Meine Meinung dazu: Schrauben lösen sich nicht einfach so, vor allem nicht alle fünf Stück, die korrekt angezogen wurden. Wenn die jetzt alle lose sind, hat da jemand was dran gedreht.
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
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Das klingt doch schonmal alles sehr gut, dank' Euch, Leute. Es wird das beste sein, dass ich dann mal konkret Straßen reinstelle, wenn es soweit ist, und dann schaut Ihr mal drüber, ob es da einen Pferdefuß gibt. Preismäßig bin ich da ziemlich flexibel, es muss halt nur nett und ruhig sein, und die Innenstadt in Fußreichweite (max. 1km).
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Hallo Leute,
ich spiele mit dem Gedanken, aus der oberschwäbischen Provinz in die schöne Stadt Ravensburg zu ziehen. Nun war ich dreimal dort zum Einkaufen, was mich nicht dafür qualifiziert, dort eine Stadtteil- und Wohnlagebewertung abzugeben.
Ich würde gerne nahe der Innenstadt wohnen, aber trotzdem ruhig.
Wer wohnt also in Ravensburg und kann mir vielleicht eine kleine stichwortartige Auflistung machen, wie die Stadtteile so zu bewerten sind? Bitte vergesst nicht hohe Subjektivität und Polemik zu verwenden, wie ich es mag

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Mir ist in der Bahn noch gar nicht aufgefallen, dass jemand mit vorgehaltener Waffe gezwungen wurde, dort ein Sandwich samt Weißbier zu kaufen. Es steht jedem frei, die 2. Klasse kniehoch mit seinem Käsebrot vollzustinken

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TV sind doch wie Autos oder Frauen, in der gleichen Preislage alle gleich :cool:
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Noch dazu gabs bei Karstadt alles und nichts. Die angepeilte Mitte ist einfach lange nicht mehr gefragt. Die Geiz-ist-geil-Kundschaft kauf ihre Chinawaren beim Discounter, die Exklusivkundschaft reist in eine Weltstadt, um dort die wirklich guten Sachen einzukaufen.
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http://telefon-treff.de/showth…readid=23118&pagenumber=5 -
Kann ich mich nur anschliessen. Soll er die Küche selber behalten. Beim nächsten Besuch würde ich drei Dinge mitbringen: Die Stihl, die Ochsenkopf und 1500 Euro. Der Vermieter darf dann aus Tor 1, Tor 2 oder Tor 3 wählen, welches der drei Dinge er nimmt

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Beim archivieren über viele Jahre (Jahrzehnte) gilt grundsätzlich folgendes: Das Format so primitiv und weitverbreitet wie möglich wählen.
Das bedeutet: Keine hochgezüchteten Modeformate, sondern Klartext-Formate, die praktisch keinerlei Decoder-Aufwand benötigen.
Die Profis (TM) drucken digitale Daten auf säurearmen Papier aus und lagern sie in Bleischachteln im Salzbergwerk. Teilweise graviert man sogar Metalltäfelchen und lagert sie ein. Das ist dann ausreichend für tausend Jahre oder mehr.
Für den Privatmann gilt ähnliches: Das primitivste Format für Audio ist Wav. Dort stehen alle Daten in einer Reihe hintereinander, und jeder, der mehr als nur einen PC einschalten kann wird diese Datei abspielen können, auch noch in zehn oder dreissig Jahren.
Etwas weniger Platz benötigen die Lossless-Encoder wie Ape oder Flac oder Apple lossless, bewegen sich aber wieder vom Primitiven zum Ausgefuchsten, was in einigen Jahren für kleinere Schwierigkeiten sorgen könnte. Aber es wird sich sicher noch in zehn Jahren jemand finden, der anhand von alten Sourcen noch die drei Formate dekodieren können wird.
Aufgrund der immer weiter fallenden Speicherpreise würde ich also empfehlen, WAV zu benutzen, oder ein anderes RAW-Format, wo einfach nur die Doppel-Bytes (gennannt Words) für das 16-bittige Audioformat einer CD hintereinanderstehen.
Auf die verlustbehafteten Encoder wie MP3, Ogg, AAC gehe ich hier nicht ein, auch wenn sie ab einer gewissen Bitrate praktisch verlustfrei codieren, hat das mit einem Archiv nichts mehr zu tun. Siehe auch den Abschnitt "Speicherpreise". In zehn oder zwanzig Jahren wird man sich ärgern, warum man "für die paar GB" Unterschied einen Verlust in kauf genommen hat, wenn die Speichersysteme Faktor 1000 größer sind als heute.
Und nun zu den wichtigsten Punkten: Redundanz, räumliche Trennung der Backups und Umkopieren auf aktuelle Formate.
In meinen nun 19 Jahren in der Computertechnik hab ich lernen müssen, dass man 2-3 Kopien vorrätig halten muss, die auch räumlich getrennt gelagert werden, um nicht bei Brand, Wasserschaden oder Diebstahl alles zu verlieren. Eine Kopie liegt daheim, eine auf der Arbeit, und eine z.B. bei den Eltern (natürlich dürfen sich die drei Orte nicht in einem Haus befinden).
zum Umkopieren: Speichermedien haben eine Lebensdauer von 0-wenige Jahre, egal, was die Rohling-, Festplatten- und Bandfritzen alles versprechen. Deshalb immer wieder prüfen, ob alle drei Backups noch laufen. Sobald sich abzeichnet, dass ein Format aus der Mode kommt (derzeit CD und DVD), kopiert man auf ein neues Medium um.Noch ein Punkt zum Schluß, der mir noch einfällt: Ein Backup ist nur ein Backup mit einem Verify, also einem Überprüfungslauf, der zu 100% testet, ob die geschriebenen Daten lesbar und richtig sind.
Viel Spaß
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Erst 9 Threads zum Thema Ostsee:
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