Eventversorgung für das AC/DC-Konzert am kommenden Wochenende in Dresden:

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Eventversorgung für das AC/DC-Konzert am kommenden Wochenende in Dresden:

ZitatOriginal geschrieben von Keule
Du hast Recht, das Flugzeug in der Luft zu halten ist klar... Mir geht es darum das die Helfer Polizei Feuerwehr und Co. sofort vor Ort sind! Jede Minute zählt! Vielleicht haben sogar noch welche gelebt ??? Aber vielleicht wird am falschen Ende gespart! War früher nicht sogar ein 3 Pilot mit an Board der nur für die Funkverbindungen zuständig war ???
Wie polli schon schreibt, macht es in so einem Fall keinen Unterschied, ob Retter nun 8 Minuten eher zur Absturzstelle aufbrechen oder nicht.
In der AN 255 sitzen sogar heute noch 6 Mann im Cockpit :-), nur kann man das nicht mit einem A320 vergleichen.
Und zum Thema am falschen Ende gespart: Wer mit Billigairlines für 19 € einmal quer durch Europa fliegen will, muss sich die Frage auch irgendwie selbst stellen...
ZitatOriginal geschrieben von hjanss
Der Bordcomputer wird den Sinkflug eingeleitet haben...als die Piloten
das gemerkt haben war mal wieder alles zu spät.
Nix mehr zu machen und dann "funkt" man auch nicht mehr.
So wirds gewesen sein. Ich vermute ja sogar, der böse Bordcomputer hat nicht nur den Sinkflug eingeleitet, sondern auch die Funkgeräte ausgeschaltet
:gpaul:
ZitatOriginal geschrieben von Keule
Es sind ja 2 Piloten! Einer kümmert sich um die Maschine und der andere kann funken! Damit die Helfer sofort vor Ort sind! Ausserdem hätten wir dann sofort die Ursache!
Nochmal, was hat das in der konkreten Situation für einen Nutzen? Es geht nur darum, das Flugzeug in der Luft zu halten. Um nichts anderes. Wo der Vogel ggf. einschlägt, sieht die Flugsicherung. Die Ursache wird in den meisten Fällen über kurz oder lang ermittelt. Wenn es darum geht, das eigene und das Leben der 160 Leute ab Reihe 1 zu retten, ist Dir nichts gleichgültiger, ob die Unfallursache heute oder in 6 Monaten aufgeklärt wird. Und der Workload in einem Notfall reicht aus, um beide Piloten bis an ihre Grenzen auszulasten und zwar damit, das Flugzeug wieder unter ihre Kontrolle zu bringen. Da ist schlicht keine Kapazität da, um zu funken.
ZitatOriginal geschrieben von Keule
Wäre ich der Pilot hätte der Notruf sogar Priorität Nr.1 Deshalb verstehe ich das ganze nicht! :flop:
Und was würde der Notruf in dieser konkreten Situation bringen? Das ist doch nicht wie auf der Autobahn, wo Du bei einer Panne auf den Standstreifen fährst und dann den ADAC rufst
Die Prioritäten sind ganz klar: Fly, Navigate, Communicate. Und zwar genau in dieser Reihenfolge. Oberste Priorität hat logischerweise immer, die Maschine wieder unter Kontrolle zu bringen. Wenn das gelungen ist und dann noch Resourcen frei sind, dann und erst dann kommt eventuell ein Mayday bzw. wird der Transponder auf 7700 gerastet.
Wenn man sich die Argumente auf der Homepage durchliest, bleibt keine andere Erkenntnis mehr. Dort findet man, mit Verlaub gesagt, das gleiche Gefasel wie auf ähnlichen Seiten. Empfehle dazu auch mal die Lektüre der fb-Seiten der Bürgerinitiative und der Gegner ("Pro Funkmast Deberndorf") der derselben
Sehr unterhaltsam...
Was Telekom-Standorte angeht, wäre das hier die richtige Adresse:
http://www.dfmg.de/
ZitatOriginal geschrieben von ScrollyMouse
Was muss man denn bei UMTS 900 groß investieren, wenn die vorhandenen Basistationen das schon unterstützen und nur die 900 Frequenz zugeschaltet werden muss.
In Polen hat T-Mobile UMTS 900 im schnellem Tempo ausrollen können, daher liegt der Schluss nahe, dass es nur eine softwaretechnische Angelegenheit war.
Warum sollte das auch nicht genauso in Deutschland möglich sein? GSM wird im Polen auch parallel weiterbetrieben.
So nah, wie Dir der Schluss mit der softwaretechnischen Angelegenheit erscheint, so falsch ist er auch.
UMTS war schon immer nur als Übergangslösung gedacht. Von daher wäre heute eine Investition in UMTS 900 absoluter Unsinn.
Mobile Versorgung von Vodafone auf dem Stadtfest Dresden. Steht mitten auf dem Neumarkt, 2 Rundstrahler GSM mit einer RRU, 6 RRU UMTS, Richtfunkanbindung.

ZitatOriginal geschrieben von heFF
Ob die den gerade aufrüsten? Oder ist es wirklich "nur" ein Ausfall?
Aber wenn die Techniker da eh anrücken müssen, würden die dann nicht gleich auch upgraden, wenn eh im Plan?
Ich frage mich nur, wie lange der noch Offline sein wird, der Empfang ist nun miserabel, und der Standort liegt direkt an der ICE Strecke Hannover<->Köln.
Wahrscheinlich ist dann die Umrüstung für LTE im Gange. So ein Umbau kann je nach örtlichen Gegebenheiten schon mal 4 oder 5 Tage dauern.
ZitatOriginal geschrieben von Stromae
Was für Flexi Module? Ericsson, Huawei und ZTE setzten auf RRUs welche klein handlich und schnell getauscht sind. Flexi ist ein Markenname von Nokia und ist ein anderes System da dort keine BBU vorhanden ist, sondern die Node aufgeteilt in den Flexi Modulen steckt weshalb diese viel größer und schwerer sind.
Na gut, für Dich etwas präziser
Mit Flexi-Modul meinte ich ein FRGF/FRGJ/FRMA. Diese Baugruppen beinhalten die Senderendstufen einer NSN NodeB/eNodeB und wiegen etwas über 25 kg. Bei NSN heisst die BBU FSMD/FSME mit dazugehörigem FTLB/FTIB (grob schematisch gesprochen). NSN-Technik ist hier im Bereich bei UMTS flächendeckend verbaut, bei LTE 800 teilweise.
Die RRU's von HUAWEI sind in der Tat leichter gewechselt, als ein FRGF, das stimmt schon. Klein und handlich würde ich zwar anders definieren, aber das ist Geschmackssache.