Beiträge von pallmall

    Das mit dem "Lack der Zivilisation" finde ich gerade bei den Beiträgen hier im Forum äußerst passend!


    Da wird hier allen Ernstes nach härteren Strafen im Stile von Muslimstaaten und der dritten Welt gerufen-spinnt ihr eigentlich?


    Sowas nutzt überhaupt garnix. Die Länder mit den höchsten Kriminalitätsraten haben meistens die schlechtesten Haftbedingungen und die menschenverachtendsten Strafen (Todesstrafe inklusive). Die mit den niedrigsten Raten haben die von euch so verächtlich genannten vermeintlichen laschen Strafsysteme...


    Und immer das Gejauchze "Schwanz ab bei Kinderfickern..", als ob die jeden Tag zu hunderten über die deutschen Kinderspielplätze herfallen...
    Es reicht völlig, die lebenslang einzusperren und gut. irgendwas abhacken muss man da nicht, zumal man Kinder auch ohne Genital mißbrauchen oder im nächsten See versenken kann...


    Ich find echt krank, daß man nicht erkennen will oder kann, daß unser Rechtssystem sicherlich Lücken hat-ansonsten aber höchsteffektiv und zu unser aller Vorteil arbeitet. Ich fühle mich hier jedenfalls sicherer, als in Pakistan oder wo auch immer.


    Und je mehr "Abschreckung" und "Strafe" ich zu befürchten habe, desto mehr Wert lege ich darauf, keine Zeugen zu haben. Bringt am Ende nur mehr Opfer, von denen man manche nie mehr wiederfindet, weil der Täter sie effektiv entsorgt hat.

    Ich würde die Deutschen keineswegs als Innovationsscheu betrachten-was in einer durchschnittlichen deutschen Wohnung steht, daß unterscheidet sich nur unwesentlich von anderen westeuropäischen Haushalten.


    Das man in Asien auf Klickibuntibrülli abfährt, war da ja schon immer so, wie man anhand von Mangas oder deren Reklametafeln sehen kann. Das kommt im Rest der Welt aber nunmal nicht an und ist auch keine Innovationssache.


    Und ich wüsste überhaupt nicht, wieso sich ein Mobilprovider denkt, Handy-TV wäre ein Zukunftsmarkt? Ist es absolut nicht. Daheim geht unter 80cm Bildröhre garnix mehr, erschwingliche Beamer werden in den nächsten zwei Jahren die unsäglichen 16:9 Kästen aus den Wohnzimmern fegen. Und sobald erschwinglich hat auch jeder Sourroundsoundanlagen in jedem Raum einschließlich Toilette.


    Und da meinen die, es würde einer auf die Idee kommen, für ein Bild kleiner als 10 cm monatlich extra zu zahlen. Wo er dann entscheiden muss, ob er lieber Bohlens Penisbruch betrachten oder telefonieren will (denn beides macht der Akku nicht).


    Hinzu kommt noch der Trend, sich dem "immer erreichbar" zu entsagen. Viele schalten ihr Handy auch mal einfach aus. Und man greift schon längst nicht mehr panisch nach dem Handy, wenn man Anrufe in Abwesenheit liest-wer was will, der ruft eben nochmal an. Das Handy ist nun doch zum Telefon geworden. Und schon in Festnetzzeiten wollte kein Schwein Videotelefonie, warum sollte man das heute wollen? Hübscher sind wir glaube ich alle nicht geworden und es hat auch beim Telefon Vorteile, wenn man seinen Gesprächspartner nicht sehen kann. Viele würden wohl ihr Handy garnicht mehr anschalten, wenn sie dann dem Anrufer zu jeder Tageszeit und in jeder Situation ins Gesicht schauen müssten. Wenns nämlich ein Vorteil wäre, dann bräuchte man ja eigentlich kein Telefon, kann man auch direkt hingehen. Und im Bus wackelts eh zu sehr, da kriegt der Gesprächspartner mit Pech nen epeleptischen Anfall.

    Zitat

    Original geschrieben von nic69
    Brauchen wir denn noch eine Festnetznummer, wenn die Mobilpreise die der Festnetzpreise sind? Dazu noch ein akzeptabler Internetanschluß (in Geschwindigkeit und Preis) - damit würde sich manches ändern, denke ich (statt immer die gleichen Wünsche der NB zu hören aber wenig Handeln; und das nur, wenn es nciht mehr anders geht.).


    Naja, wahrscheinlich braucht man die dann nicht. Allerdings, solange es noch unterschiedliche Preise zwischen Mobil und Festnetz gibt, lohnt sich daß schon. Wenn man dann jemanden in der Homezone erreicht, dann ist es allemal billiger oder in einer Festnetzflat mit drin. Gibt ja schon heute einige, die auch von zu Hause ausschließlich per Mobilfunk telefonieren.


    Und was die Internetanschlüße angeht, da müsste die Volumen/Zeitgrenze bei den Anschlüßen wegfallen. Dann gäben sich sicherlich auch viele mit sagen wir Geschwindigkeiten um 256/256 zufrieden, fürs surfen und Updates würde das reichen.


    Momentan sind die aber preislich nicht attraktiv und stehen eigentlich nur für die dummen Aktionäre im Programm, aus Imagegründen.

    Zitat

    Original geschrieben von qscole
    ...und für dich gerne nochmal: Wenn von vorne herein festgelegt war "NUR EINE PRO PERSON", wieso sollte man dann diejenigen, die versucht haben das System zu bescheißen, auch noch freundlich um eine Begründung für ihre Mehrfachbestellung fragen??


    Eigentlich gehört jedes System grundsätzlich beschissen, aber darum gehts hier ja nicht...


    Es mag sicherlich Leute gegeben haben, die das Angebot zu ihrem Vorteil genutzt haben (wer mit der Karte ausschließlich ins Festnetz telefoniert, der zahlt eh drauf im Vergleich zu anderen Tarifen)- was ja grundsätzlich richtig ist! Ich jedenfalls wäre sehr betrübt, wenn auf einmal nur noch zum Vorteil der Unternehmen oder anderer gelebt wird. Sich selbst nix zu gönnen ist sicherlich der falscheste Weg.


    Aber ein seriöses Unternehmen redet wenigstens mit seinen Kunden (freundlich will man in Deutschland ja garnicht mehr erwarten), bevor es irgendwas ab-, an- oder umstellt.

    Ich denke, UTMS wird sich garnicht mehr etablieren, zumindest nicht anhand der derzeitigen Tarife (und billiger geht bei UTMS wohl kaum noch, zumal das noch abbezahlt werden muss).


    Ich denke, der Simyo-Mann hat im Teltarifartikel durchaus Recht, mal abgesehen von seinem Traumgeschwafel-immer mehr Leuten steht das Wasser finanziell bis zum Hals, die werden ganz sicher nicht für Träume Geld geben, sondern nur für handfeste Gegenwerte.


    Mal abgesehen von der Möglichkeit des schnelleren Datenversands sehe ich eigentlich nix, was für UTMS spricht. Die Mehrzahl der Kunden will telefonieren (und langsam ist auch die Zeit, daß es egal wohin einen Minutenpreis kostet, der dem Festnetz gleichkommt-also nicht mehr als 3 Cent mobil und 1,5 auf Festnetz), und SMS schicken. Dann noch ne Handvoll Jugendliche, die mal nen Klingelton lädt. Das wars dann aber auch-die Klientel dieses Forums, die immer das Neueste ausprobieren und besitzen will, ist zu klein um daraus ein Geschäft zu machen.


    Ich würde mir keinen UTMS-Vertrag ans Bein binden, sondern lieber noch mal ein halbes Jahr abwarten, wie die Preise im GSM-Bereich fallen. Kann mir gut vorstellen, daß die Preise noch runtergehen und eine Festnetznummer anbei zum Standard wird. Ohne die kriegt man die Leute nämlich nie zum überwiegenden Gebrauch eines Mobiltelefons, es sei denn, man macht Minutenpreise bis maximal 3 Cent egal wohin.

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    Original geschrieben von Fropper
    Ich habe vor 3 Jahren eine ähnliche (oder fast die gleiche) OP durchführen lassen und würde es jederzeit wiederholen.


    Geht es bei Dir nur um die schöne Front oder hast Du noch anderweitige Probleme mit dem Kiefergelenk und/oder Kopfgelenk?


    Also, mir gehts ausschließlich um gerade Zähne. Mit dem Gelenk habe ich eigentlich keine Probleme, jedenfalls keine, die mir selbst auffallen würden. Wenn der Arzt nicht was von Operation gesagt hätte, würde ich ja garnicht darüber nachdenken. Ich war bis dahin der Meinung, daß es mit einer Spange getan wäre.

    Zitat

    Mich wundert vor allem, wie es jetzt zu einem Überbiss von 1cm kommen kann, das erscheint mir doch sehr viel?


    Naja, mir eben auch. Ich persönlich hab den Eindruck, der Überbiss kommt durch die schiefen Zähne bzw. den falschen Aufbiss der Zahnbögen (liegt eben nicht alles plan aufeinander beim zubeissen). Dadurch kann ich natürlich die Kiefermuskulatur so beanspruchen, wie es sein müsste, was dann meiner Meinung nach den Überbiss erklären kann.


    Der eine K-Orthopäde wo ich bisher war meinte, mein normaler Biss, wenn ich den Mund einfach schließe, wäre im Unterkeifer eben zu weit hinten. Und eben, daß ich wenn man so will "instinktiv" den Unterkiefer mittels Muskulatur nach vorne schiebe, damits halt passt. Aber selbst, wenn ich nun den Mund ganz locker lasse und schließe, ist der Mund bei mir geschlossen (einzig der nach vorn gekippte Schneidezahn drückt die Oberlippe ein wenig nach vorne. Schließt aber noch, und wäre er gerade würd ich den Überbiss vermutlich nichtmal merken), insofern sehe ich den Überbiss nicht als "Krankheitswert" an. Anders wäre es, wenn ich den Mund wegen des Überbisses nicht schließen könnte.


    Somit übwerwiegen dann für mein Verständnis wohl eher ästhetische denn medizinische Faktoren (aufs Kiefergelenk bezogen, unabhängig von den momentan schiefen Zähnen)....


    Es gibt auch Seiten im Netz, wo man sich vorher/nachher Bilder von Kiefervorverlagerungen ansehen kann. Sicher, die extremen Fälle sahen danach attraktiver aus. Aber ich habe eigentlich kein übermäßig fliehendes Kinn (noch nicht) und verglichen mit den "leichteren" Fällen ist der zu erwartende ästhetische Gewinn kaum erkennbar, einige sahen für meine Begriffe genauso aus wie ohne OP, einige sogar schlechter als vorher-entweder sahen die "schlecht" aus oder irgendwie genormt, zwar dem Ideal entsprechen, aber ohne Persönlichkeit (die sie vor der Verlagerung noch im Profil hatten).


    Ich werde wohl noch einige Orthopäden aufsuchen (so viele gibts in meiner Stadt garnicht) und besser nachfragen.


    Zitat

    Auf der Seite findest Du ein paar Infos dazu.



    Danke, die habe ich mir mal angeschaut...


    Meine Versicherung handhabt es auch so wie deine. Ich werde wohl auch mal bei der Uniklinik auflaufen, habe gehört, daß die Behandlung dort zwar mit längeren Wartezeiten verbunden ist, aber kostengünstiger, weil teilweise durch Studenten unter Professorenaufsicht durchgeführt. Und ich denke mir, aktuellerer Wissenstand als direkt an der Uniklinik kann kaum ein privater Orthopäde bieten.

    Ich wollte mal fragen, ob hier im Forum jemand (wie ich es vor habe) als Erwachsener eine Kieferorthopädische Behandlung begonnen hat bzw. hat durchführen lassen.


    Ich war vor kurzem bei einem Kieferorthopäden (will mir aber noch einer weitere Meinung an der Uniklinik einholen). Dieser sagte mir nun, daß er bei mir eine kieferorthopädische Behandlung nur dann für sinnvoll hält, wenn es mit einer Operation kombiniert wird, bei der der Unterkiefer vorverlagert wird. Habe laut dem Arzt geschätzte 8-10mm Überbiss.


    Allerdings bringt mich diese Behandlungsplanung ein wenig ins Grübeln. Ich habe als Jugendlicher schon eine kieferorthopädische Behandlung durchführen lassen. Das damalige Ergebnis hat sich aber nicht gehalten, mittlerweile ist ein Schneidezahn ziemlich nach vorne gekippt (stört mich am Meisten), die danebenliegenden natürlich auch alle leicht verschoben und somit ein normaler Biss kaum noch möglich-ich kann normal essen und eigentlich auch sprechen, nur eben nicht die Zähne zusammenbeissen. Fällt mir besonders in Ruhephasen auf, der Mund ist zwar geschlossen, aber die Zahnreihen liegen nicht an allen Stellen gut auf.


    Mich irritiert, daß mir während der Behandlung als Jugendlicher niemals etwas von einer eventuellen OP gesagt wurde und ich kann mich auch nicht erinnern, einen Überbiss gehabt zu haben. Kann so etwas denn noch später entstehen? Ich meine, jetzt (bin 26) wächst doch nix mehr, demnach hätte man das doch damals absehen können, oder nicht?


    Da so eine OP wie jede andere auch mit Risiken verbunden ist (dauerhafte Taubheit an Lippen, Mundraum, Wangen etc.), will ich mir nun natürlich verschiedene Meinungen einholen. Hat jemand hier im Forum schon so einen Eingriff machen lassen und was waren dann eure Beweggründe? Weiß jemand vielleicht genauer, was ohne OP bei einem mutmaßlich vorhandenen Überbiss im Alter für Kieferprobleme auftreten könnten und wie schlimm diese dann sein werden?


    Bin im Moment genervt von dem Thema, möchte endlich wieder gerade Zähne haben. Aber ich hab eben große Angst vor der OP (hab noch nie eine Vollnarkose gehabt und hab auch Angst vor Spätfolgen wie Taubheit der Nerven, die Irreparabel wären). Tja, und gerade Zähne ohne OP wären mir lieber. Der momentan einzige Vorteil mit OP wäre, daß es dann die Krankenkasse komplett übernehmen muss...

    Ich hab momentan folgendes Problem, daß mein Monitor langsam den Geist aufzugeben scheint. Da ich mir keinen Monitor komplett leisten kann, muss im Prinzip so etwas wie Ratenzahlung sein-wovon ich im Grunde nix halte. Deshalb will möchte ich möglichst kurze Laufzeiten...


    Nun gibts ja bei Ebay eine Menge von Handy/Vertragsangeboten, bei denen ein TFT dazugegeben wird. Wenn ich nichts übersehen habe, dann kommt man über diesen Weg an ein TFT (brauch in dem Bereich kein HighEnd, bin kein Spieler) für eine monatliche Gebühr von 9,95€ bei 24 Monatsraten.


    Würde einen Gerätepreis von 238,80€ machen.


    Lohnt sich das? Oder wären solche Bundles mit TFT eher finanzieller Quatsch? Hat das schonmal jemand hier gemacht und war mit seinem TFT zufrieden oder kann mir jemand ein attraktives Angebot nennen?


    Vorteil, den ich sehe, wäre eine geringere monatliche "Rate" beim Handyvertrag-aber steht das überhaupt noch im Rahmen des Gerätewerts?