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Mir sind zumindest bei Linienflügen auch keine Kompensationen bekannt, zumindest nicht bei LH und LX.
Gibts in den Tabellen für Pauschal-Paxe auch Kompensations-Ersatzleistungen in Form von Plasma-TVs, 3rd-Gen-Konsolen etc?
Zumal mancher Pauschalurlaub keine 600 Euro wertgewesen sein mag, wie kommt dann eine Entschädigung in dieser Höhe zustande? Fragen über Fragen.
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Weil der US-Amerikanische noch schneller und billiger ist als der Deutsche, der oftmals nur aus einem Diplomstudiengang geschrumpft wurde.
Wenn ich mich richtig erinnere, kann man an Community Colleges innerhalb von 2-2,5 Jahren seinen Bachelor of Engineering machen. Der Studienumfang ist lächerlich, das lernt man hier als gewerblich-technischer Azubi.
Somit ist man mit 20-21 dann Engineer, kann nichts, ist (noch) pickelig und grün hinter den Ohren, etc.
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Der Thread ist zu geil. Wer wettet mit, wann der Threadersteller wieder daheim ist?
Vorallem, Grundstückspreise von einer deutschen Großstadt mit denen von Käffern wie Armpit/Kentucky oder Hacksaw/Missouri zu vergleichen, ist Weltklasse.
Und wieso solltest Du als Ingenieur mehr wert sein? Wahrscheinlich auch noch Bachelor, was in den USA ungefähr soviel zählt wie Volkshochschule bei uns.
Aber ich schreib lieber nichts mehr, das wird bodenlos. Altan, leb erstmal ein paar Monate dort, und erlebe die feinen Unterschiede, dann weisst Du, WARUM Du in den USA mehr verdienen MUSST, um nicht im Elend zu versinken.
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Wenn ich diese Rechnung sehe, empfehle ich auch dringendst den zweiten Link von Siemensanier. Anscheinend warst Du wirklich noch nicht richtig in USA. Es gibt viele finanzielle Unterschiede, wie z.B. Krankenversicherung, Arbeitsschutz (Kündigung!), Lebensmittelpreise, Mietpreise etc.
Du verdienst vielleicht netto mehr in den USA, aber dafür sind viele Dinge des täglichen Lebens doppelt und dreifach so teuer.
Ganz dringender Rat: Mach ein Praktikum für 6 Monate, und lebe dort mal auf eigene Rechnung, und dann postest Du mal Deine Erfahrungen hier. Ich verspreche Dir, dass Du es Dir nochmal überlegen wirst.
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Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Amis zu 95% wie die Deutschen ticken. Wenn der Threadersteller also ein Problem mit "den Deutschen" bzw Deutschland hat, dann wird er in den USA vom Regen in die Traufe kommen.
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altan79:
Ja, 6 Monate dort gelebt und gearbeitet (Denver), und bin jedes Jahr im Urlaub dort.
Aber so Verhältnisse, wie Du sie beschreibst, kenne ich nur aus den Privatfernsehreportagen, aber nicht aus der Wirklichkeit.
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Warst Du schonmal in den USA?
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Warum soll es vor Ort wenig konservative Leute geben? Das würde den Grund der Sache näher beleuchten.
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Da fällt mir San Francisco oder umliegende Kleinstädte ein. Aber, oh Wunder, billig ist es nirgendwo, bei Deinen Universal-Utopia-Vorstellungen 