Fach-Forum, hmm, ist das so ein Forum, wo nur Fachpersonal unterwegs ist, die also mindestens schonmal ein Gerät in der Hand hatten, von dem sie schreiben? Sowas gibts wirklich? Sign me up!
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
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Ja natürlich, das war auch mein Punkt. Ist genauso sinnvoll, nach einem .doc -> Microsoft Word Document oder .txt -> Textdatei-Konverter zu fragen. Oder .mp3 -> Mpeg 1 Layer 3 Audio File.
Flac ist Flac, und nur weil der Korea-Brüller dein einen Header nicht versteht...
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Ich glaube schon. Du hast eine Flac-Datei erstellt, diese wird aber nicht als Flac-Datei erkannt. Ich hab selber schonmal Flac-Dateien erstellt, und da gab es nur "die" Flac-Datei, und die wurde überall gespielt.
Warum man dann bei einem sehr verwandten Thema nach vier Tagen einen neuen Thread aufmachen muss, verstehe ich allerdings nicht.
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Vor vier Tagen gabs diesen Thread schonmal: klick
Zwar auch im falschen Forum, aber manche lernens auch nach vier Jahren nicht.
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Zitat
Original geschrieben von senderlisteffm
Weil es ziemlich logisch ist, daß ein Kondensator, und nicht viel anderes ist eine Leuchstoffröhre, eine kapazitive Last ist und weil mir der Energieversorger gesagt hat, ich hätte besser keine elektronischen Vorschaltgeräte bestellt, weil dann meine Leuchtstoffröhren meine Elektromotoren kompensiert hätten.Auf Wikipedia finde ich aber nur induktive Erklärungen. Man kann wohl innerhalb der Leuchtstoffröhre eine Kompensation durch einen zusätzlich eingebauten Kondensator erreichen, aber eine einfache Leuchtstoffröhre ohne Duoschaltung ist erstmal induktiv.
Mit Duoschaltung ist die normale Leuchte induktiv, und zusammen mit einer zweiten und Kondensator wird diese kapazitiv.
Es gibt wohl auch Leuchstofflampen mit Kondensator statt Drossel, die sind dann natürlich kapazititv, aber die Mehrzahl der Leuchtstofflampen hat noch die klassischen Drosseln drin.
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Wie kommst Du auf kapazitive Last bei Leuchtstoffröhren? Da ist doch im Betrieb bloß noch eine Drossel (also Spule auf Eisenkern) und die Röhre selber in Betrieb. Woher kann dann die Phasenverschiebung nach "früh" kommen?
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Mal noch eine Sache, die bei der ganzen Energiesparlampen-Hype nicht berücksichtigt wird:
Privathaushalte werden nicht durch den Energieversorgen nach ihrem Leistungsfaktor (Verhältnis von Wirk- zu Blindleistung) zur Kasse gebeten, Industriebetriebe aber schon.
Energiesparlampen (und andere induktive Verbraucher wie Schaltnetzteile ohne PFC und Elektromotoren, Trafos etc) haben einen Leistungsfaktor, der kleiner ist als 1, das heisst, der Energieversorger muss mehr Strom im Leitungsnetz zwischen Generator und Haushalt hin- und herpendeln lassen, als eigentlich gebraucht wird.
Werden also in Zukunft mehr und mehr Privathaushalte immer schlechtere Leistungsfaktoren durch Energiesparlampen erzeugen, könnten die Versorger auf die Idee kommen, auch Privathaushalte durchzumessen und je nach mittlerem Leistungsfaktor zu tarifieren. Bisher war das relativ egal, da Privathaushalte selten große induktive Verbraucher betreiben. Es waren reine ohmsche Lasten (Heizgeräte, Nachtspeicher, Durchlauferhitzer, Elektroherde) die Hauptstromverbraucher.
Jetzt könnte man mutmaßen, was ein massiver Anstieg an Energiesparlampen alles in den Köpfen der Manager bewirken könnte, die sich nun über den Zurückgang der verkauften Energiemenge ärgern, verbunden mit einem Anstieg an Leitungsbelastung (die sie von Privathaushalten nicht bezahlt bekommen).
Man erinnere sich an Analogien mit dem Diesel- und LPG-Preis. Sobald die Leute sich auf eine Technik stürzen, wird sie automatisch teurer, wenn eine gewisse zeitliche oder gesetzliche Bindung dazu vorherrscht.
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jetzt mal davon losgelöst, obs legal ist oder nicht: Du wirst die LEDs nicht mit 10% der Nennspannung betreiben können, die werden dann schlichtweg gar nicht leuchten. Du musst Dir eine Kennlinie von einigen weissen LEDs besorgen, und schauen, was die minimale Spannung ist, bei der noch was leuchtet.
EDIT: Deine 1kOhm stimmten doch, war für 1,2V an der Lampe gerechnet.]
Zum Ausprobieren würde ich erstmal 50% der Spannung einstellen, da könnten die LEDs noch leuchten. Als Vorwiderstand bräuchtest Du dann um die 102 Ohm herum, dann fallen 6V am Vorwiderstand ab.
An Leistung wird ca 0,7W am Widerstand in Wärme umgesetzt, es genügt also ein Vorwiderstand mit 1W (Centartikel aus der Grabbelkiste).
Wenn Du es aber anständig machen willst, brauchst Du eine Schaltung, die die LEDs takten. Dann kannst Du beliebige Helligkeiten einstellen. Wird bei jedem Fahrzeug mit LED-Rücklichtern so gemacht.
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1. Wie kommst du auf 1kOhm? Rechne mal vor, halte ich für viel zu viel.
Durch die beiden Lampen fliesst ein Strom von (0,7W+0,7W)/12V=0,12A[EDIT: 1kOhm stimmt doch, wenn nur noch 1,2V an der Lampe abfallen sollen]
2. Was heisst: "10% dimmen"? Auf 10% oder um 10%?
3. Du musst nach der Spannungsteilerschaltung rechnen. Wieviel Spannung soll am Widerstand abfallen? Danach legt sich der Widerstandswert fest.
4. Was für ein Leuchtmittel kommt zum Einsatz? LED oder Glühbirne? Weil erstmal ist die Lampenkennlinie "Licht zu Spannung" selten linear, und LEDs lassen sich auf nicht einfach so dimmen wie eine Glühbirne. Beim Unterschreiten einer bestimmten Spannung gehen die einfach ganz aus.
5. Die Belastbarkeit des Widerstands ist kokolores, bei den schlappen 0,7W-Lämpchen kannst Du fast alles aus einem Kofferradio rauslöten. Da wird irgendwas im einstelligen Wattbereich rauskommen, je nachdem, was bei 2. rauskommt
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Zitat
Original geschrieben von panjabi
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