Beiträge von pallmall

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    Original geschrieben von Fockx


    Sprich, Aktivierung heißt meines Erachtens, ich muss telefonen oder smsen...


    Man mag mich korregieren, wenn ich im Unrecht bin, aber...


    Aktivierung heisst für meine Begriffe die Karte einzubuchen, damit sollte es dann eigentlich erledigt sein. Man kann ja zu Sicherheit noch ne Nummer anklingeln, eine Verbindung muss aber nicht zustande kommen.

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    Warum auch nicht, sofern den Eltern das möglich ist? Gibt genügend Familien (nicht nur Reiche!), in denen das Standard ist. Sehe keinen Grund, dass jemand mit 18 schon zwingend Anspruch auf eine eigene Wohnung etc. haben muss.


    Das ist hier nicht der Punkt. Entweder man ist mit 18 Volljährig oder eben mit 25. Daran sollte sich der Rechtsanspruch bemessen, nicht daran, was irgendwelche Leute machen...


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    Ich kann verstehen, dass es nicht schön ist, wenn man angespartes Vermögen aufbrauchen muss, um zu leben und nicht, um sich schöne Dinge davon leisten zu können. Diese Thematik stellt sich ja nicht nur bei Hartz-IV, sondern z.B. auch bei Pflegekosten etc. pp. - da sehe ich es aber letztlich überall gleich: der Staat ist dazu da, dann zu unterstützen, wenn man aus eigener (Finanz)kraft nicht mehr leben könnte. Insofern finde ich es konsequent, dass man zunächst einmal an sein eigenes Geld gehen muss (bis auf gewisse Freibeträge), bevor man staatliche Unterstützung bekommt.


    Sehe ich auch so, kann die Diskussion in diesem Punkt auch nicht nachvollziehen.
    Entweder, man ist bedürftig oder eben nicht. Abgesehen davon sind die Freibeträge garnicht so klein und zweitens muss man auch nicht sein Haus verkaufen, wenn man es bereits besitzt.


    Das ein Haus verkauft werden muss, wenn man es noch abbezahlt ist durchaus richtig. Andernfalls müssten die Ämter auch provokativ gesagt die noch nicht abbezahlte Villa in Spanien und den neuen Bentley weiterfinanzieren, das würde ja auch keiner für richtig halten.


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    Finde ich grundsätzlich auch richtig. Es wird doch von vielen immer Wert darauf gelegt, dass man auch als Unverheiratete die gleichen Rechte haben sollte wie bei verheirateten Paaren. Dann aber bitte auch die gleichen Pflichten!


    Ich denk, das ist eher ne moralische Frage. Heute kommt für viele eben erst das Bankkonto und dann der Partner. Wobei ich mich auch frage, welchen Wert eine Beziehung eigentlich haben soll, wenn man dem/der Partnerin in der Not nichtmal Essen, Unterkunft und Kleidung finanzieren will.


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    Es gibt aktuell immer noch nicht einen Job für jeden. Aber es gibt immer mehr Jobs! Die Zeiten, in denen man auf dem Arbeitsmarkt überhaupt keine Chance mehr hatte, die sind vorbei. Die Arbeitslosenzahl sinkt, die Konjunktur wächst und es entstehen wieder mehr und mehr Beschäftigungsverhältnisse! Lange noch nicht genug, ohne Zweifel. Aber tut bitte auch nicht so, als würde sich die Spirale immer nur abwärts drehen.


    Ein Job ist kein Arbeitsplatz, sonst würde man ihn so nennen. Ein Arbeitsplatz ermöglicht ein eigenständiges Leben, ein Job ist ein Zubrot.


    Es stimmt auch nicht, das die Konjunktur irgendwas beleben würde, solange es überall hin zu niedriegeren Löhnen tendiert.


    Ein Beschäftigungsverhältnis sagt auch nix über den Lohn aus und inwieweit dieser das Überleben sichert. Die Statistiken sagen ja auch, dass es einen Anstieg im Bereich Niedriglohn gibt, andernorts aber nicht. Wie man aber davon eine Familie ernähren soll, ist eine andere Frage.


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    Das passiert aber alles auch nicht, wenn man zu Hause sitzt ohne irgendetwas zu tun.


    Ändert aber auch nix dran, das die ganzen 1Euro Jobs Unsinn sind. Entweder man macht qualifizierende Fortbildungen oder nicht. Das Weiterbildung von ALG2 nicht selbst zu finanzieren ist, ist auch klar. Jedenfalls keine Weiterbildung, die im Berufsleben relevant wäre.


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    Damit ist Arbeit nunmal verbunden. Wenn jetzt körperliche Anstrengung allgemein schon eine zu hohe Anforderung ist, dann gute Nacht. Wie wollen Leute, die sich über körperliche Anstrengung beklagen, eigentlich je wieder einen Job finden???


    Du hast schon bemerkt, das in Deutschland körperlich anstrengende Arbeit die Ausnahme bildet und wir uns mehr noch hin zur Dienstleistungsgesellchaft entwickeln?


    Körperlich anstrengende Berufe haben hierzulande kaum eine Zukunft. Die anstrengenden Berufe, die Zukunft haben, verlangen eine Ausbildung. Alle anderen sind Handlangerdienste, von denen man weder leben kann, noch für die Zukunft vorsorgen.


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    Korrekt, ich sehe insofern den vieldiskutierten Spargelernteneinsatz auch kritisch. (auch wenn er bei manchen Arbeitslosen schon einiges über die Einstellung verrät). Aber generell bin ich durchaus dafür, Leistungsbezieher zur Arbeit zur verpflichten, allerdings dann gemeinnützig, auf kommunaler Ebene z.B. als Schülerlotsen, in der Stadtreinigung, in sozialen Diensten, Fahrdienst, Betreuung etc. pp. - die Möglichkeiten sind vielfältig, auch die an würdevoller Arbeit, die nicht überanstrengt und sogar Sinn macht, weil die Gemeinschaft davon profitiert.


    Warum?


    Offenbar besteht ein Bedarf an diesen Tätigkeiten. Warum macht man dann nicht Voll- oder Teilzeitstellen daraus. Weshalb sollen Arbeitslose die Leibeigenen der Arbeitenden stellen?


    Zumal gerade die Themen Stadtreinigung und soziale Dienste ein heisses Eisen sind. Da mangelt es nicht an Arbeitswilligen, denn dies waren bis vor Hartz4 noch normale Arbeitsverhältnisse bei der Stadt. Heute schmeisst die Stadt lieber eigenes Personal raus, nur um diese dann aus H4 heraus als Eurojobber wieder an den alten Arbeitsplatz zu hieven.


    Und auch der Arbeitslose ist Gemeinschaft. Er profitiert dabei aber von nichts.

    Na, ich geh mal davon aus, dass ihr eure Currywürste und Pizza jeweils zusätzlich zur täglichen Nahrungsmenge eingenommen habt?


    Dann ist das was ich gesagt habe natürlich so nicht treffend, weil ich eigentlich von einem geregelten Essverhalten ausging, also in etwa Frühstück, Mittag und Abendbrot und dazwischen eher nix und danach auch nix größeres mehr.


    Wenn man natürlich zum normalen Essen abends nochmal die selbe Kalorienmenge reinschaufelt wie tagsüber, dann muss man sich wohl tatsächlich nicht wundern, wenn man in die Breite geht.

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    Original geschrieben von superuser_reload
    Also auch wenn ich Deinem Grundgedanken zustimme, dass auch noch andere Faktoren am Körpergewicht und am Wohlbefinden beteiligt sind, ist diese Aussage so wie sie da steht Unsinn.
    Es mag ja sein, dass nicht bloß die Bewegung und der Anteil der Muskulatur und Fett am Körpergewicht für den Grundumsatz verantwortlich ist, sondern auch eine gewisse persönliche Prägung mit hinein spielt, aber wenn man dauerhaft mehr Energie zu sich nimmt, als man braucht, nimmt man zu, der eine mehr, der andere weniger.
    So zu tun, als ob alles genetisch geprägt wäre und man daran nix ändern kann, ist eigentlich nur sowas wie eine Ausrede für diejenigen die fettleibig sind und denen es nicht gelingt abzunehmen.


    Da hast du mich falsch verstanden. Was ich gesagt habe ist einfach erklärt das "der persönliche Grundumsatz individuell ist und nicht beeinflussbar".


    Das bedeutet eben genau nicht, das man mehr Energie zu sich nimmt, als man braucht. Das ist genau der Gedankenfehler, weshalb Diäten erstens schaden und zweitens nichts bringen.


    Genauer ist es wie gesagt so, das man generell so viel isst, wie der Körper braucht, man sich aber verweigert, die persönliche "Bewegungsmenge" auch zu bekommen. Wer wie gesagt dauernd am Schreibtisch sitzt, einen persönlichen Grundumsatz hat, der sehr hoch ist und dann zu wenig Bewegung hat bzw. bekommt, der wird halt Fett oder dicklich.


    Damit das jeder versteht: Ein Auto ist so gebaut, das es mit einer bestimmten Menge Treibstoff erst anspringt und der Motor geht aus, wenn der Sprit in dieser Menge nicht kontinuierlich nachgefüllt wird.


    Nichts anderes ist der Grundumsatz beim Menschen. Jeder Mensch ist ein mehr oder minder einzigartiges Modell. Man kann nicht zuviel in den Tank schütten, dann läuft er über (man kotzt). Schüttet man weniger rein, als zum Motorbetrieb nötig, geht der Motor aus (Diätschäden, man wird müde etc.).


    Was ich sage ist ja nicht nur meine Idee, gibt viele seriöse Ernährungswissenschaftler, die das durchaus auch so sehen. Nur ist ein Ernährungswissenschaftler nicht im Fernsehen zu sehen, allenfalls Ernährungsberater. Und deren falsche Aussagen werden wegen ständiger Wiederholung für wissenschaftlich haltbare Aussagen gehalten.


    Wenn man also jeden Tag Hunger auf 4 Steaks verspürt, dann ist man nicht unbedingt verfressen oder dergleichen. Nur muss man sich dann vor Augen halten, das man mit dem Bürojob bzw. Feierabend auf der Couch nicht den Lebenswandel hat, den der eigene Körper braucht.


    Sinnvoll ist es dann, nicht die Ernährung zu ändern (denn die ist durchaus in Ordnung), sondern die Alltagsgestaltung. Eigentlich ist der Mensch nämlich garnicht dazu gedacht, den ganzen Tag in normierten Arbeitsprozessen zu stecken, die auf Effizienz und Standardisierung ausgerichtet sind. Wir kennen es nur mittlerweile kaum noch anders und wundern uns, das wir krank werden oder uns zumindest krank fühlen.

    Die Schäuble-Show


    Alles nur eine Theateraufführung aus dem rennomierten Schauspielhaus Schäuble?


    Autonome Polizisten


    "Schwere Vorwürfe gegen die Polizei hat das Bündnis "Block G8" erhoben. So sollen fünf Beamte in Zivil bei der gestrigen Blockade von Heiligendamm umstehende Demonstranten dazu aufgefordert haben, Steine zu werfen. "Zumindest einer der Provokateure wurde von Bremer Demo-Teilnehmern als Polizist wiedererkannt", sagt Henning Obens vom Block G8-Bündnis. Obens erklärte, man habe Fotos von den Betroffenen gemacht und die Polizei aufgefordert, Stellung zu den Vorwürfen zu nehmen. Sollte die Polizei darauf nicht reagieren, werde man die Fotos veröffentlichen."


    Quelle: Stern online

    Also ich find das Angebot nicht besonders preiswert. In der Preisregion bekommt man locker überall ne 1-Zimmer Wohnung, die dann über eigene Küche/Bad verfügt und wahrscheinlich noch mehr qm bietet. Nicht zu vergessen den Keller und möglicherweise Dachboden.


    Jeden Tag Frühstück zu bekommen ist sicherlich ganz nett, aber wenn man sich ne Wohnung sucht, wo fussläufig Supermarkt und Bäcker zu erreichen sind, dann hat man ne größere Auswahl und kommt günstiger weg.


    Preislich ist das wie gesagt keine Sensation und 4 Sterne machen den Kohl auch nicht fett.

    Na, vom Konzept her ist die Uhr eigentlich das, worauf es hinaus läuft im Mobilfunk, nur eben ohne Uhr.


    In ein paar Jahren werden wir wahrscheinlich nur noch Headsets benutzen, deren Spracherkennung so gut ist, das es zum Nummer wählen und SMS diktieren reicht. Lediglich taube Menschen werden dann noch Text-Only Empfänger nutzen.


    Dann ist auch der Spuk mit integrierten Kameras, Kaffemaschinen und Massagefunktion in Handies vorbei, weil sich diese Headsets sehr schnell günstig herstellen lassen werden und somit zum Massenprodukt werden.