 21.3. bis 20.4. doch berechnet wurde, aber ich warte erst mal die drei Wochen bis zur nächsten Rechnung ab, vermutlich gilt erst ab dann die sechsmonatige GG-Befreiung, weil möglicherweise die Startgeschenkaktivierung erst nach dem Datum der Rechnungsstellung (bei mir der 21.3.) erfolgt ist.


    Das Wichtigste ist aber, daß das Startgeschenk überhaupt und vor allem rechtzeitig freigeschaltet wurde, und das scheint bei mir zumindest der Fall zu sein. Das kann man ja unter dem genannten Link rasch überprüfen, sobald man seine neue Nummer erfährt.


    Axelchen

    Zitat

    Original geschrieben von morsum
    Die von Axelchen beschriebenden Preise beziehen sich auf das normale Roaming. Ich hatte das kostenlose Roaming plus empfolen, wo die Preise eindeutig billiger sind, zB ankommende Gespräche 0,59 € statt 0,79 € und Inlandstelefonate Spanien für 0,35 € in der Nebenzeit, statt 1,49 € !

    Aber Roaming Plus ist doch wieder mit Rechnung, oder? Und gerade weil keine Rechnung gewünscht war, ist ja diese (Schnaps-)Idee mit der CallYa-Karte erst aufgekommen. Und wenn schon Rechnung, dann doch lieber gleich für einen nochmals etwas günstigeren und bereits existierenden E-Pus-Laufzeitvertrag.


    Axelchen