Beiträge von Axelchen

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    Original geschrieben von mibipet
    Meine Karte wurde am 30.11 registriert, die meiner Kinder am 28.12.
    Also sollte ich die Gutschrift immer am 30.ten und meine Mädels immer am 28.ten bekommen?
    Fehlanzeige! Im Dezember kam meine Gutschrift am 31.ten, im Januar wieder am 30ten und im Februar garnicht, sondern erst am 01.03.!
    Mittlerweile ist lt. Kalender der 30.03. und bei meinen Mädels wurde noch nichts gutgeschrieben, die letzen beiden Monate aber jeweils am 28.ten.

    Ich habe auch eine Karte, bei der normalerweise immer am 29. gutgeschrieben wurde. Einen 29. Februar gab´s ja nicht, deshalb erfolgte die Aufbuchung am 1.3., und am 29.3. wurde nicht aufgebucht, ich rechne aber am 1.4. damit; wahrscheinlich hat der "zu kurze" Februar bei allen Karten, die bisher immer am 29. oder 30., vielleicht auch am 28., aufgeladen wurden, das Aufladedatum dauerhaft auf den 1. eines jeden Monats verschoben.


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    Im letzten Monat bekamen wir übrigens alle drei KEINE Benachrichtigung, es wurden die 5EUR einfach aufgebucht.

    Scheint jetzt normal zu sein.


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    Gibt es irgendwo eine email-adresse von O2, damit ich denen mal schreiben kann? Oder eine "normale" Telefonnummer außer der teuren Hotline, bei der ich ja eh zulange in der Warteschleife hänge?

    Warte mal bis zum 1.4., wenn meine obige Theorie stimmt, müßte dann die Aufbuchung kommen.


    Axelchen

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    Original geschrieben von Dennis Thomsen
    Verlängern kann ich den Vertrag nun nur, wenn ich mich auf 100 Frei SMS runterstufen lasse

    Wenn Du was genau machst? Das ist ja jetzt das wirklich Interessante! Im Moment hast Du noch einen Genion Power SMS ohne Handy, bei dem Du ein Jahr keine, das zweite Jahr die volle GG gezahlt hast, richtig?
    Die nur noch 100 SMS bei VVL resultieren ja aus einem Tarifwechsel, und jetzt wird´s interessant:
    Ist es ein Tarifwechsel, wenn Du bei VVL den aktuellen Genion online ohne Handy nimmst oder wenn Du bei VVL den aktuellen Genion online (mit Handy oder Gesprächsguthaben) nimmst oder läge in beiden Fällen ein Tarifwechsel vor?


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    Was ich allerdings komisch finde, meine Freundin hat im Januar verlängert und konnte die 200 frei SMS behalten

    Auch hier die ganz konkrete Nachfrage: Was genau hatte sie vor VVL und was genau hat sie jetzt? Bei VVL eines alten Power SMS (mit Handy) behält man natürlich die alten Konditionen, sofern man bei VVL nicht in einen "ohne Handy" wechselt.


    Axelchen

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    Original geschrieben von gerdi
    Hier hast du Unrecht, sehr wohl hat man diese Effekte bei Analog TV.
    Und das nicht selten, nämlich dann wenn Sendungen über Sat. ins Kabelnetz gespeist werden.

    Das hat aber auch wieder nichts mit dem Übertragungsweg zu tun: Natürlich hat ein irgendwo und irgendwann mal in unzureichender Qualität digital übertragenes Bild die typischen "digitalen" Fehler, und wenn dieses Material dann (samt der enthaltenen Fehler) über welchen Weg auch immer analog zum Zuschauer gesendet wird, bleiben diese digitalen Fehler ja erhalten. Das liegt dann aber nicht an der analogen Übertragung zum Zuschauer, sondern am mangelhaften Ausgangsmaterial. Auch bei fehlerfreier digitaler Übertragung zum Zuschauer blieben die digitalen Artefakte aus der vorangehenden Zuführung erhalten.


    Auf dem digital über Astra ausgestrahlten Sender "BBC World" hat man im Bild oft die ausschließlich durch analogen Sat-Empfang hervorgerufenen Fischchen - das Signal muß also vorher schon mal analog über einen Satelliten gelaufen sein. Hieraus kann man aber keineswegs folgern, daß diese Fischchen bei Digitalempfang auftreten.


    Fehlerbehaftetes Ausgangsmaterial darf man nun wirklich nicht als Nachteil der ein oder anderen Übertragungsart werten.


    Axelchen

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    Original geschrieben von wgot
    Wird der Empfang noch schlechter sodaß die Fehlerkorrektur nicht mehr alles abfangen kann ist analog im Vorteil: lieber ein paar (auch stärkere) Störstreifen als alle paar Sekunden Bild- und Tonaussetzer.


    Wird der Empfang noch schlechter bleibt digital der Bildschirm schwarz während analog das Bild zwar unangenehm aussieht aber eben noch vorhanden und erkennbar ist.

    Stimmt. Allerdings würde ich bei so schlechtem Empfang, daß die Fehlerkorrektur bei DVB nicht mehr ausreicht, auch kein Analog-TV mehr gucken wollen.


    Axelchen

    Günstiger als mit dem genannten debitel Vario kommt man derzeit nicht an ein S 700i, und diesen Vertrag gibt´s im grunde überall, wo es debitel-Verträge gibt. Willst Du einen Vertrag, um ihn dann auch zu nutzen, sollte der natürlich zu Deinem Telefonieverhalten passen, das kannst Du Dir nur selber beantworten.


    Axelchen

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    Original geschrieben von gerdi
    stimmt diese "Spielerei" DVB-T hatte ich naürlich ganz ausser acht gelassen, aber besser ist, nennt sich zwar auch digital TV aber naja.

    Es gibt drei Übertragungswege für TV-Programme: Terrestrisch, über Kabel und über Satellit. Auf allen drei Wegen wird sowohl analog als auch digital übertragen. Bei Digital-TV sind die möglichen Störungen bzw. systembedingten Schwächen bei allen drei Übertragungswegen gleich, nämlich Klötzchenbildung bei unzureichender Datenrate und kurzzeitige Standbilder bei schlechtem Empfang. Bei Analog-TV gibt´s diese Effekte naturgemäß nicht, bei schlechtem Empfang oder auch qualitativ minderwertigem Empfangsteil nimmt bei allen drei Übertragungswegen das Bildrauschen (Farbrauschen) zu, bei analogem Kabel- und terrestrischem Empfang können außerdem "Geisterbilder" auftreten, bei analogem Satempfang gibt´s die zwar nicht, dafür können hier bei schlechtem Empfang (zu kleine oder schlecht ausgerichtete Schüssel, zu hohe Dämpfung im zu langen oder nicht für die hohen Sat-Frequenzen geeigneten Kabel, nicht exakt eingestellte Frequenz am Receiver) die sogenannten "Fischchen" auftreten, also weiße oder schwarze "Blitze" oder "Pünktchen" im Bild.


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    Nun ja, dass Problem ist, dass man bei analog TV auf seinen Betreiber & dessen Technik angewiesen ist. Sprich, es nützt nichts z.B. bei sich in der Wohnung einen schlechtes Empfang verstärken zu wollen.
    Das sieht bei DVB-S!! einwenig anders aus, dort ist man seines eigenes glückes Schmied.

    Nein, der Unteschied liegt hier nicht zwischen analog und digital, sondern zwischen Kabelanschluß und eigener Empfangsanlage: Während man sowohl beim terrestrischen als auch beim Satempfang alles selber in die Hand nehmen und mögliche Fehlerquellen ausschalten kann, ist man beim Kabelanschluß darauf angewiesen, was man ins Haus geliefert bekommt.
    Ist der Empfang über Kabel nicht ganz optimal, machen sich die genannten möglichen Beeinträchtigungen allerdings beim Analog-TV eher bemerkbar als die bei DVB-C. In einem solchen Fall kann man sagen, daß Digitalempfang wirklich besser ist, da sich kleinere Unzulänglichkeiten im Signal nicht direkt die Bildqualität verschlechtern.


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    Stichwort 100 Hz, wieviele haben sich so ein Teil gekauft & gehofft ihr Bild wird dadurch besser- und was ist passiert- schlimmer ist geworden, weil natürlich auch die Störungen verdoppelt werden.
    Und für DigitalTV -SAT!!!! brauchs keinen 100Hz Fernseher.

    Wie Arno Nuem schon ganz richtig gesagt hat: 100 Hz hat mit der Übertragungsart nicht das Geringste zu tun! Die Bilder werden bei uns grundsätzlich im PAL-Standard übertragen, d.h. 50 Halbbilder pro Sekunde und 625 Zeilen, davon 576 sichtbar, der Rest ist die sog. Austastlücke. Unabhängig von Übertragungsweg und -art (analog oder digital) liegt immer ein solches analoges PAL-Signal am Ausgang des entsprechenden Empfängers vor! Über Scart oder Cinch werden niemals digitale Bildsignale übertragen, auch dann nicht, wenn sie von einem DVD-Player stammen.


    Stellt man dieses Signal auf einem 100 Hz-Fernseher dar, muß der Fernseher selbst jedes Halbbild wieder digitalisieren, um es zwischenzuspeichern, und dann jedes einzelne zweimal hintereinander zu schreiben. Wird der Fernseher mit einem gestörten Bild gefüttert, digitalisiert, speichert und schreibt er halt das gestörte Bild doppelt - dadurch verändert es sich natürlich nicht, wird also weder besser noch schlechter! Daß sich Störungen auf 100 Hz-Fernsehern verdoppeln, ist also Blödsinn.


    Unabhängig von der Qualität des zugeführten PAL-Signals können bei 100 Hz-Fernsehern unschöne Effekte wie Zeilenflimmern bei waagerechten Linien, Treppenbildung bei schrägen Linien, und Ruckeln sowohl bei horizontaler als auch bei vertikaler Laufschrift auftreten, die alle durch die Zwischenspeicherung der Bilder entstehen, von guten 100 Hz-Fernsehern aber weitgehend elektronisch kompensiert werden können. 50 Hz-Fernseher kennen diese Unzulänglichkeiten naturgemäß gar nicht, man sollte daher vor dem Kauf insbesodere eines sehr günstigen 100 Hz-Fernsehers genau darauf achten und sich ggf. überlegen, ob man mit einem guten 50 Hz-Fernseher nicht sogar besser fährt, oder direkt einen LCD-Fernseher nimmt, bei dem die Bildwiederholfrequenz von 50 Hz prinzipbedingt nicht als Flimmern wahrgenommen wird. Allerdings stört mich persönlich an allen aktuellen LCD-Fernssehern, daß die Panels nie 576 Zeilen haben. Dadurch ist eine Umskalierung auf die meistens 768 Zeilen des Panels notwendig, die jedes noch so gute PAL-Bild völlig inakzeptabel versaut, selbst bei sehr teuren Geräten. Ich bin auf die im Sommer auf den Markt kommenden Sharp Aquos P50 gespannt, die sollen 540 Zeilen haben und als erste ohne diese Umskalierung auskommen - oben und unten 18 Zeilen des PAL-Bildes abzuschneiden ist sicher leicht zu verschmerzen, wenn dadurch endlich die Bildqualität stimmt.


    Axelchen

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    Original geschrieben von handytim
    Es geht hier sogar nur um 120 Euro (siehe erstes Post).

    Gut beobachtet :top: :D
    Ganz genau genommen sogar nur um 95 €, denn, - und das ist ja der feine Unterschied zu den "Keineanschlußgebührzweihungertvierzigeurobaraufdiehandbeizehneurogrundgebühr"-Angeboten - , es gibt ja noch die 25 € Guthaben, die auch mit den Fixkosten verrechnet werden, so daß hier kein Nullsummenspiel (240 / 240) wie bei den meisten Auszahlungsangeboten, auch dem von BMW, vorliegt, sondern den Fixkosten von 240 € eine Auszahlung von 265 € gegenübersteht.


    Axelchen

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    Original geschrieben von Kill3Rb34n
    na ja ich mein damit, ob es ein großer Unterschied von der Bildqualität ist bei ARD/ZDF bspw. gegenüber analogem TV ?

    Das kommt auf die Empfangsqualität an. Bei einwandfreiem Empfang und gutem Empfänger ist das analoge Bild nicht schlechter als das digitale, beim Ton ist der Unterschied etwa so wie analoger UKW-Radioempfang im Vergleich zu DAB.


    Gerade im Kabel habe ich schon haarsträubende analoge TV-Qualität gesehen, demgegenüber wäre DVB-C auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung. Allerdings gibt´s soviel ich weiß im Kabel keine Sender, die sowohl analog als auch digital verbreitet werden - von der Idee, die analogen Sender durch Umstieg auf DVB-C in besserer Qualität empfangen zu können, muß man sich verabschieden.


    Axelchen

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    Original geschrieben von fredl
    Das was Du hier schreibst geht so was von weit am Thema vorbei und an dem was ich geschrieben habe.

    Ich seh´gerade, daß ich wieder zu lange gebraucht habe, und Ihr seid hier schon wieder viel weiter ...
    Ich finde die Aussagen von harlekyn und News_GmbH ziemlich gut zum Thema passend! Du nennst tatsächlich als Vorteil einer monatlichen Erstattung, daß das Geld nicht im "allgemeinen Geldfluss" untergeht. Genau das meinte ich: Wer seine Finanzen so wenig im Griff hat, daß sogar regelmäßige Abbuchungen schon mal untergehen können, der sollte ernsthaft lieber eine Prepaidkarte nehmen, denn die Gesprächsgebühren des Vertrages werden ja trotz Grundgebührerstattung abgebucht!


    Axelchen


    Edit: News_GmbH hat´s einen Beitrag höher exakt auf den Punkt gebracht!

    Re: Re: Victor Vox E-Plus Professional S ohne GG, mit 25 € Guthaben


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    Original geschrieben von fredl
    Bei allem anderen, was man überhaupt abschliessen kann, bekommt man die Grundgebühr ausgezahlt, was für viele ein eindeutiger Nachteil gegenüber dem BMW-Angebot ist.

    Und genau von denen wüßte ich bitte gerne, worin der Nachteil einer einmaligen Auszahlung gegenüber der monatlichen "häppchenweisen" Erstattung denn nun liegen soll! Das sind doch letztendlich nur zwei unterschiedliche Formen der Auszahlung!


    Klar, bei BMW gibt´s das einzige Angebot mit Grundgebührerstattung, das man ruhigen Gewissens annehmen kann, und insofern ist es tatsächlich einzigartig. Aber wo genau bitte ist der Vorteil gegenüber einer vollständigen Auszahlung am Anfang? Jetzt bitte nicht solche Begründungen wie "Wenn das Geld nicht über mein Girokonto läuft, komme ich nicht in Versuchung, das auszugeben, so daß ich dann später die Rechnungen von E-Plus vielleicht nicht mehr zahlen kann." - auch für einen BMW-Vertrag muß man 18 Jahre alt ein, und mit 18 sollte man sowas im Griff haben! Auch mit dem über BMW abgeschlossenen Professional-Vertrag kann man sich durch unkontrolliertes Telefonieren, vorzugsweise in Fremdnetze, und hemmungsloses Schreiben von SMS in den finanziellen Ruin treiben, da würden die 10 € Grundgebührerstattung auch nicht mehr weiterhelfen. Wer mit 18 noch unfähig ist, mit Geld umzugehen (oder auch befürchten muß, daß seine Karte mißbraucht wird), sollte unbedingt auf Nummer sicher gehen und im eigenen Interesse eine Prepaid-Karte nehmen!


    Axelchen