Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Re: Reiseempfehlungen


    Zitat

    Original geschrieben von simon1000b
    ...reise mit meiner freundin...
    ...der etwa 3 wochen dauert....
    ...abenteuer, land erkunden....
    ...asien, amerika....


    und jetzt der totale Knaller:


    Zitat


    800-1000 euro nicht übersteigen.



    Nichts für ungut, aber Du hast nicht echt einen Plan von Reise- und Flugpreisen?


    Unter den Voraussetzungen, wie du sie oben genannt hast, kannst du locker Faktor 5 ansetzen. Alleine die Flüge für zwei Personen nach USA oder Asien liegen bei MINDESTENS 1500 Euro, wenn Du dritte-Wahl-Airlines fliegst.


    Bei dem gegebenen Preisrahmen würde ich eine Woche im Hunsrück oder Sächsische Schweiz empfehlen.

    Das größte Problem sehe ich bei dem Aldi-Pc, dass dort gerne mal OEM-Versionen von Mainboards und Grafikkarten verbaut werden, die es so auf dem freien Markt nicht gibt. Da steht man dann nach einem halben Jahr mit dem Support auf dem Schlauch, wenn z.B. MSI trotz des wohlklingenden Firmennamens einfach keine Bios-Updates mehr rausbringt, weil dieses Board eben maßgeschneidert (sprich:billig wie Dreck) an die Lebensmitteldiscounter vrekauft wurde.


    Besser den PC selber zusammenstellen und Komponenten kaufen, die wirklich weit verbreitet sind, dann bekommt man auch nach 2-3 Jahren noch Updates.

    Zitat

    Original geschrieben von grambler
    ...und mit entsprechenden Motoren hat er auch ganz gut Leistung...


    Greg, für den Satz wäre ich hier gesteinigt worden ;)


    So langweilig der Phäton von aussen ist, so aufregend finde ich ihn von innen. Das ganze Interieur und die aufwendige Gestaltung zählt für mich zu dem besten, was es derzeit zu kaufen gibt. Man kann mit der Lupe suchen, man findet keinen Murks. Der Touareg ist ähnlich gut innendrin (kenne nur den Firmen-V10TDI, leider noch nicht gefahren).


    Auch wenn ich VW innendrin normalerweise ätzend finde, ist der Phäton und Touareg (und ein bisschen auch der Passat) gut gelungen.

    Zu den Mengen: 500 Liter Bier für 100 Leute ist zuviel, das wird niemals getrunken.
    Gehe mal von der Hälfte aus, das wären immer noch 2,5 Liter für JEDE Person, also auch Nichtbiertrinker mitgerechnet.


    Wenn Du Flaschenbier auf Kommission kaufst, ist das weniger schlimm, dann gibts du das eben zurück. Nachteil von Flaschenbier: Du wirst es nicht kalthalten können an diesem Abend. 500L entsprechen 50 Kästen Bier. Derzeit ist es noch kalt draussen, du könntest das Bier also auf einem Innenhof lagern oder so. Allerdings plane ein, dass die Kästen mindestens 12h brauchen, bis sie von Getränkemarkttemperatur auf angenehme 6°C runtergekühlt sind. Allerdings musst du dann mit Frost rechnen, bei wenigen Grad minus platzen die Flaschen.


    Wenn Du allerdings Fassbier kaufst: Lasse sie vorgekühlt anliefern und lagere die Fässer ebenfalls draussen im Kühlen.


    Und nun der wichtigste Punkt: Zapfanlagen sind immer zu klein und zu wenig. Bei 100 Gästen würde ich mit 2-4 Zapfstellen mit eigener Kühlung und Gasbuddel ausgehen. Sonst zapst du nur noch Plörre und die Gäste müssen eine Minuten pro Glas warten. Mit einer Zapfstelle kommst Du nicht aus. Lass dir auch genug CO2-Buddeln mitgeben, wenn die alle sind, ist Feierabend mit Bierzapfen.


    Weiterhin mach dir warme Gedanken um die elektrische Versorgung der Zapfanlagen. Mit einer hingeworfenen Dreifachsteckdosenleiste unterm Tresen für die Kühlung, wo dann das übergelaufene Bier reinschwappt, wirst du auch nicht glücklich werden. Der Bereich hinterm Tresen ist bei solchen Veranstaltungen immer komplett nass eingesaut.


    Plane pro Zapfstelle zwei Helfer ein. Einer zapft, einer spült die Gläser. Der Job ist nicht zu vernachlässigen. Keine sauberen Gläser, kein neues Bier.


    Plane weiterhin ein, dass dir so 20-30% der Gläser irgendwie abhanden kommen oder kaputtgehen.


    Eine weitere Kraft brauchst du zum Gläsereinsammeln, wenn du den vorangegangenen Punkt nicht ausufern lassen willst. Sonst hast du am Ende 100% kaputte Gläser und kannst nichts mehr zapfen.

    ...und auch nicht vergessen, dass in USA nur wenige Wochen oder bestenfalls einige Monate Gewährleistung auf den Geräten ist. Das ist nicht wie in Deutschland, wo 6+18 gilt. Will man mehr Garantie, muss man draufzahlen. Das vergessen viele. Meist wird einem dann an der Kasse vom Elektromark wie z.B. Best Buy eine Garantieverlängerung angeboten. Die lag bei ca. 10% Aufpreis für 24 Monate, wenn ich mich recht erinnere.

    So, hab mal zwei Beispiele gerechnet:


    1. Schlauchinnendurchmesser 50mm, Länge 50m, Durchfluß 300 l/min, Heizöl EL, Rauhigkeit innen: 0,1mm, Temperatur 20°C


    ergibt einen Druckverlust von vorne bis hinten von 0,77 bar.


    2. Schlauchinnendurchmesser 25mm, Länge 50m, Durchfluß 300 l/min, Heizöl EL, Rauhigkeit innen: 0,1mm, Temperatur 20°C


    ergibt einen Druckverlust von vorne bis hinten von 23 bar.


    Man sieht, dass der Schlauchdurchmesser dramatisch in den Druckverlust eingeht.
    Wenn ich da was genaues wüsste, dann könnte man dort besser rechnen.


    Aber die 8 bar können schon hinkommen, wenn der Schlauch vielleicht so 30-35mm Innendurchmesser hat. Müsste man zurückrechnen, wenn man nerv hat.

    Ja, ich hatte einwandige PE-Tanks, 4x1600 Liter von Fa. Schütz. Den Geruch bin ich jetzt auch los, allerdings auf die harte Tour. Wobei mir aufgefallen ist, dass frisches Heizöl gar nicht so schlimm ist, erst das alte Heizöl fängt an zu stinken. Am allerbesten ist der Bitumen-Schmodder aus der siebten Sole ganz unten im Tank. Danach weiss man, was "krebserregend" wirklich ist.


    Fände ich prima, wenn du das mal testen könntest. Ich mach gleich mal ne kleine Rechnung auf, beispielhaft für 50m Schlauch mit 50mm Innendurchmesser und freiem Ausströmen für 300l/min.