Beiträge von rb68

    Re: Re: der/die Arbeitgeber/in


    Zitat

    Original geschrieben von Mekong
    [...]
    War das deine Frage?

    :D ähm, im Prinzip ja. Das im obigen Beispiel der Genitiv anzuwenden wäre, ist klar. Man(n) kann also offensichtlich beides [small](also auch der Arbeitgeberin)[/small] verwenden, obwohl der "Arbeitgeber" klar 'männlich' ist. :gpaul:

    der/die Arbeitgeber/in


    Moin moin,


    ich hoffe, meine Frage ist a) nicht zu trivial und b) hier im richtigen Thread aufgehoben.


    Ich 'bastele' hier an einigen Vertragstexten, in denen das Wort "Arbeitgeber" in allen möglichen Abwandlungen vorkommt. Heist es nun z.B.:

    1. ... bedarf es der Zustimmung des Arbeitgebers.
    2. ... bedarf es der Zustimmung der Arbeitgeberin.

    Ist der/die Arbeitgeber/in nun männlich oder weiblich?


    THX in Advance!

    Mahlzeit,


    Wie eingangs schon gesagt, fahre ich den Wagen jetzt seit Mitte Dezember 2005; der aktuelle km-Stand beträgt ~ 4.000 km.

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    [...]Und das Ganze kann sich zwischen 5000 und 10000km abspielen.

    :eek: So eine lange 'Einfahrphase'? Da kann man(n) ja noch Hoffnung auf Besserung entwickeln :).

    Interessant, zumal es sich im beschriebenen Fall auch um AUDI handelt(e).


    Wobei, [small]nachdem ich das erste mal die o.g. Prüfbedingungen gelesen habe[/small], die äußerstädtischen max. 120 km/h bei meiner Fahrweise mit Sicherheit überschritten werden. Wer fährt bitte auf der AB max. 120; insofern meine Anmerkung zu den 'realistischen' Prüfbedingungen <--> Augenwischerei/Milchmädchenrechnung.

    Zitat

    Original geschrieben von yox
    Was "passiert", falls man das Premier Start Abo vergisst fristgerecht zu kündigen ?

    ... es verlängert sich dann vielleicht automatisch um eine weitere Periode? ;) Details dürften den AGB's zu entnehmen sein.


    Oder meinst Du etwas anderes, d.h. :gpaul: myself?

    Mahlzeit,

    Zitat

    Original geschrieben von rb68
    [...]Die Angaben in der BDA eines Fahrzeuges kann man offensichtlich ohnehin vergessen; max. 'Anhaltspunkte'.

    Zitat

    Original geschrieben von loyo
    [...]vergleich doch Deinen Verbrauch mal mit den von Audi angegebenen Werksangaben. [...]

    Also (bei mir) lt. Fahrzeugdatenträger folgende Angaben:

    • Fahrzeugleergewicht ohne Fahrer [kg]: 1.918
    • Verbrauch - städtisch [l/100 km]: 11,6
    • Verbrauch - außerstädtisch [l/100 km]: 6,6
    • Verbrauch - insgesamt [l/100 km]: 8,4
    • CO2-Emissionen [g/km]: 226

    :eek:, 8,4 l/100 km im Mittel, ich hab' keine Ahnung, wie man(n) das realisieren soll?


    Wenn man allerdings das 'Kleingedruckte' zu den Technischen Daten liest, ...., vermutlich alles nur 'Augenwischerei'.

    Tja, soviel zum Thema 'realistisch' und am 'Fahralltag orientiert'... :rolleyes:

    Nochmal (aus meiner Sicht) zum Kraftstoffverbrauch des 'neuen' A6:


    In diesem Punkt bleibt bei mir schon etwas Enttäuschung zurück. Ich bin die letzten 6 Jahre den A6 2,5 TDI als 'Schalter' bzw. Multitronic gefahren und wie gesagt seit Dezember den 'neuen' der 4F-Baureihe.


    Als ich mich für den Wagen entschieden habe, bin ich von einem Verbrauch in zumindest ähnlicher Größenordnung ausgegangen. Im Vergleich bleibt allerdings (bisher) ein mittlerer Mehrverbrauch von ca. 2-2,5 l/100 km. O.K., 0,2 l Hubraum mehr, etwas mehr Leistung/Drehmoment, Tip- statt Multitronic, Quattro etc..., aber rechtfertigt dies technisch gesehen tatsächlich einen Verbrauchsanstieg von ~ 25%; kann ich nur bedingt beurteilen.


    Es ist sicherlich richtig, dass die Fahrweise einen wesentlichen/entscheidenden Einfluss auf den Verbrauch hat. In meinem Fallbeispiel kann ich allerdings keine bewusste Veränderung des Fahrstiles unterstellen (der sollte sich mittlerweile ausgeprägt haben). Gleiches gilt für das 'Steckenprofil'; mehr oder weniger unveränderter Mix aus Stadt- und Fernverkehr.


    Unterm Strich bleibt also (für mich) die Frage, ob ein erhöhter Verbrauch in der o.g. Größenordnung wirklich mit dem technischen 'Mehrwert' an Auto begründet werden kann, oder vlt. andere Aspekte eine Rolle spielen, wie z.B. bisher fast ausschließliche 'Winterfahrten' oder einfach schleches/falsches Motormanagment.


    Jedenfalls werde ich bei sich bietender Gelegenheit mal beim freundlichen AUDI-Händler nachfragen, ob der Verbrauch 'normal' ist oder optimiert werden kann. Die Angaben in der BDA eines Fahrzeuges kann man offensichtlich ohnehin vergessen; max. 'Anhaltspunkte'.