Ach, na was ein Glück, daß ginge ja grad noch so-dachte schon, sowas kostet etliche hundert Euro. Dann klingel ich mal morgen meinen Zahnarzt an und bin froher Hoffnung. Sollte bei dem dann auch nicht so teuer werden, daß Labor sitzt nämlich im selben Haus...
Beiträge von pallmall
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Mir ist was ganz dummes passiert. Hab vor 2 Wochen oder so eine Aufbissschiene für die Zähne bekommen, die ich nachts tragen sollte. Tja, fragt mich nicht wie, aber offenbar habe ich die Schiene versehentlich weggeschmissen-jedenfalls ist das meine Einzige logische Erklärung, warum ich die nicht mehr finden kann (verschluckt haben werd ich sie wohl kaum
).Naja, nun Ärger ich mich halt und bin mir nicht sicher, was ich nun tun soll bzw. kann? Ich nehme mal an, daß ich, sofern ich mir nach so kurzer Zeit eine neue beim Zahnarzt machen lasse, wohl die Kosten dafür alleine tragen muss? Weiß vielleicht jemand, wieviel das dann wohl Kosten wird?
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Original geschrieben von wrywindfall
Aber um wieder mal BOT zu kommen: ich halte es immer für äußerst problematisch, wenn die Betroffenen einen "Sinn" haben wollen oder wissen wollen, wie "es entstanden" ist. Auch wenn Onkel Sigmund ja immer von der "kathartischen Wirkung" gesprochen hat, ist es doch wichtiger, zuerst zu lernen, mit den eigenen Problemen gut umgehen zu können und erst später nach den Ursachen zu forschen. Ich habe z.B. einen Patienten, der seine affektiven Schwierigkeiten darauf zurück führt, dass sein Vater nie über Gefühle gesprochen sondern dort immer hilflos reagiert und diese vor allem in der Familie unterdrückt hat. Nette Erklärung, aber ändert das was daran, dass der Patient Angst vor seinen Gefühlen hat?Es ist oft eine Illusion: je mehr ich wissenschaftlich weiß, desto eher kann ich es beherrschen.
Na, so sehr von der Diskriminierung will man dann wohl doch nicht abrücken, immerhin hört sich "Betroffene" doch immer noch ein Stück weit exklusiver an, als ein schlichtes "Patienten"...
Wobei das noch durch diejenigen getoppt wird, die sich gerne als "Psychiatrieerfahrene" in die Diskussion um die Enttabuisierung der psychischen Erkrankungen spülen...Die "nette Erklärung" des Patienten ist aber durchaus wichtig. Ohne zu begreifen, daß man selbst das A immer für ein B gehalten hat, kann man seine Grammatik nicht ändern. Und wenn der Patient nun affektive Störungen hat, dann hat er die in der Regel erlernt bzw. hat die Störungen anderer damit kompensiert. Wenn der nun begreift, daß sein Rollenmodell besagtes A immer wie ein B verwendet hat, dann kann er es ersetzen, sofern er das möchte.
Und mal salopp gefragt, wenn du ein gebrochenes Bein hast und zum Arzt gehst, was würdest du wohl sagen, wenn der dir lediglich anbietet, dir "beizubringen", wie du mit deinem Beinschmerzen umzugehen hast, anstelle den Bruch zu schienen? Du würdest wohl kaum viel Motivation haben, um dieses Behandlungskonzept durchzuziehen...ausserdem würdest du den Arzt berechtigterweise für einen Idioten halten. Den wie du mit deinen Beinschmerzen umgehen kannst, weißt du selbst (du bleibst im wahrsten Sinne stehen und läufts einfach nicht mehr) genauso gut (wenn auch deine Methode selbstbestimmt ist, die Arztmethode von äußeren Einflüssen diktiert wird)-was du möchtest, ist ein wieder funktionierendes Bein ohne Schmerz. Schlimmer noch, man wüsste garnicht, woher die Schmerzen kommen, wenn man die Ursache (den Bruch) nicht erforscht hätte.
Ohne Erklärung ändert sich überhaupt garnix, im besten Fall verlagert sich die Problematik nur oder wird chronifiziert. Natürlich ist es mit einer Erklärung alleine auch nicht getan...
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Ich glaube nicht, das Amnesty diesen Briefmarathon organisieren würde, wenn der absolut nix bringen würde. Die wissen schon, was sie da machen und da, wo ein Brief die Lage eher verschlimmert, da schicken die auch keine hin.
Es hat zumindest den Effekt, daß es den Verursachern auf die Nerven geht und sie die Sache nicht einfach ausblenden können...
Andererseits beeindruckt die ein Formbrief sicherlich auch nicht besonders und wandert nach der Zählung (wenn überhaupt gezählt wird) direkt in den Müll. Also ist ein selbst verfasstes Schreiben sicherlich wirkungsvoller.
Wobei, statt einmal im Jahr ne Email zu schicken, könnte man auch gleich Mitglied bei Amnesty werden und produktiv mitmachen...
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@ pallmall: studierst Du Psychologie?
Nö, ich bin laut Zeugnis so doof, daß ich an deutschen Unis nichtmal putzen dürfte...
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Ich versteh nicht, wieso man bei der Show immer krampfhaft nach etwas schlechtem suchen muss?
Im Vergleich zu den restlichen Sendungen diesen Jahres waren die letzten 2 bis 3 Wetten Dass... Shows doch richtig nett und unterhaltsam. Nervig sind doch nur die Shows, wo Boris Becker kommt. Wenn die den einladen, dann ist das wieder so eine Show, wo sies nicht gebacken bekommen haben, echte Stars oder zumindest beliebte Personen zu bekommen. Denn ausser Besenkammer gibts über den Becker doch längst nix mehr zu erzählen.
Was sie aber ändern sollten, sind die lauen Wetteinsätze der Kandidaten. Ein paar Liegestütze hätten dem 50 Cent nicht weh getan (sollen sie ja auch nicht), aber da hätte man doch was anderes ersinnen können. Und wenn sie den nur dazu verdonnern, mit einem Fan ein Stück Pizza essen zu gehen.
Da fand ich den Netzer schon symphatisch, sich unvorteilhaft angezogen einem Livepublikum zu stellen, dürfte wohl seit mehreren Jahren der ausgefallenste Wetteinsatz sein. Soviel wagen die Promis in aller Regel längst nicht mehr.
Nervig fand ich in der letzten Show nur die dümmliche Schleichwerbung für die Kicker und Mercedes. Ich kann mir die Autos zwar nicht leisten, aber wenn ich es mal können sollte, dann wird definitiv kein in Wetten Dass... beworbenes Modell gekauft. Und wir wissen doch alle, daß sowohl Merzedes, als auch der DFB Millionenkonzerne sind. Wenn die es nicht packen, ihre Zwergenkicker zu finanzieren, dann sollen halt die Kahns und Kuranyis das bezahlen. Sinnvoller fänd ichs, wenn sich meinetwegen Alten- oder Tierheime aus der Region kurz vorstellen würden und man denen dann per AbzockSMS ne kleine Spende zukommen lässt. Lässt sich ja gut mit der Abstimmung zum Wettkönig verknüpfen, so ist dann auch gesichert, daß was reinkommt.
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Naja, bei den Tests im Internet kann sich jeder die Selbstdiagnose/das Testergebnis zusammenklicken, das man auch erreichen will. Tendiert man zur Eigenwahrnehmung "depressiv", dann interpetiert man die Fragen auch so...
Letzenendes sind Ängste, Depressionen keine Krankheiten, krank ist allenfalls der persönliche/gesellschaftliche Umgang damit und der wird am Ende im Falle eines Falles auch behandelt.
Bei der Literatur würd ich den Tipp geben, mir da nicht zuviel zu kaufen, denn dann ist man doch sehr enttäuscht. Die Vorgänge und Kriterien, die Angsterkrankungen und Depressionen ausmachen sind lapidar und schnell erklärt, da muss man kein Buch erwerben. Wichtig und komplex ist bei diesen Dingen immer die eigene Person und Entwicklungsgeschichte, und in ihr ist auch der Lösungsansatz zu finden. Das kann aber kein Autor herbeiorakeln, insofern ist Literatur allenfalls ein Begleitwerkzeug. Fachliteratur dazu zu lesen macht eigentlich nur Sinn, wenn man selber als Psychologe arbeitet oder dies studiert. Sich selber therapieren kann man eigentlich kaum bzw. nur in kleinem Rahmen, analog zur Medizin. Spätestens beim Bypass legen isses wurscht, ob man theoretisch wüsste wies geht und es auch schon gemacht hat-es braucht dann einen zweiten Arzt.
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Hab auch so ein Schreiben bekommen. Ich bin Eplus aber nur 20€ Wert
In den USA könnte ich die vielleicht wegen Diskriminierung verklagen... -
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Original geschrieben von DeusExMachina
Super - bei Dir klappt es nicht, schon ist es automatisch insgesamt Müll
Benutze GMX VoIP seit Monaten via FritzBox!Fon und habe noch nicht einmal ein Telefonat mit nicht absolut festnetzgleicher Qualität gehabt. Feine Sache das Angebot, wird gleich gebucht! :cool:Textverständnis gleich Null, gell?
Ich hab doch geschrieben, daß ich a) nur Softphones genutzt habe und b) gefragt, ob es bei Leuten mit Hardwarelösung vielleicht bessere Ergebnisse gibt.
Du kannst ja wohl schlecht erwarten, daß ich nach meinen Erfahrungen dazu raten werde, sich diese Angebot zuzulegen.
Nebenbei klappt bei mir VoIP zu PCs tadelos, lediglich GMX zu Festnetz ist über Softphone ne Katastrophe-daher klappts wohl eher bei GMX nicht so, wies soll. Zumal ja auch die Originalsoftware verwendet wurde...
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In meinem Fall war sie das, generell kann es natürlich besser aussehen...