Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Die 250k für ein Haus sind überhaupt kein Problem, und das ohne Luxus. So eine Rohkarkasse kostet schon so 170k, da ist dann aber auch nichts drin, völlig nackt sozusagen. Wenn man dann nicht jedes Teil in "ausser auf Tiernahrung"-Baumarktqualität will, ist man ruckzuck bei 250k. Dann braucht man auch eine gescheite und durchgeplante Wärmeversorgung, die einem in 5 Jahren nicht die Hosen auszieht, weil man eben mit der billigen 10k-Ölheizung jedes Jahr für 2k Heizöl oder Gas rausbläst.


    Ich könnte stundenlang so weitermachen...aber die Empfänger werden das eh erst schnallen, wenn sie etwas älter sind.

    Re: Nach (nur) einem Jahr Gehalt&Arbeitszeit neu verhandeln - wie vorgehen?



    zu 1.: Ja, ich denke, man wird Deinem Wunsch nachkommen. So wie Du es beschreibst, bist Du ein wertvoller Mitarbeiter, der auch bereit ist, Extraaufgaben zu übernehmen und auch an seinen Tätigkeiten "zu wachsen".


    zu 2. Genau die selben Argumente, die Du hier schon formuliert hast.
    -Du arbeitest weit mehr als vertraglich vereinbart
    -Deine Aufgaben werden anspruchsvoller


    zu 3. Denke ich nicht, ein Jahr ist eine gute Gelegenheit, da man richtig eingearbeitet ist und man das Potential des Mitarbeiters erkennen kann.

    Reden wir hier gerade über drei Pfennig-Artikel? So ein DB9-Stecker sollte bei nen paar Cent liegen, dazu nen Meter dreiadriges Kabel, und wieder nen Stecker. Für Warenwerte unter 1 Euro sollte man kein Posting schreiben, Imho ;)


    [EDIT: So, 9-polig Sub-D-Stecker, 15 cent, bei einem großen und bekannten Elektronik-Einzelteilhändler. Einen Meter dreiadriges Kabel hat jeder irgendwo herumliegen. Die Beschaltung der Stecker findet sich überall im Netz.]

    Kann ich auch nicht nachvollziehen. Ich kann morgens zu Beginn meiner täglichen Weltreise (2x80km) schon vorhersagen, wieviel ich am Abend verbraucht haben werde, basierend auf Tempomateneinstellung, Klimaanlagennutzung und Sommer/Winterbereifung und (ganz grob) der Aussentemperatur.


    Habe sämtliche Parameter durchgetestet und bei Spritmonitor hinterlegt. Und ich kann bei keiner Tankstelle sagen, dass ich dort mehr oder weniger verbrauchen würde. Getankt wird bei: Agip, Allguth, Aral, Esso, und das in verschiedenen Städten.


    Was ich am ehesten im Verdacht habe, sind die 1% Toleranz der Abgabemenge an der Zapfsäule. Aber um 1% zu erkennen, langt die Fahrgenauigkeit überhaupt nicht aus (bedenkt: 1% bei einer Reichweite von 1000km sind 10km. Das ist soviel wie zwei ausgedehnte Überholhetzjagden an Sprit kosten).