Beiträge von volleyballer

    Zitat

    Original geschrieben von Dingens
    Moin
    Danke, nimmst Du bezug auf einen T4 oder was war das für ein Auto?
    Im Beifahrerfußraum im T4 erscheint es mir relativ eng auch ohne den LS, nicht, dass meine Mitfahrer den LS immer abtreten..;).
    Danke
    Der Dingens


    Ja, war auch ein T4, der gute...
    Das mit dem Platz im Beifahrerfußraum war bei mir nicht so ausgeprägt, da ich meist allein mit dem T4 on Tour war. Alternativ ginge evtl. noch ein Plätzchen an der Trennwand seitlich/hinter dem Beifahrersitz, so dass er praktisch in Richtung Handbremshebel plärrt (schwer zu beschreiben..)

    Zitat

    Original geschrieben von Dingens
    Noch Tipps zur Platzierung von Mikro und LS?
    Danke
    der Dingens


    Hi,


    das Mikro hatte ich damals auf der Lenksäule und der LS war, glaube ich jedenfalls, im Beifahrerfußraum untergebracht. Die Blackbox hatte ich auf der Rückseite des Ablagefachs unterhalb des Airbags auf der Beifahrerseite befestigt (also in Fahrtrichtung sozusagen). Das Ablagefach läßt sich recht unpektakulär ausbauen, das war, soweit ich mich erinnere, nur mit 2 oder 3 Schrauben unter diesen runden Plasteabdeckungen befestigt und kippt nach Lösen derselben in den Innenraum.

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    So stark dürfte in deiner Gegend die GSM Frequenzen auch noch belegt sein, Liberec ist ja doch ein ganzes Stück entfernt das nichts rüberstrahlen sollte und mitten im offenen Gelände sollten eigentlich nicht soviele ARFCNs belegt sein.


    Es gibt in Tschechien 3 GSM-900MHz Netze, in Polen 3 GSM-900-MHz-Netze und in D 2 900-MHz-Netze. Alle 8 Netze sind koordinierungspflichtig. Nun kannst Du ja mal rein theoretisch ausrechnen, was bei 124 Kanälen (GSM 900) für jeden Netzbetreiber übrig bleibt und dann auf die bestehenden BTS verteilen. Allein T-Mobile hat in Zittau etwas über 10 Standorte mit jeweils 3 Sektoren. BTW ist Zittau mit ca. 25.000 Einwohnern nicht so direkt offenes Gelände und liegt direkt an der Grenze, hinter der unmittelbar auch wieder Städte jeweils in Polen und Tschechien liegen. Und was das Thema "rüberstrahlen" angeht, da sind die weder die Polen noch die Tschechen nicht direkt zimperlich.

    Passt eigentlich ganz gut hierher:


    40-Megawatt-Projekt in Brandis als Meilenstein auf dem Weg zur 100%-Versorgung mit erneuerbaren Energien.


    Interessant daran scheint mir, dass die verwendeten Module im neuartigen Dünnschicht-Verfahren hergestellt werden, wobei kein Silizium mehr benötigt werden soll. Diese Module bestehen aus Kupfer, Indium, Gallium, Sulfid sowie Selen und versprechen höhere Erträge als die Silizium-basierte Variante. Wie ist das denn unter dem Gesichtspunkt gegenüber den sehr hohen Herstellungskosten bei Silizium-Modulen zu bewerten?