Beiträge von Andre

    Was die Wartezeiten bei der Hotline angeht hat mir jetzt ein Insider erzählt, daß der Krankenstand in beiden Call-Centern wohl zur Zeit ziemlich Hoch ist.


    Vielleicht hängt das ja mit der Stimmung der Mitarbeiter zusammen, die ja gerade ein paar einschneidende Veränderungen mitmachen müssen.


    Mitarbeiter die erkrankt sind, bekommen dann wohl einen Brief mit den besten Wünschen zur Genesung und einem beiliegenden Brief daß, natürlich geschickt umschrieben, ihr Verhalten Zitat: "verantwortungslos und geschäftsschädigend" sei. :mad:


    Dazu kommt dann wohl noch, daß das Essener Call-Center eben zum verticken von imode herangezogen wird und die urlaubsbedingten Ausfälle.


    So sollen dann schon mal statt 130 nur 50 Leute in einem Call-Center sitzen.


    Kein Wunder das es da zu solchen Wartezeiten kommt.

    Zugegeben war dies eine unverschämte Aussage des Hotliners!



    Deinen Anspruch auf den 3-Monats-Imode-Test kann ich jedoch nicht nachvollziehen.


    Es ist doch wohl klar, daß eplus aus finanziellen, logistischen usw. Gründen irgendeine Grenze ziehen muß, wer an dem Test teilnehmen kann und wer nicht.


    So wie ich das sehe mußte man mindestens eine der folgenden Eigenschaften erfüllen, um in den Genuß des Angebotes zu kommen:


    - Sehr hoher Umsatz
    - Exklusiv-Kunde
    - Langjähriger Kunde
    - Baldiges Ende der Vertragslaufzeit
    - Glück+Freundlichkeit bei Anfrage innerhalb des Aktionszeitraumes


    Anhand Deiner Schilderung schließe ich, daß keiner der genannten Punkte auf Euch zutraf (den letzten klammere ich mal aus, da von der Großzügigkeit des Hotliners abhängig). Demnach ist es also auch legitim, daß ihr das Angebot nicht wahrnehmen konntet.


    Das ein Hotliner dann, wo heutzutage viele meinen der Netzbetreiber müßte ihnen monatlich 3 Handys schenken, ein wenig ausfallend wird, kann ich nachvollziehen. Es macht die Aussage an sich natürlich nicht besser.


    Insgesamt gesehen würdest Du also nur kündigen, weil ein Hotliner mal die Contenanz (schreibt man das so?) verloren hat. Wenn das allerdings für Dich ein Kündigungsgrund ist, wirst Du wohl Schwierigkeiten haben, einen Netzbetreiber zu finden der Deinen Ansprüchen genügt.



    Übrigens habe ich auch erst nach einigem sehr freundlichen Bitten an der Hotline das Angebot nutzen können, und das obwohl ich alle 5 oben genannten Punkte erfülle.


    Ich hätte aber auch kein Problem damit gehabt abgelehnt zu werden. Schlielich kostet die Aktion eplus eine Menge Geld und es ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit, daß einem so ein Angebot gemacht wird.


    Im würde es, im Gegenteil, eher als einmalig bezeichnen!

    Hallo jensh.


    Leider hast Du die Frage noch nicht beantwortet, mit welcher D1-Hotline Du telefoniert hast.


    Ich kann mir nämlich nur schwer vorstellen, daß die Geschäftskunden-Abteilung von D1 so reagiert.



    Weiterhin finde ich es sehr verantwortungslos eine, für ein Unternehmen so schwerwiegende, Entscheidung aus "emotionalen" Gründen zu fällen. Die falsche Wahl des Netzbetreibers kann das Unternehmen im ungünstigsten Fall viel Geld kosten und ihm viele Probleme bringen, wovon am Ende vielleicht sogar Arbeitsplätze abhängen!


    Was passiert wenn Manager "aus dem Bauch heraus" entscheiden, kann man zur Zeit ja zur Genüge an den vielen Pleiten/Krisen der Unternehmen sehen.


    Wenn man seine Aufgabe ernst nimmt und hinterher auch dazu stehen will, muß man sich über alle 4 Netzbetreiber informieren und sie in die Entscheidung miteinbeziehen. Entweder man macht eine Sache richtig, oder besser gar nicht!


    Gerade eplus mit z.B. dem VirtuelPrivateNetwork (=Verbindungen von den Festnetztelefonen zu den Handys zum netzinternen Tarif) hat sicher interessante Angebote.



    :confused: :confused: :confused:


    Hallo Guido!


    Hat die Hitze jetzt schon meinen Schädel erweicht oder warum kapiere ich Dein Posting nicht?


    Du zitierst doch sogar meinen Satz, in dem ich die Quelle nenne! Es ist eine Pressemitteilung der Deutschen Telekom.


    Pressemitteilungen der Deutschen Telekom findest Du logischerweise auf http://www.telekom.de Oder was hast Du jetzt erwartet???


    EinverwirrterAndre

    Falls das ernst gemeint war: So schnel wirst Du aber kaum drangehen können!


    Die Nummern werden automatisch von einem Computer gewählt, der nach dem 1.Klingeln auflegt.


    Selbst wenn Du es schaffen würdest dranzugehen, wäre es also wohl ein kurzes bzw. langweiliges Gespräch ;)

    Nachdem ich früher immer dachte, bei eplus gibt es so gut wie keine fehlerhaften Rechnungen und irgendwann mit dem Überprüfen aufgehört hatte, habe ich in letzter Zeit auch mal wieder genauer hingeschaut.


    Und prompt habe ich, neben meinem hier schon erwähnten, noch einen Fehler entdeckt: Bei der März-Aktion "3 Monate kostenlos HSCSD testen" wurde mir nur für einen Monat die HSCSD-Gebühr erstattet.


    Natürlich bekomme ich jetzt eine entsprechende Gutschrift, aber etwas genauer in die Rechnung zu schauen kann anscheinend nicht schaden :(

    Hier übrigens mal eine Pressemitteilung der Telekom zu den Schäden, der Versorgung und dem Erlaß von Gebühren:



    Flutkatastrophe
    Gerd Tenzer besucht Hochwassergebiet in
    Dresden


    Der stellvertretende Telekom-Chef Gerd Tenzer
    hat sich heute bei einem mehrstündigen Besuch
    in Dresden ein Bild von der Hochwasserlage
    gemacht und die Presse informiert: Zur Zeit sind
    im Großraum Dresden insgesamt 95.000 Kunden
    durch Störungen im Telefon- und Datenverkehr
    betroffen. Aber das T-D1 Netz steht. Die Telekom
    hilft mit großem personellen Einsatz und
    kostenlosen Telefoneinheiten.



    15.08./ Bei einem Besuch
    der
    Hauptvermittlungsstelle
    am Postplatz dankte der
    stellvertretende
    Vorstandsvorsitzende
    allen Mitarbeitern, die seit
    Tagen rund um die Uhr im
    Einsatz sind, um Schäden
    zu reparieren und weitere
    zu verhindern. Mehr als
    1.500 Mitarbeiter sind
    derzeit in den
    Hochwassergebieten in


    Sachsen und Sachsen-Anhalt rund um die Uhr im
    Einsatz. Aus nahezu ganz Deutschland sind
    mittlerweile Mannschaften eingetroffen, die ihre
    Kollegen unterstützen. Darunter mehr als 130 Kräfte
    des Telekom-eigenen Katastrophenschutzes.


    Schon bei einer Pressekonferenz in der Staatskanzlei
    am Vormittag hatte Tenzer den Einsatz der Mitarbeiter
    gewürdigt. "Das Engagement unserer Mitarbeiterinnen
    und Mitarbeiter in Tag- und Nachtschichten geht weit
    über das übliche Maß hinaus", sagte er. Dieses
    Engagement mache deutlich, dass die Telekom über
    ihre unternehmerischen Aufgabenstellungen hinaus
    auch ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nehme
    und diese Verantwortung aktiv ausfülle.


    Versorgung per Handy ist sichergestellt
    Tenzer informierte die Presse über die Situation im
    Katastrophengebiet: Zur Zeit sind im Großraum
    Dresden, dem mittleren Erzgebirgskreis, in Döbeln und
    den Gebieten entlang der Mulde insgesamt rund
    95.000 Kunden durch Störungen im Telefon- und
    Datenverkehr betroffen. Die Notrufnummern 110 und
    112 sind jedoch überall erreichbar. Auch das T-D1
    Netz steht. "Die Versorgung per Handy ist zu fast 100
    Prozent sichergestellt", sagte Tenzer. Mit mehr als 100
    Handys für Rettungskräfte unterstützt T-Mobile
    kostenlos die Bergungs- und Rettungsmaßnahmen.


    Seit Mittwochabend
    können die meisten
    Dresdner auch wieder
    das komplette
    Fernsehprogramm
    empfangen. Nur in
    einzelnen Ortsnetzen ist
    das Angebot auf wenige
    Sender beschränkt. Sollte
    sich die Hochwasserlage
    jetzt entspannen, geht die
    Telekom



    davon aus, dass in den nächsten 14 Tagen der
    Großteil der Schäden beseitigt werden kann.


    Stromversorgung bleibt das Problem
    Oberstes Ziel aller Maßnahmen ist zur Zeit,
    Krankenhäuser, Arztpraxen Sozialstationen und
    Unternehmen der Region wieder ans das Netz zu
    bringen. Reparaturen sind jedoch nur in den Gebieten
    möglich, die erreicht werden können. Viele Orte und
    Stadtteile Dresdens sind jedoch komplett evakuiert und
    abgesperrt. Probleme schafft vielfach auch das
    großflächige Abschalten der Stromversorgung. Die
    Notstromversorgung der Telekom-Einrichtungen mit
    Generatoren und Batterien kann nicht überall den
    Betrieb sichern.


    Hauptvermittlungsstelle muss gesichert werden
    Im Focus der Sicherungsarbeiten steht seit Tagen die
    Hauptvermittlungsstelle (HVSt) am Postplatz in
    Dresden. Sie ist eine von bundesweit 23
    Weitvermittlungsstellen und beherbergt zudem zwei der
    Dresdener Ortsvermittlungsstellen mit mehr als 55.000
    Telefonanschlüssen. Ihr Einzugsbereich sind die
    Regierungsbezirke Dresden, Chemnitz und Cottbus.
    Über 160.000 Telefonleitungen laufen über den
    Postplatz. In dem Gebäude ist ferner die
    Funkvermittlungsstelle für den Regierungsbezirk
    Dresden untergebracht. Die HVSt ist zudem einer von
    bundesweit 74 Standorten des Internet-Kernnetzes. Sie
    ermöglicht allein 35.000 T-DSL Kunden den Zugang
    zum Internet.


    Seit Montag werden rund um das Gebäude und in den
    Stockwerken Sandsäcke gestapelt. Bisher ist es
    gelungen, trotzdem eindringendes Wasser
    abzupumpen. Die Telekom-Mitarbeiter vor Ort sind
    jedoch zuversichtlich, dass auch bei einem weiteren
    Ansteigen der Elbe der Betrieb gesichert werden
    kann.


    Um den Hochwasseropfern zu helfen, wird die
    Telekom allen Betroffenen übrigens ein Kontingent von
    100 Telefoneinheiten kostenlos zur Verfügung stellen.

    Ja sicher, wenn das Wasser schnell kommt kann man nichts mehr retten.


    Aber das betrifft ja vor allem die Städte, die als erstes überflutet wurden. Andere Städte sind ja vorgewarnt.


    Wenn ich z.B. jetzt in Magdeburg wäre, würde ich meine Sachen packen. Und für einen LKW würde ich dann auch bis nach Bonn und wieder zurück fahren.


    Und wenn ich nicht weiß wohin mit dem Kram, dann bleibt er nunmal eine Woche im LKW.


    Wenn alle auf einmal aufbrechen geht wohl nichts mehr. Aber das scheint ja nicht der Fall zu sein. Eher im Gegenteil...