Beiträge von pallmall

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    Das eine ist die Quelle Gmbh, das andere die Quelle Online GmbH- insofern rechtlich 2 verschiede Firmen. Das sie beide in einem Quelle-Gebäudekomplex ihren Sitz haben ist ja nichts besonderes, an gleicher Adresse sitzen wahrscheinlich auch noch andere GmbHs/Firmen des Arcandor-Konzerns (wer hat sich eigentlich den Namen einfallen lassen...)


    Rechtlich sicher, aber das ist doch nur Kosmetik für die Steuer. Und beim Kunden bleibt Quelle eben Quelle, egal ob da Market oder Ramschladen angefügt wird.


    Ich frag mich nur, welcher Teufel die reitet, eine solche Marke so zu gefährden? Gerade in dieser sensiblen Zeit, wo eine Traditionsmarke nach der anderen das vertrauen der Kunden verliert, fangen die an, am Service zu sparen und die Kunden zu gängeln.


    Dir Firma gehört zu Quelle und ist identisch.


    Wenn du dir die AGB durchliest, wirst du feststellen, das du den Widerruf bei der selben Adresse einzureichen hast, wie bei Bestellungen von Quelle.de. Auch sonst ist bis auf zusätzliche Konditionen alles gleich.


    Die von dir verlinkten AGB sind genau die gleichen wie die, die unter dem bestellten Artikel deutlich sichtbar in der Bestellmaske verlinkt sind.

    Es gibt keine AGB, weil das zu Quelle gehört und somit die Quelle AGB gelten.


    Aber sicher interessant für ein eventuelles rechtliches Vorgehen dürfte sein, dass solche pauschalen Abzüge bei Retouren dem Augenschein nach zum Geschäftskonzept gehören.


    Zitat

    Mit dem Shop will Guillermo Bänsch, Leiter Quelle.de, vor allem Amazon und MediaOnline in die Parade fahren, wie er gegenüber dem Marketing-Fachblatt "Werben & Verkaufen" verkündete. Maßnahmen dazu seien eine härtere Gangart im Einkauf, Risiko-Minimierung der Transaktionen und eine striktere Handhabe der Retouren.


    Quelle


    An deiner Stelle würde ich dem Verein klarmachen, das du den Rechtsweg und ggf. den Verbraucherschutz informieren wirst. Da bei letzterem eine mediale Aufbereitung des Themas droht, werden die sich das dann vielleicht überlegen.


    Die AGB stehen übrigens überall deutlich auf der Seite und wenn du was bestellst ebenfalls sofort sichtbar verlinkt unter dem bestellten Artikel.

    Zitat

    Original geschrieben von ChickenHawk
    Ein wenig OT:
    Auch wenn dann hier gleich wieder das Geschrei groß ist, Mundi hat doch Recht mit seiner Aussage. Wenn jemand der arbeitsfähig ist eine Stelle angeboten bekommt, diese aber ablehnt, weil er "nur" 50 oder 80 € im Monat mehr zur Verfügung hätte, dann gehört dem aber mal richtig kräftig der Hintern versohlt.


    Richtig-aber das Problem ist doch, das es diese Jobs, wo man lächerliche 50€ mehr als ALG2 verdient (also Netto ~720€) offenbar nicht in ausreichender Zahl gibt. 400€ Jöbchen gibts wie Sand am Meer, aber das sind keine Arbeitsplätze, die ein eigenständiges Leben möglich machen.


    Und du kannst dir sicher sein, wenn es diese Arbeitsplätze gäbe, in denen man 50€ mehr verdient und noch dazu die Gängelung durch die Argen los ist, dann würden vermutlich nahe 100% aller erwerbsfähigen Empfänger sofort den Arbeitsvertrag unterschreiben.


    Zumindest die alleinstehenden-wenn du Kinder oder Familie durchfüttern musst, dann kommt man durch Annahme solcher Niedriglohnjobs aus den Fängen der Arge auch nicht raus. Diese Leute arbeiten dann wie jeder andere, müssen aber wie Leibeigene des Staates leben...


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    Und was man auch immer bei der "1€-Job" Diskussion nicht vergessen darf:
    Diese Leute arbeiten ja nicht wirklich für einen Euro sondern bekommen pro Stunde die sie gearbeitet haben 1-1,50 € zusätzlich zu den staatlichen Leistungen . Ein 1-Euro-Jobber hat in einer Reportage mal vorgerechnet, dass sein tatsächlicher Stundenlohn bei irgendwas um die 7-8 € netto lag, wenn man die Sozialleistungen mit einbezogen hat.


    Das ist aber Blödsinn. Wenn man ALG2 mit Einkommen aus Erwerbsarbeit gleichsetzen will (was schonmal garnicht geht, denn das ist eine Fürsorgeleistung und es handelt sich dabei um das Lebensminimum um hierzulande nicht zu verhungern), dann muss man auch so konsequent sein, und den Empfängern gleiche Rechte zumuten-andernfalls sollte man den Vergleich stecken lassen.


    Ein Arbeitnehmer muss aus Zusatzjobs auch nix an seinen Chef abdrücken, er muss seinem Chef auch keine Rechenschaft über Ebayverkäufe ablegen und auch nicht die finanziellen Verhältnisse der gesamten Familie offenlegen und so weiter...


    Zitat

    Wieso sollen AN die jede Woche 38,5-40 Stunden oder mehr abreißen Leute bezahlen die sich "zu fein" sind für 50 € im Monat mehr arbeiten zu gehen?


    Wer auch ohne zu murren Euros für Kriege und somit das töten von Menschen im Ausland finanziert, obwohl uns das eigentlich völlig wurscht sein kann und wir den dortigen Krieg nicht angefangen haben...dann kann man doch auch mal ein paar Euros für das Überleben von Menschen abdrrücken...


    Und wieso das sinnvoll ist, weißt du spätestens dann, wenn du in einem Land lebst, in dem es solche staatlichen Sicherungssysteme nicht gibt.

    Ich find den Stundenlohn sofern es bei der Arbeitszeit bleibt völlig ok. Allerdings würd ich eher was suchen, was näher dran liegt oder günstiger zu erreichen ist.


    Bei 400€ ein Drittel nur für den Hin- und Rückweg zu arbeiten, der nur aufgrund der Arbeit überhaupt zurückgelegt werden muss, ist bei dem Gehalt absurd und sollte man nicht machen.


    Wenn man zur Arbeitsstelle kostenneutral kommt, dann ist das ein gutes Arbeitsangebot.

    Das "irgendwie" macht in der Übersetzung keinen Sinn. Genau genommen (nen ganzen Satz kriegen wir hier ja nicht zu lesen) hofft er, das etwas genau am besagten Datum passieren soll.


    Insofern würde man das im Deutschen wahrscheinlich so schreiben: "Ich hoffe mal/wenigstens, das es am..."


    Hope bedeutet nämlich nicht nur eine Wage Hoffung zu haben, sondern kann auch bedeuten, das man eine mehr oder weniger gesicherte Aussicht auf etwas hat. Wir sagen ja auch im Deutschen gerne, das wir hoffen, obwohl wir eigentlich konkret sagen können, das etwas eintritt.


    Dann macht auch unter Umständen (wenn man nur den ganzen Satz hätte) das sadly Sinn. Dann kanns auch bedeuten "blablabla leider so und so, aber ich hoffe, das wenigstens das und das am passieren blablaba"

    Ich kann "Transformers" auch nur loben-und ich hab mit den Spielfiguren und der Zeichentrickserie nix am Hut, denn als die populär wurden, wurden Actionfiguren bei mir altersbedingt unpopulär.


    Aber der Film ist meines Erachtens für jeden was, der einfach spannend unterhalten werden will. Die Dialoge sind auch wirklich gut geworden und keineswegs dem Genre entsprechend auf niedriegem Niveau angesiedelt. Lediglich zum Ende hin zieht sichs ein bischen mit der Spannung, fängt sich dann aber wieder. Effekte sind auch klasse, gibts nix zu meckern.


    Ich geb dem sogar ne 1-, weil er zumindest was Spannung und Kurzweil anbelangt einige der letzten Actionblockbuster durchaus übertrifft und ansonsten sehr solide gemacht ist und alles in allem nix zu meckern zu finden ist.


    Wer ne Komödie sehen will, bei ders ordentlich rummst und kracht, der kann getrost ne Karte kaufen.