ZitatOriginal geschrieben von PhiL1904
"ältere" und "jüngere" find ich eh unangebracht.
komisch - die Einteilung kam aber von Dir - ich hab sie nur ironisch umgesetzt ...
Ich glaub ich muss mich zurückhalten sonst reagier ich gleich wie Jochen denn auch meine Aussage wurde ebenso wie seine nicht verstanden (ich kann Dich so verstehen Jochen ;))
Nur weil Du Dich behindert _gefühlt_ hast während Du parallel gegen die Straßenverkehrsordnung verstossen hast verurteilst Du andere Verkehrsteilnehemer.
_Jeder_ (man kann es gar nicht genug hervorheben) ist für das "Miteinander" im Straßenverkehr verantwortlich und dazu gehört nicht nur sich an die Straßenverkehrsordnung als solche zu halten sondern auch in einem gewissen Einvernehmen zu bewegen; d.h. Vorausschauend fahren und nicht pauschal auf sein "Recht" pochen ...
Ich höre immer nur: "Ich bin doch korrekt gefahren" und im Nebensatz bzw. zwischen den Zeilen: "Ich hab halt nur das Maximum ausgereizt" ...
Es gehört einfach dazu dass ich mal einstecke und _selbst_ dazu beitrage den Verkehr nicht zu gefährden - warum immer die Brechstange weil jeder glaubt er wäre im Recht?
Du solltest Dir darüber im Klaren sein dass Du bei solche Pauschalausreden im Falle eines Unfalls keinen Blumentopf gewinnst - die Judikative wird immer hinterfragen ob Du im konkreten Fall umsichtig genug gehandelt hast.
Und wer auf einer 100er Bundesstrasse (Maximum: da steht nirgendwo dass Du das fahren musst) dann 120 fährt weil er sich denkt "liegt ja noch im Rahmen" und dann an einer Kreuzung die er auch noch kennt (Zitat: ich fahre da jeden Morgen vorbei) - und die ausnahmesweise mal nicht auf 70 reduziert ist - nicht mal kurz den Fuss vom Gas nimmt der handelt in meinen Augen nicht nur fahrlässig sondern schon vorsätzlich.
