Beiträge von volleyballer

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    Original geschrieben von Souldrinker
    Wenn du deinen Arroganz-Modus mal eine Sekunde ausgeschaltet hättest, wüsstest du auch warum.
    All diese Sprüche "Runiere bloß nicht die Stimmung..." helfen nicht weiter.


    @alle anderen: Danke, ich werde doch eine ganz andere (und günstigere) Lösung kaufen.


    Ich kann bei den Beiträgen von fahrsfahrwerkaus absolut keine Arroganz finden. Im Gegenteil, gemeinhin gehören seine Antworten gerade hier im technischen Bereich zu den sehr fundierten.
    Bin heute erst wieder hier online, habe den ganzen Strang gelesen und schon an einer konstruktiven Antwort gebastelt, aber Deine Entscheidung - wie die aussieht, enthältst Du uns ja leider vor - scheint ja fest zu stehen, dann verkneife ich mir das antworten an der Stelle. Viel Spaß mit Deiner günstigen Lösung ;)

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    Original geschrieben von antennenmann
    Hallo,
    Über das mit dem up/downlink lässt sich streiten :)


    Nein, kann man nicht.



    Zitat

    Original geschrieben von antennenmann
    Im Allgemeinen kann man natürlich mobil zu fest
    uplink und von fest zu mobil downlink sagen.


    So und nicht anders.


    Gruß

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    Original geschrieben von antennenmann
    Der Sinn des Filter wäre ja unerwünschte Frequenzen herauszufiltern.


    Der Repeater sendet ja nicht auf unerwünschten Frequenzen, wenn er schwingt, sondern er schwingt friedlich auf seiner Frequenz im GSM-Nutzband hin. Entweder breitbandig oder auf dem Kanal, auf den er konfiguriert ist (bauartabhängig). Ein Filter gegen unerwünschte Frequenzen ist im Repeater eingebaut.

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    Original geschrieben von antennenmann
    Trotzdem wird die Aussenantenne nur das wiedergeben das die Innenantenne im Raum aufnimmt.


    Richtig. Allerdings um bis zu 95 dB bei "großen" Repeatern (bis zu 70 dB bei Minirepeatern) verstärkt.

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    Original geschrieben von antennenmann
    Da das Handy im Unterband sendet wird draussen nichts aus dem Oberband rauskommen, wenn der Verstärker vernünftig gebaut und gefiltert ist.


    Auch richtig. Aber genau hier fängt das Problem an. Ist der Repeater nicht vernünftig aufgebaut bzw. eingepegelt und schwingt, sendet er u.U. dauerhaft mit maximaler Ausgangsleistung von bis zu 35 dBm. Da dieses Signal schon relativ stark ist, "hört" die versorgende BTS nun mit ihrem Empfänger im Unterband nur noch den schwingenden Repeater und nicht mehr die "normalen" Handys in ihrem Bereich (oder nur noch stark gestört). Damit wird die Zelle im schlimmsten Fall für den User unbrauchbar. Der Volksmund spricht dann vom "zuschieben" des Empfängers in der BTS.
    "Ordentliche" Repeater sind selbstüberwachend und erkennen das Schwingen. Sie reduzieren dann selbständig ihre Verstärkung bis auf ein Maß, wo sie nicht mehr schwingen.

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    Original geschrieben von antennenmann
    Ich meinte den Uplink von der Basis zum Mobilgerät, daher den verbotenen Frequenzbereich. Up sowie Down gibt es auf beiden Seiten sonst wäre die Kommunikation einseitig bzw. nicht möglich. :)


    Uplink meint grundsätzlich den Signalweg Handy -> (Repeater) -> BTS und findet im Unterband statt.
    Downlink meint grundsätzlich den Signalweg BTS -> (Repeater) -> Handy und findet im Oberband statt (außer bei LTE, da ist der Uplink im Oberband und der Downlink im Unterband).

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    Original geschrieben von antennenmann
    Trotzdem meine ich das ein theoretischer, nach bestem "HF-Gewissen" technisch korrekt gebauter Repeater an der Antenne die Kontakt zur BTS aufnimmt nur im Unterband sendet, daher eigentlich garnichts mit der Frage nach der Legalität von Repeatern zu tun hat. Die illegale Seite ist die zum Benutzer gerichtete im Band des Netzbetreiber/Oberband, daher die "Innenantenne", falls es um die versorgung eines Haus geht.


    Von den juristischen Dingen habe ich keine Ahnung. Ich würde es mal so interpretieren: im Unterband kannst Du mit einem zugelassenen Endgerät senden (Handy mit CE-Kennzeichen[?]). Einen Repeater würde ich mal per se nicht dazu zählen. Im Oberband darfst Du gar nichts senden. Aber: wo kein Kläger, da kein Richter.
    In der Praxis ist es so, dass die Unterband-Störer sehr viel schneller auffallen und eingegrenzt werden, als im Oberband. Wenn Du im Oberband in Deinem Wohnzimmer sendest, stört das vielleicht Deinen Nachbarn, wenn Du im Unterband sendest, siehe oben. Und dann kann man schon mal Besuch bekommen.
    Relativ häufig kommt das (unbeabsichtigt) im UMTS-Band vor, weil z.B. defekte Basisstationen von DECT-Telefonen fröhlich im UMTS-Unterband vor sich hin strahlen. Das kann bis zur völligen Unbrauchbarkeit ganzer Zellen führen.

    Nichts für ungut, aber ich glaube, Dir fehlen ein paar technische HF-Grundlagen ;)
    Mir ist es aber jetzt zu spät und zu umständlich vom Tablet aus das zu erklären. Ich muss Grade das wahnsinnig spannende Fussballspiel der Nationalmannschaft verfolgen :top: , vielleicht morgen.

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    Original geschrieben von antennenmann
    Hallo volleyballer, Du hast Recht es sind zwei Sender, ein schlechtes Gerät kann da sicher ganz übele Sörungen verursachen,
    auch nach außen aber das könnte man theoretisch mit einem Filter unterbinden.


    Nicht nur schlechte Geräte können Störungen erzeugen. Wenn der Repeater nicht bzw. schlecht eingepegelt ist, kann er stören, gutes oder schlechtes Gerät spielt da keine Rolle. Und mit einem Filter kannst Du da nichts unterbinden, denn Du willst ja im Unterband (zur BTS) senden. Du könntest höchstens die Frequenzen der anderen Netzbetreiber rausfiltern.

    Zitat

    Original geschrieben von antennenmann
    Das rechtliche bzw. vertragliche Problem ist aber nicht der Uplink zur BTS, dieser sendet ja nur auf den Frequenzen die erlaubt
    sind, der Uplink zum Handy ist das schlimme, diese Frequenzen darf halt nur der Netzbetreiber gebrauchen.


    Nicht ganz richtig. Uplink zum Handy gibts nicht, zum Handy ist immer Downlink :-) Im Uplink darfst Du nur mit Deinem Handy senden. Wenn im worst case der Repeater schwingt, stört er im ungünstigsten Fall im Empfangsband (=Uplink) die BTS so sehr, dass dort kaum mehr jemand telefonieren kann, vereinfacht ausgedrückt.
    [/QUOTE]

    Die Brockenstraße beginnt in Schierke, ist aber wie gesagt für Kfz gesperrt. Radfahrer sollten kein Problem sein, uns haben im Juni mehrere überholt. Einen Verleih für eBikes habe ich nicht gesehen.

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    Original geschrieben von Nokiahandyfan
    32 Euro pro Person ist etwas happig ...


    So sind aber die Preise, und wenn man sich den Aufwand vor Augen führt, eine historische Eisenbahn auf den Brocken zu unterhalten, relativiert sich das Ganze. Ansonsten: wem's zu teuer ist und nicht laufen kann, muss eben unten bleiben.

    Zitat

    Original geschrieben von antennenmann
    Auch das ist interessant: "Das Gerät besteht im Prinzip aus zwei rauscharmen Verstärkern für Up- und Downlink. Es ist kein Sender, sondern ein Zubehörteil, was selbst kein Signal erzeugt (EN 55022, EN50081-1, EN 50082-2, ETSI300 609-4, 1999/5/CE)."


    Wie ist das zu werten ?


    Natürlich ist ein Repeater ein Sender, genau genommen sogar zwei. Das Problem entsteht auch weniger dort, wo Du mit dem Ding ein Signal für Dein Handy haben möchtest, sondern im Uplink, wo der Repeater zur BTS/NodeB sendet. Ganz lustig wird es, wenn die Entkopplung zwischen "zwei rauscharmen Verstärkern für Up- und Downlink", also zwischen Anbinde- und Versorgungsantenne zu gering ist und der Repeater schwingt. Um das zu vermeiden, bedarf es beim Aufbau des Repeaters einer Messung mit einem Spekrtumanalyser o.ä., der nicht in jedem Hobbykeller zu finden sein dürfte.
    Und ja, die Herren von der BundesNetzAG reagieren im Bedarfsfall schnell, konnte denen auch schon öfter über die Schulter schauen.

    Zitat

    Original geschrieben von sailing2capeside
    ... Was lässt dich denken, dass die Antennen von Kathrein sind? Erkennst Du das an den Anschlüssen? Ich für meinen Teil dachte immer, dass eine kantigere Bauform auf Andrew hinweist?...


    Die RET-Motoren sind von Kathrein ;)