Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Ich kann den Wunsch nach dem Danke-Button ein gutes Stück weit verstehen, da die Frustration schon recht groß sein kann, wenn man auf eine komplizierte Fragestellung einen kleinen Aufsatz geschrieben hat, teilweise auch noch recherchiert und gerechnet hat dafür, und es kommt darauf überhaupt keine Antwort. Meist passiert das von einer gewissen Gruppe Benutzer vom Stamme "Nimm", die sonst auch nichts großes im Forum leisten und nur "farming" betreiben. Natürlich wandern diese User dann auf meine interne "no-help-Liste", es würde mich aber trotzdem noch interessieren, ob wenigstens andere User davon einen Nutzen hatten. Sonst überlegt man es bald sehr gut, ob man mehr als 1 Minute Mühe in ein Posting investiert.

    Meine Empfehlung: Weiterstudieren.


    Warum? Es mag für Dich so aussehen, als hätten Techniker und Ingenieure die gleichen Chancen, aber das trifft nur auf die allerwenigsten Unternehmen zu. In meiner beruflichen Praxis habe ich nur zu oft erlebt, dass Unternehmen gerne ihre "wichtigen" Stellen mit Ingenieuren "dekorieren", und das Tagesgeschäft den Technikern überlassen.


    Im Alltag machen Ingenieure und Techniker oft die selbe (gute) Arbeit, allerdings sind dem Techniker in praktisch allen Fällen die wirklich guten, teuren Jobs verschlossen.


    Das merkst Du vielleicht nicht direkt in den ersten paar Jahren, sondern nach vielleicht 5 Jahren, wo es Dich reizt, wirklich anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen, die dementsprechend gut bezahlt werden und eine gewisse Souveränität ggü. dem Kunden/Auftraggeber/Lieferanten voraussetzt. Da ist dann das Dipl.-Ing. auf dem eigenen Visitenkärtchen obligatorisch.


    Zum Einstiegsgehalt: Das ist Schall und Rauch. Einstiegssgehälter sind (wie der Name schon sagt) für den Einstieg direkt nach dem Studium auf einem innerhalb der Branche vergleichbarem niedrigem Level. Man lässt den Absolventen erst mal so 2-3 Jahre Praxiserfahrung sammeln, und gibt ihm dann die erste wichtige, selbständige Arbeit. Klappt es dann gut, geht es mit großen Schritten voran. Besonders beim Dipl.-Ing. sind gehaltsmäßig überhaupt keine Grenzen gesetzt, beim Techniker praktisch aber schon, da dort (nach eigener Erfahrung) irgendwo eine Sättigung im hohen fünfstelligen Jahresgehaltsbereich eintritt (bei sehr guter Leistung und kurz vor der Rente nach 35 Jahren Betriebszugehörigkeit).


    Diese Marke kann man als Ingenieur schon im Alter <40 schaffen, als Blitzgescheiter mit seltenen Zusatzqualifikationen schon ab ca. 35. Da muss der Techniker noch 20-25 Jahre länger für arbeiten.

    Buche einfach ein Hotel, was nicht direkt am Strand in der City ist, dann sind immer ausreichend Parkplätze (kostenlos) vorhanden (bei den genannten Ketten). Musst Du dann halt ein paar Meilen zum Strand fahren, parken dort ist nicht allzu teuer (2-3 Dollar). Allgemein hab ich in USA eigentlich nur in Downtown-Gebieten fürs Parken bezahlt, etwas ausserhalb hat jeder Laden freie Parkplätze. Ist auch ein Stück der Amikultur.


    Die genannten Hotelketten sind allesamt eher so in der 3-Sterne-Klasse angesiedelten Businesshotels mit (meist) freiem Internetzugang und ordentlicher, moderner Ausstattung. Ob es sich lohnt, muss jeder selber wissen. Auf Internetzugang will ich nicht verzichten, auch im Urlaub nicht (alleine schon, um ein dezentrales Backup meiner Fotos zu erstellen). Von den 40-60$-Motels bin ich weg, ich steh nicht drauf, wenn mich von meinem Schlafraum und der Aussenwelt nur eine Tür trennt

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Ich denke das es dem Käufer hier wohl beinahe nur um den Spritverbrauch geht, weil ansonsten würde es nämlich in der 8.000€ Klasse ganz andere Gebrauchte geben.


    Richtig erkannt. Aber dann...


    Zitat


    Persönlich würde ich bei dem Budget eher zur Kompaktklasse mit solider Motorisierung raten.


    unpassenden Tipp gegeben.
    Für 8000 Euro gibts sicherlich auch einen prima erhaltenen Opel Senator 3.0 24V Automatik mit allen Verschleißteilen neu, der dann sicher nochmal 200.000km fährt. Aber wo ist da der Haken? Hm? Rat mal.


    In zehn Tagen kannst Du ganz Florida anschauen, nicht nur Miami. Und ja, ein Mietwagen ist praktisch in den ganzen USA Pflicht, bis auf wenige (mir nicht bekannte) Ausnahmen. Warst Du schonmal in den USA? Die Öffentlichen sind dort ein Witz, alles ist aufs Auto ausgerichtet.


    An Hotels kann ich dir nur von vier Ketten (Starwood "Four Points", Marriott "Courtyard", LaQuinta und Radisson) an verschiedenen Standorten berichten. Preislich liegen die mit Steuern je nach Standort zwischen 80 und 130 Dollarn pro Nacht. Musst Du sagen, ob das hinhaut.

    Re: Ferienwohnung Nord/Ostsee oder in Nachbarländern


    Zitat

    Original geschrieben von Ugatz
    Bitte keine Antworten wie "Google" oder "benutz die Suche", ich möchte von jemandem eine Empfehlung, der schon vor Ort war, und weiß von was er redet.


    Wenn Du meinst, dass Du nach so einem Spruch noch Antworten bekommst...