Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Re: Las Vegas / LIDL-Reisen / ab 399€



    Vier Tage reichen für Vegas satt und genug. Das Hotel liegt im "alten Vegas" an der Freemont Street, die deutlich weniger schick und neu ist als der Strip, den man aus den Filmen kennt. Auf der Freemont-Street sind die alten, verranzten Casinos mit den 1-5 Cent-Slotmachines und der entsprechenden Kundschaft. Es ist nicht per se schlecht auf der Freemont-Street, aber es ist nicht schick und neu wie auf dem Strip.
    Die 25€ für Essen am Tag reichen für einen Diner-Besuch und zweimal McDonalds. Restaurant ist nicht drin. Diner ist okay, wenn mans deftig und robust mag, und Fett und Zucker nicht scheut.


    Zitat


    Kann mir nun jemand zu dem Hotel und der Gegend, wo es sich befindet, etwas sagen. Ich persönliche brauche keinen Luxus, will aber auch Nachts in ruhe nach Hause gehen wollen ;)


    Das wirst du schon kriegen dort. Vegas schläft nie, also sowas wie "nachts nach hause gehen" gibts nicht.


    Zitat


    Dann wurden mich noch ehrlichgesagt paar Tipps zu den Casinos interessieren. Was muss ich beachten? Wieviel Geld sollte man so einplanen (ok, schwer zu beantworten, aber sowas wie "Eintritt" oder geeignetes Startkapital für Automaten, etc.) :)


    Die Shows in Vegas kosten ab 100$, Top-Shows gehen bis über 200$ hoch. Unter 100$ meist nur Schrott oder Strip-Shows in den Schmuddelläden.


    Wenns ums Spielen geht, hält man sich als nicht-Profi-Zocker eh an die Slotmachines, weil man dort keine Fachkenntnisse in Zocker-Englisch und Vorgehensweise an den Spieltischen benötigt.


    Slotmachines gibts von 1 Cent bis hin zu mehren Dollarn pro Spiel. Standard am Strip sind 25ct pro Spiel, weniger hab ich nicht gesehen. Freemont-Street hat auch weniger-als-25ct-Maschinen.


    Ein Spiel dauert ein paar Sekunden. 50$ sind also ruckzuck verzockt, dauert vielleicht 10-15 Minuten. Etwas mehr Spielzeit hat man an den Videomaschinen.


    Die Casinos sind im Prinzip alle gleich, unterscheiden sich ein bisschen im Ambiente und dem Teppich, aber letzendlich stehen überall die selben Geräte und Tische, und es ist ein Labyrinth, aus dem man schlecht wieder rausfindet.


    Parken ist überall in den Casinos gratis. Getränke gibts auch gratis, aber Tip an die Kellnerin nicht vergessen.


    Wie man sich anzieht ist egal, es gibt keinen Kleiderzwang wie in Deutschland.


    Das fällt mir erstmal dazu ein, wenn Du mehr Fragen hast, dann los.

    Aus dem Kleinkram-Thread:


    Zitat

    Suche dringend einen Tankshop in oder um München. Also keinen mit Zeitschriften oder Alkohol, Milch, Wurst oder Müsli, das hat mittlerweile fast jede Tankstelle, sondern bräuchte eine mit einem großen Angebot, genauer brauche ich Katzenstreu!


    Gibt es in oder um München so eine Tankstelle?


    Da fällt mir spontan ein Dilbert der letzten paar Tage zu ein:


    Hab ich mich vielleicht ungeschickt ausgedrückt. Nicht von 3D auf 2D plattgedrückt, sondern zwei von den Ärmchen des Sterns rübergebogen.


    Also von so:
    http://www.elektronik-kompendi…s/grd/schalt/10060612.gif


    nach so:




    Aber nochmal zum eigentlichen Thema: ich würde an der Anschlußdose des Elektroherds eine Unterverteilung anbringen lassen, inkl. einem 10A oder 13A Leitungsschutzschalter drin und einer Schukodose für Hutschienenmontage. Auf den Leiungsschutzschalter kann verzichtet werden, wenn der Herd mit 16A oder weniger pro Phase abgesichert ist. Kostet dann Materialpreis ca. 50 Euro, Montageaufwand dürfte für einen Fachmann ca. eine Stunde sein. Ist kein Hexenwerk, aber wers nicht darf, darfs eben nicht, und erst recht nicht in einer Mietwohnung.

    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    So Dreifachsicherungen werden nur fuer Motoren gebraucht um die dan komplett abzuschalten. Fuer Herde werden sind es normal drei ganz normale Sicherungen genommen. Wen die Backroehre einen Kurzschluss hat muss man ja nicht die Herdplatten abschalten


    Das halte ich für Geschmackssache. Ein Gerät, welches auch drei Phasen zur ordentlichen Funktion braucht, sollte auch bei einem Defekt (Kurzschluß Aussenleiter zu Neutralleiter innerhalb einer Herdplatte oder einer Wicklung der Backröhre) komplett ausser Funktion gesetzt werden. Sonst kommen dann so Argumente wie "die Platte hinten rechts geht nicht, aber der Rest vom Herd funktioniert super". Entspricht nicht meinem Sicherheitsgedanken.


    Aber Du hast natürlich recht, dem Herd ist es egal, wenn die anderen beiden Phasen noch eingeschaltet sind, er nimmt dadurch keinen Schaden wie ein Elektromotor. Aber es sollte eine erzieherische Wirkung auf den Anwender haben, sich um das Gerät zu kümmern und den Service zu rufen, wenn ein Isolationsfehler aufgetreten ist. Das merkt er/sie dann, wenn der 3er-LS-Block ständig fliegt.



    Zitat


    Das bei einem Herd sind zwei oder drei parallelle 230V Schaltungen zur Lastverteilung auf drei Phasen.


    Sternschaltung und Dreieckschaltung gibt es beide nur bei Motoren


    Sternschaltung ist eine Parallelschaltung. Stell Dir den Stern einfach plattgedrückt vor, dann siehst Du es ;)

    Erstmal spricht nichts dagegen, eine der drei Phasen abzuzweigen und eine Schukodose dranzuschliessen. Eine Überlastung kann nicht auftreten, da der natürlich ordnungsgemäß ausgegelegte Leitungsschutzschalter im Sicherungskasten alle drei Phasen gegenüber Überlastung schützt. Wird auch nur eine überlastet, werden alle drei anderen mitgetrennt.


    Eine durch die etwas unsymmetrische Belastung auftretende Schieflast ist ziemlich wurscht im heimischen Umfeld, da sowas eh ständig passiert (Mehrfamilienhaus usw).


    Da Elektroherde den Neutralleiter brauchen (Sternschaltung), kann dieser bei ordnungsgemäßer Auslegung der Leitungsquerschnitte auch nicht überlastet werden.


    Was allerdings vorzusehen ist, ist ein Leitungsschutzschalter mit 10A oder 13A an der neugewonnenen Steckdose, falls im Sicherungskasten die Herdzuleitung mit mehr als 16A abgesichert sind. Damit wird verhindert, dass die neue Schukodose erst bei 25A (plus Auslösecharakteristik) "kommt".


    Soviel zur Theorie. Ich halte das für sauber und würde das privat auch so machen, wenn alle Randbedingungen einwandfrei nachvollziehbar sind. Die VDE erlaubt natürlich nicht soviel, auch um die Umwelt vor bastelnden Hirnies zu schützen. :D

    Vorgestern im Radio lief ein Interview mit dem Chef des Ordnungsamtes, dort wurde erklärt, dass man im Tunnel nicht sichtbar blitzen will/darf, wegen unvorhersehbaren Reaktionen der Verkehrsteilnehmer wie Vollbremsungen, Lenkradverreissen etc. Deshalb eben die sog. Black Flash-Technik. Man würde "leider" auf den dadurch verringerten Lerneffekt verzichten, aber ehe man gar nicht messen würde, mache mans eben unsichtbar.


    PS: Ist Black Flash eigentlich ein IR-LED-Cluster? Weil mit IR-Filterfolien bekommt man einen Xenon-Blitz nicht unsichtbar, erst recht nicht in gedimmter Tunnelatmosphäre.