Beiträge von Andre

    Zitat

    Original geschrieben von SiemensFreak

    und wenn eine Person Namens xy sagt das z.B. ein ME55 kommt dann kann man das z.B. auch gut glauben wenn man weiss mit was für einer Quelle man es zu tun hat ;)



    Wobei diese Person auch gesagt hat das die schwarz/silberne Studie definitiv kommt :D


    (Nicht böse sein v.... ;) ).

    Ich weiß ja nicht wie das bei den anderen aussieht und wie der EK ist, aber 15€ waren für so ein Ding bei mir die absolute Schmerzgrenze!


    Ich denke wenn sie regulär im Handel sind, werden sie sowieso preiswerter sein.

    Ja, mich killen die Gebühren wegen zu langem Studium. Ich hätte im Gegenteil wenig Probleme damit, wenn man pauschal von jedem Studenten 20€ kassieren würde.


    Dies würde keinen arm machen, wenn ich mir so die Komilitonen mit ihren Autos und Handys anschaue ;)


    BaföG habe ich leider nie bekommen. Aber nicht weil meine Eltern soviel Kohle haben (dann hätte ich ja keine Probleme), sondern weil der Unterhalt, den mein Vater an meine Mutter+Schwester zahlt, aufgrund irgendeiner Vorschrift bei den Berechnungen nicht von seinem Gehalt abgezogen werden mußte. Somit hatte er angeblich genug für mich übrig. :(


    Hinzu kommt, daß zum Start meines Studiums unter der Regierung Kohl Bafög sowieso fast gar nicht mehr ausgezahlt wurde.


    Mehr zu dem Thema im neuen Thread...

    Tja Jeeves, hätte nicht gedacht das wir mal so gegensätzlicher Meinung sind! ;)



    Zitat

    Original geschrieben von Jeeves

    Mir geht es bei den Gebühren hauptsächlich um folgenden Aspekt: Ich möchte als Student gewisse Leistungen von den Profs. und der Uni als ganzes verlangen können. Das kann ich am besten, wenn ich dafür bezahle, ist nun mal so. Im Moment kommt man sich häufig doch eher als Bittsteller und eher störend vor. "Kann ich mal den Prof. xy sprechen?" "Rufen sie mal in zwei Wochen wieder an, dann gebe ich Ihnen einen Termin" (oder auch nicht).


    Ich weiß nicht was Du für Vorstellungen hast aber glaubst Du wirklich, durch Studiengebühren würde sich daran etwas ändern?


    Willst Du dann bei der Sekretärin auf den Tisch hauen und sagen "Dafür das ich hier soviel Kohle lasse will ich auch zügig einen Termin beim Professor!" :confused:


    Außer einem milden Lächeln wirst Du da wohl nicht viel ernten...


    Durch Studiengebühren (wenn sie denn an die Hochschulen gehen würden) könnte sich wohl die Ausstattung verbessern (wovon ich als BWLer nicht so viel hätte ;) ). Das Engagement der Professoren und Angestellten aber niemals!


    Das liegt nunmal daran, daß Hochschulen öffentliche Einrichtungen sind. Der Service beim Personalausweis ist auch nicht besser geworden, seid man dafür zahlen muß.


    Da würde es mehr Sinn machen, die Professorentätigkeit in ein normales Angestelltenverhältnis umzuwandeln, welches bei schlechter Leistung gekündigt wird.



    Zitat


    Gut es ist illusorisch zu glauben, Studis könnten den kompletten Unibetrieb finanzieren, aber ein gewisses Bewußstein für eine Leistung auch Geld zu bezahlen könnte viel für die Motivation von Profs. und von Studenten bewirken.

    Zitat


    Du tust ja so als würde zur Zeit das Studium für die Studenten umsonst sein. Für was überweise ich denn dann immer meinen Semesterbeitrag? ;)


    Zu der Motivation der Profs siehe oben. Und da sich diese auch nicht ändern wird, würde sich das Preis-/Leistungsverhältnis durch Studiengebühren wohl eher noch mehr verschlechtern.


    Vorträge von Leuten aus der Wirtschaft, wie von Dir als Beispiel aufgeführt, sind natürlich super. Die gibt es bei uns auch heute schon. Könnte aber in der Tat ruhig mehr sein.


    Als Professoren-Ersatz taugen diese Leute aber auch nicht immer. Von solchen Leuten habe ich auch schon völlig schlechte Vorlesungen erlebt.


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    Zu den Langzeitstudis: Da hält sich mein Verständnis allerdings in gewissen Grenzen. In der Regel sollte es doch nicht zu viel verlangt sein, in 12 Semestern sein Studium abzuschließen, oder? Zudem werden einfach Kapazitäten 'verstopft' dadurch. Härtefälle bekommen auch jetzt schon in BaWü z.B. Verlängerung z.B. Befreiung von Gebühren über die normale Zeit hinaus.

    Zitat


    Ja, ja, die Klischees über Langzeitstudenten...


    In Essen (BWL) beträgt die durchschnittliche Studiendauer 13 Semester. Das zeigt wohl deutlich, daß es zwar möglich ist in 12 Semestern sein Studium abzuschließen, es jedoch kein einfacher Regelfall ist.


    Es gibt sehr viele Gründe für ein langes Studium. In meinem Fall z.B. das ich am Anfang viel arbeiten mußte und wollte und daher erstmal das Studium die Nebensache war.


    Ich sehe aber kein Argument dafür, Langzeitstudenten zu bestrafen, den n sie schaden keinem. Sie "verstopfen" keine Kapazitäten, da sie eh nicht so oft an der Uni sind (deswegen sind sie ja Langzeitstudenten) und weil sie meistens schon im Hauptstudium sind, wo schon so viele abgesprungen sind das es keine Unterkapazitäten mehr gibt.


    Und hohe Kosten verursachen sie auch nicht da sie, wie gesagt, nicht oft an der Uni sind, eine Vorlesung für X Leute genausoviel kostet wie für Y Leute, sie aus der studentischen Krankenversicherung ab einem gewissen Alter heraus müssen usw.


    Das eigentliche Ziel, die Studenten zu einem schnelleren Abschluß zu bewegen wird auch nur zum Teil erreicht werden. Einige werden wegen der drohenden Langzeitgebühren zwar schneller studieren, es gibt aber immer andere die unerwartet oder absichtlich Langzeitstudenten werden. Und diese müssen dann wegen der Gebühren noch mehr arbeiten und noch länger studieren.


    Ach ja, die Härtefall-Regelungen: Ich weiß nicht wie diese in Baden-Württemberg aussehen. In NRW jedenfalls sind sie in den Planungen so gestaltet, daß so gut wie keiner unter diese Regelungen fällt.

    Zitat

    Original geschrieben von Jeeves


    Das Problem ist ja nicht, dass Eichels Ministerium nicht rechnen kann, das Problem ist, dass viel zu optimistisch mit Aufschwung gerechnet wurde - und imho immer noch wird. Das ist seit jeher ein Problem, wird nur dann kritisch, wenn es der Wirtschaft schlecht geht. Dann fehlt jeder Euro an Steuermindereinnamen.



    Es hat zwar viele Regierungen gedauert, aber soweit ich weiß ist Eichel bzw. die Regierung jetzt endlich mal auf die Idee gekommen, an keine Wirtschaftsprognosen mehr zu glauben sondern bei Haushaltsplanungen und sonstigen Berechnungen in Zukunft immer nur noch ein Wirtschaftswachstum von maximal 2(?) Prozent zugrunde zu legen. Wenn es dann mehr wird, um so besser.


    Ansonsten stimme ich Dir, wie immer, in allen Punkten zu mit Ausnahme der Studiengebühren (die wohl mein Studium beenden werden :( ).

    Ich weiß nur, daß die Lichtburg in Essen (übrigens Deutschlands schönster und größter Kinosaal!) versuchen wollte, zur feierlichen Wiedereröffnung am 13.12. die JamesBond-Premiere zu bekommen.


    Ob es geklappt hat weiß ich nicht. Kann aber gut sein, da die Lichtburg bis 1990 Deutschlands Premierenkino Nr.1 war und Pierce Brosnans eigener Film vor einigen Jahren dort auch Premiere hatte.

    Wie sieht das eigentlich bei digitalen Receivern bzw. bei DVB-S aus?


    Ist das analog zu Analog ( :D ), daß ich mit einem Receiver immer nur ein Programm gleichzeitig sehen kann und so für den Videorecorder eventuell noch einen zweiten Receiver bräuchte?


    Das wäre nämlich schon ein großer Nachteil gegenüber DVB-T wo das doch sicher nicht der Fall ist?!


    Außerdem dürfte die Installation (= Zimmernatenne) von DVB-T deutlich preiswerter sein als die Installation einer Schüssel auf dem Dach + Kabelverlegung.


    Bildqualität dürfte ja dann gleich sein und die Programme die man über Satellit mehr hat guckt man doch eh nicht. Oder welcher Satellitenbesitzer nutzt regelmäßig die Programme jenseits seiner Programmtaste 20?


    Hinzu kommt das DVB-T Fernsehen überall möglich macht. TV eingebaut im Auto, Handy, Bahnhof, Bus usw. wird Standard.


    Ich sehe im Moment nur Vorteile für DVB-T, da wird es DVB-S und vor allem Kabel (DVB-C) in Zukunft sehr schwer haben.


    Es sei denn es wird komplett auf Pay-TV umgestellt, dann haben DVB-T und DVB-S kaum eine Zukunft wegen dem fehlenden Rückkanal.