Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Das ganze Geheimnis bei Patenten liegt darin, sie so zu formulieren, dass es wenig Möglichkeiten gibt, sie zu umgehen.



    Das gestaltet sich jetzt bei relativ trivialen Patenten schwierig, weil ein angebrachter Griff jetzt nicht so erschöpfend beschrieben werden kann in seiner ganzen Genialität, dass es einem anderen nicht gelingen könnte, die Anbringung des Griffes etwas zu verändern, und damit das Patent auszuhebeln.


    Idealerweise hat man eine ganze Wirkkette von Eigenschaften, die am Ende zu der Funktion des Produktes führen. Und je allgemeiner diese formuliert ist, je mehr Varianten gleichzeitig abgedeckt sind, desto besser ist das Patent geschützt.


    Mein Tipp in dieser Sache: Du hast ca. ein Jahr Zeit, mit dem Produkt Geld zu verdienen, wenn Du es in den Markt bringst, beginnend von dem Tag an, wo Du es jemanden zuerst zeigst. Das kann eine Messe sein, oder eine Fachzeitschrift. Ab dem Tag ticken die Uhren, wo die Chinesen Werkzeuge und Vorrichtungen bauen, das Produkt testen und evtl. zur Zulassung bringen.


    Ist Dein Produkt hochwertig und trickreich ausgeführt, dauert es ein Jahr, ist es ein simples, billiges hingeschlamptes Dingen, nur drei bis sechs Monate, bis Plagiate kommen.


    Ist Dein Produkt also wirklich gut, dann baue und teste es im stillen, zeig es niemanden, lasse Werkzeuge und Vorrichtungen in unterschiedlichen Betrieben bauen, damit die nicht das Ganze sehen. Wenn es dann wirklich prima ist und problemlos funktioniert, dann vertreibst Du es und kannst dann hoffen, in den 3-12 Monaten Deine Investitionen wieder reinzubekommen.


    Kleine Fussnote noch: Der sicherste Weg, die Plagiateure, anzulocken ist die Patentanmeldung. Viele Firmen patentieren gar nicht mehr, weil sie damit dem Wettbewerber zwei Jahre vorher schon zeigen, wie etwas zu machen ist, und was es demnächst geben wird.

    Wenn der Wlan-Stick schon vier oder fünf Jahre alt ist (so alt sind die ältesten Google-Treffer zum Speedtouch-Stick) dann würde ich den einfach mal entsorgen und einen neuen kaufen, ehe Du da jetzt tagelang rumbastelst. Nach ein paar Jahren und über ein oder zwei Verschlüsselungsgenerationen hinweg sind viele Wlan-Geräte nicht mehr 100% kompatibel zueinander. Wenn Die Fritzbox neu ist, und keine Schweinereien konfiguriert wurden, dann sollte jeder aktuelle Wlan-Stick mit WPA2 klarkommen, und auch bei schwierigen Bedingungen (doppelt belegte Funkkanäle, DECT-Basisstation neben der Fritzbox etc) zumindest ein Signal bekommen und eine gewisse Übertragungssgeschwindigkeit hinbekommen. Wenn die im gleichen Raum stehen, dann MUSS da was angezeigt werden, so schlecht können die Bedingungen gar nicht sein.

    Ich bin nur den Weg von Manhatten nach EWR gefahren, und da standen die nicht da, wo sie stehen sollten, sondern anderthalb Blocks um die Ecke rum. Muss wohl wegen Bauarbeiten gewesen sein. Aber es war nichts ausgeschildert, wie man das von Busbahnhöfen in Deutschland kennt, da stehen dann einfach vier Busse mit Schildern wie "A", "4", "Hm" herum.


    Wie und wo man Tickets kauft wurde auch nirgendwo erklärt, des Rätsels Lösung war dann, dass man sich einfach reinsetzt und später während der Fahrt jemand rumkommt und Geld einsammelt.

    Die Busfahrt von Newark nach Manhattan war in meinem Fall was für Fortgeschrittene und nicht für USA-Anfänger zu empfehlen. Ich musste mich ziemlich durchfragen, bis ich die Busse gefunden habe, weil die nicht an der regulären Haltestelle standen sondern einen Block weiter. Dann ist die Beschriftung der Busse USA-typisch sparsam und die Fahrer und das Personal unwillig, einem das genau zu erklären. Ich hatte bis zum letzten Moment das Gefühl, im falschen Bus zu sitzen.


    Wenns entspannt und sicher sein soll, wäre meine Empfehlung das Taxi. Kostet ca 50 Dollar plus Tunnelmaut plus 15-20% Trinkgeld, also irgendwas zwischen 65 und 70 Dollar. Aber daran gewöhnt man sich in Manhattan, da kostet alles etwas mehr ;)

    Ich habs damals so gemacht, dass ich den internationalen Flughafen Honolulu als Flugziel genommen habe, und dann einen Hin- und Rückflug dorthin gebucht habe. Einzelflüge sind immer unverhältnismäßig teuer, liegt an den Tarifbedingungen.


    Von Honolulu aus hab ich mir dann die Rundreise über die gewünschten Inseln zusammengesteckt, jedesmal mit so einem Insel-zu-Insel Flug. Am Abend vor der Heimreise hab ich dann nochmal in Honolulu übernachtet, damit ich den interkontinentalen Rückflug nicht verpasse. Das war mir zu heiss, dann noch von ner Nebeninsel erst nach Honolulu zu fliegen, und dann heim. Nachteil ist halt eine zusätzliche Übernachtung auf ner Insel, auf der man schon war, aber besser so, als da in Stress geraten und den Heimflug zu verpassen.

    Da wird dann irgendwas im Notebook defekt sein, der Laderegler für die Akkus oder andere Baugruppen, die die Netzteilspannung für die restliche Elektronik passend machen. Kein einziges Bauteil im Notebook wird nämlich die üblichen 19V des Netzteils direkt fressen können ;)