Mediamarkt prüft überhaupt gar keine Qualität, ist auch nicht deren Aufgabe. Mediamarkt verkauft das, was man verkaufen kann, und was der Kunde haben will. Wenn Nachfrage nach Ramsch besteht, liefert MM eben Ramsch. MM ist kein Vormund, der seine Kunden vor Ware unterhalb eines Qualitätsniveaus X beschützt.
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
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Anstatt das Gerät jetzt noch x-mal auszutauschen, wo anscheinend eine Serienschwäche vorliegt, würde ich mal meine Taktik anwenden, die bisher bei jedem Händler funktioniert hat: Zugeben, dass man Mist gekauft hat, und gerne was anständiges dafür kaufen möchte. Dann legt man ein paar hundert Euro drauf, kauft nicht mehr das allerbilligste und geht glücklich heim. So wahren beide das Gesicht und sind zufrieden. Gerade in der Billigklasse ist es schwierig, auch noch hohe Ansprüche an die Qualität zu stellen, wenn es um ein umstrittenes Thema geht.
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Zähl mal die "Löcher" in dem vermeintlichen S-Video-Anschluß an der Graka nach. Ich wette, es sind mehr als vier, somit gehört da eine Kabelpeitsche mit dran, die aus dem Multi-Stecker neben S-Video auch noch Composite etc. erzeugt. Nicht ohne Grund habe ich Dich im Eingangsposting nach der genauen Bezeichnung Deiner Grafikkarte gefragt, damit ich nachschauen kann, was Bei Dir vorliegt. Aber diese Bezeichnung hast Du mir verweigert, ebenso wie ein Foto, was ich angefragt habe. Und "Geforce 6600" ist keine genaue Bezeichnung. Es ist ungemein schwierig, Dir zu helfen, da Du nicht kooperierst und die Informationen lieferst, die nachgefragt werden.
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Nein, ist es nicht

Ich zahl ungefähr 580 Euro (abzüglich Arbeitgeberanteil) für PKV-Tarif "volle Pulle (TM)". Bin 33, m, normalgewichtig, keine wesentlichen Erkrankungen. Und ich spare dadurch einiges an Versicherungsbeiträgen ein. Ist halt nicht jeder Student/arbeitslos/Hartz4.
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In die Kabelpeitsche?

Ich tanz es Dir mal vor, Du meisselst mit:
PC->Grafikkarte->Kabelpeitsche->gelbe Composite-Buchse->irgendein Cinch-Stecker-auf-Cinch-Stecker-Kabel->Scart-Adapter->TV -
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Wenn die PKV auch noch eine GKV im Unternehmen beeinhaltet, dann ist der Wechsel ziemlich einfach. Mein Makler hat mir das so erklärt, dass ich automatisch ein "Downgrade" von PKV auf GKV bekomme, wenn ich mal unter die Bemessungsgrenze fallen sollte. Deshalb ist es ganz praktisch, bei einem Unternehmen zu sein, welches mehrere Versicherungsarten anbietet.
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Bei meiner ist das auch so, dass ich keinen Bonus habe und maximale prozentuale Leistungen, aber trotzdem erhalte ich am Jahresende einen vom Geschäftsergebnis abhängigen Teil der Beiträge zurück. Das sind in der Regel drei Monatsbeiträge, in schlechten Jahren auch nur zwei, in guten aber vier. Was ich im Laufe des Jahres an Rechnungen eingereicht habe, wird damit verrechnet. Das ist laut meinem Makler das klassische System, ohne den Bonus-Schmuh, der nur zum Kinderverwirren dient, um die Beiträge künstlich klein aussehen zu lassen.
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Wenn Du Dich natürlich so mit Leistungen eindeckst, bleibt natürlich vom Bonus am Ende des Jahres nichts mehr übrig. Das musst Du dazusagen, weil die meisten sehen nur die geschönten Monatsbeiträge der PKVen, wo schon der Bonus mit einkalkuliert ist.
Erklärung: Man hat entweder einen Bonus, wo man im Falle einer Nicht-Inanspruchname am Ende des Jahres einen gewissen Betrag zurückbekommt, oder man hat einen Selbstbehalt (400,800,1200 Euro, sowas in der Art). Wie man es dreht oder wendet, kann man sich aussuchen, ob man die Brille und die Zahnreinigung nun selber bezahlt, oder die Rechnungen einreiche und weniger am Jahresende zurückbekomme.
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Nein. Der dritte Beitrag von "zahmer_tiger" hat heute noch Bestand.