Beiträge von volleyballer

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    Original geschrieben von Niederrheiner
    Hallo,


    ...und selbst Richtfunk ist nicht mal eben eingerichtet, da bedarfs es einiges an vorarbeit, eine Strecke aufzubauen, von der einzurichtenen Hardware mal abgesehen.


    Leute, so einfach "mal eben" ist nicht.


    Doch geht schon ;) Nennt sich Desaster Recovery Management, die benötigte HW liegt griffbereit. Haben in den vergangenen Tagen mehrere RiFu-Strecken aufgebaut, das hat kaum länger als 5 Stunden pro Strecke gedauert. Da kann sogar die BNA sehr schnell reagieren. Unverzichtbar dabei ist natürlich Ortskenntnis, da die regulären Zufahrten alle nicht erreichbar waren.

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    Original geschrieben von elto
    Für mein Auge, und das ist in dieser Beziehung geschult, ist das ein Gehäuse von Rittal oder Eltek in das meistens Technik von Huawei oder NSN eingebaut wird. Ein original Huawei-Geäuse sieht opisch schöner aus. Diese Art von Geäuse wird von der DFMG gestellt und die Techniklieferanten bauen dann die Technik ein.


    Thomas


    Dann solltest Du Dein Auge weiter schulen ;)
    Links ein original HUAWEI-BTS-Gehäuse, rechts ein Gehäuse von ELTEK mit 19" Rahmen, oben NodeB NSN, unten eNodeB HUWEI.




    Re: Ausrichtung eines UMTS-Sticks (insbesondere Polarisationsrichtung)


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    Original geschrieben von manwappl

    Wenn man so die Sektorenstrahler an den Mobilfunkmasten sieht denkt man, daß die Antennen innerhalb dieser Blechrinnen natürlich auch senkrecht positioniert sind und senkrechter Antennenstab auch vertikale Polarisierung bedeutet (stimmt doch oder ?)...aber ich bin kein Nachrichtentechniker sondern sage nur was ein Laie denkt.


    Die Dipole in den "Blechrinnen" sind kreuzpolarisiert, d.h. jeweils um +/-45° aus der Senkrechten verdreht.
    BTW: die "Rinnen" sind nicht aus Blech, wäre nicht so gut für die Abstrahleigenschaften ;)

    Basisistationen mit Batterien sind heutzutage nur noch sehr selten zu finden. Ausnahmen findet man an HotSpots, z.B. Flughäfen o.ä. Die Akkus stehen zu 99,6 % nutzlos in der Gegend. Durch Stromausfälle bedingte Ausfälle nimmt man in Kauf. Die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas wie heute in München passiert, ist einfach zu gering. Es baut heute auch niemand mehr eine redundante Leitungsanbindung, wie es zu C-Netz-Zeiten obligatorisch war.
    Ein Notruf wäre bei Nichtverfügbarkeit des D1-Netzes über einen anderen Anbieter gegangen und wäre auch bei belegtem Netz priorisiert worden, sprich, Du hättest ein anderes Gespräch aus der Leitung gekickt.

    So etwas passiert mir und einem Namensvetter häufiger, wenn ein Satzzeichen in der E-Mail-Adresse weggelassen/eingefügt wird. Wir leiten es uns dann gegenseitig weiter ;)
    Warum man dafür hier extra einen Fred eröffnen muss, ist mir auch völlig unklar. Da frage ich mich, ob manche Leute ohne Internet überhaupt lebensfähig sind, nix für ungut.


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    Original geschrieben von steinlaus
    Seit wann werden Kunden von Versicherungen geduzt :eek: Das für sich finde ich schon sehr heftig, ebenso die Hu hu-Anrede :apaul:


    Nach langem Nachdenken drängt sich mir der Verdacht auf, dass Kunde und Versicherungsvertreterin sich persönlich gut kennen.