Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Re: Re: Kurztest: Honda Civic Type-S 1.8 (140PS)


    Zitat

    Original geschrieben von Chevygnon
    Definiere mal bitte Glattplastik. Die Civics, in denen ich saß, hatten überwiegend Kunststoffe mit genarbter Oberfläche.


    Man könnte auch sagen: fehlende Erodierstruktur im Kunststoff. Vielleicht kannst du dir was darunter vorstellen oder du googlest danach.


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    oder eben nicht). Die von dir beschriebene 2-Knopf Lösung ist mir unbekannt und ich wüsste nicht, wo der 2te Knopf für Außenluft versteckt sein sollte. Wie ist der denn gekennzeichnet? Denn nicht nur in meiner Erinnerung, auch auf Bildern fehlt mir ein solcher Knopf.


    Die beiden Umlufttasten sind nebeneinander angeordnet im unteren Teil dieses runden Klima-Satelliten. Linke Taste ist Umluft, rechte Taste ist Aussenluft. Vielleicht finde ich ein Foto im Netz,


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    Wie bitte definierst du lang? Ich empfand die Schaltwege im Type-S als angenehm kurz, und das Getriebe generell als knackig und präzise.


    Ich habs jetzt nicht gemessen, aber es müssten fast 15cm Weg zwischen "oben" und "unten" sein. Ich vergleichs eben mit meinem Accord, da sind die Wege kürzer, obwohl der Civic das sportlichere Auto sein sollte.


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    Wie genau kannst du den Unterschied zwischen 150 und 174Nm spüren bzw. einschätzen? Und wie müssen sich ungelogene 140PS anfühlen?


    Den kann ich nicht spüren, das war aus dem Bauch heraus. Ich fahre sehr viele verschiedene Autos und kann recht gut vergleichen, was es so auf dem Markt gibt.
    Der Honda-Motor hätte genauso gut ein 1.8er 140PS im Astra sein können. Die selbe, langweilige Drosselmotor-Charakteristik. Es fehlt das "Aufmachen" bei 5000 oder 6000 1/min.
    Nicht-gelogene 140PS fühlen sich auch so an, wenn sie aus 2,4 Litern kommen.


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    Manchmal frage ich mich, was für krude Maßstäbe du eigentlich hast.
    Dass ein 140PS Sauger, auch mit VTEC, zu keinem Zeitpunkt den spontanen Bumms eines Turbos entwickelt, sollte klar sein.


    Das ist klar, deswegen hab ichs ja auch erwähnt.


    Das VTEC ist überhaupt nicht spürbar. Wenn ja, sag mir den genauen Umschaltpunkt, dann teste ich das heute nachmittag auf dem Heimweg noch genauer.


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    Mir gefiel der Motor zB überraschend gut und ich war ausgesprochen positiv überrascht, wie spritzig und agil sich der Type-S bewegen lässt.
    Von Langeweile oder fehlender Kraft und Drehfreude habe ich jedenfalls nichts bemerkt. Mag auch sein, dass ich einfach nicht sensibel genug bin.


    Fährt sich absolut branchenüblich. Honda steht mit dem Motor nicht heraus. Die anderen Hersteller bauen genau die selbe Charakteristik in der 1.8er Saugbenzinerklasse mit 140PS.


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    Übrigens hat der Type-R einen 2.0 Liter Motor.


    hab ich auch schon erfahren, habs editiert.


    Ich finds auch schade, dass der Civic so schlecht weggkommt, weil Honda für mich eine sympathische Marke ist. Aber da bin ich völlig schmerzarm, wenns notwendig ist, verreisse ich JEDE Marke. Wer bestochene und gelogene Test will, muss sich die AMS oder Autobild kaufen.

    Kurztest: Honda Civic Type-S 1.8 (140PS)


    Hallo Leute,


    es gibt wieder mal einen kleinen Kurztest, da mir von meinem Autohaus ein flammneuer Civic Type-S 1.8 mit 140PS als Ersatzwagen zur Verfügung gestellt wurde, und mein Accord in Inspektion ist.


    Tja, wo fange ich an. Mein erster Gedanke nach dem Einsteigen war: Plastikwüste Ultra. Jede Oberfläche und jeder Knopf ist aus billigem Glattplastik. Das Cockpit ist sehr stylisch, allerdings auch etwas zu unkonventionell, um jeden Knopf sofort zu finden. Der Motorstart-Knopf befindet sich auf der linken Seite vom Lenkrad, statt rechts, das war schonmal die erste kurze Hürde. Der Fahrerplatz am Armaturenträger ist mit einer Art Klavierlack-Plastik-Optik bestückt, die Staub anzieht und ebenfalls sehr preisgünstig wirkt. Auf diesem Klavierlack-Dingen sind relativ wahhlos verschiedenste Knöpfe verteilt, die man in dieser Gruppierung nicht erwartet hätte.


    Das ganze Cockpit besteht aus vielen kleinen Teilen, die zerklüftet und unruhig wirken. Die Sicht nach vorn ist wie bei einem Van, der gefühlte Abstand bis zur stark geneigten Frontscheibe sind 1m.


    Die Klimaautomatik ist erstmal übersichtlich und aufgeräumt, allerdings hat mich die Umluftschaltung verwundert, die aus zwei Knöpfen und zwei LEDs besteht. Man muss also entweder den einen Taster drücken (für Aussenluft) oder den anderen Taster (für Umluft). Es wechselt dabei lediglich die LED-Anzeige auf dem jeweiligen Taster. Am einfachsten kann man sich das vorstellen wie bei Stationstasten an alten Radios, die sich gegenseitig auslösen (ODER-Schaltung). Das ist ein Knopf zuviel, der Verwirrung stiftet. Ein Taster für Umluft An/Aus hätte genügt.


    Das Radio ist etwas zu weit zum Beifahrer hin gerichtet und könnte eine leichte Verrenkung erfordern, wenn man eine CD einlegen möchte.
    Der sehr wichtige Lautstärkeregler des Radios ist glatt, hellgrau und zu leichtgängig. Das ist wirklich nicht schön, häufig angefasste Bedienelemente sollten am hochwertigsten sein.


    Das zieht sich durchs ganze Cockpit, dass drei verschiedene Designstile miteinander wahllos vermischt wurden. Es scheint, als hätte Honda dort bei drei verschiedenen Schalterfritzen eingekauft.


    Der Tacho ist ein echter Hingucker. Er ist ein Drehzahlmesser mit mittig und schwebend eingelassenen Display für den Bordcomputer. Auf einem Extradisplay über dem Hauptdisplay ist eine digitale Geschwindigkeitsanzeige. Sie zeigt zudem auch noch eine Drehzahlwarnung ("REV") mit vier ansteigenden orangen Leuchtdioden und eine Eco-Anzeige mit vier grünen LEDs. Das ganze wirkt nett, allerdings auch wieder etwas zu übertrieben. Leider spiegelt sich bei Nacht und hoher Leuchteinstellung der Tacho in der Windschutzscheibe. Man muss also bei Dunkelheit die Helligkeit stark reduzieren, wenn man noch was sehen will.


    Der Schalthebel ist ein graues Hartplastik-Hühnerbein mit relativ langen Schaltwegen, diese sind aber definiert und nicht schwammig. Da hat man wohl etwas bei Renault abgeguckt, allerdings die Pampe weggelassen. Den grauen, dünnen Stiel fand man wohl aber kopierenswert.


    Die Handbremse ist ebenfalls mit Kunststoff überzogen. Benutzt hab ich sie nur einmal, dabei ist mir nichts besonderes aufgefallen.


    Das Radiodisplay ist wieder so ein Punkt. Dieses ist ziemlich mittig oben auf dem Armaturenträger angebracht und stellt Klimaanlagen-Temperaturen und eingestellten Sender dar. Dort hat man wieder einen anderen Stil bei Schriftart und Leuchtfarbe gewählt.


    Der Civic besitzt also drei Displays im Auto, die alle anders aussehen und leuchten.


    Das Gestühl: Unauffällig nach max. 45min Fahrt am Stück. Vielleicht etwas zu kurze Beinauflage.



    Die Rundumsicht ist schlecht, bedingt durch die halbmeterbreite C-Säule und die geteilte Heckscheibe ohne Wischer.


    Heizung: Meine vereiste Frontscheibe war nach ca. 30 Sekunden frei. Das ist sehr gut. (Natürlich hab ich vorher gekratzt, hab nur die Reste weggetaut. Nicht dass einer denkt, ich lasse den Motor warmlaufen ;) )
    Zum Motor: Gut, es ist ein kleiner Saugbenziner mit 1.8 Litern und gelogenen 140PS. Von Honda gehen ja in den Foren die Mythen um die VTEC-Technik um, aber entweder hat dieser Motor kein VTEC oder es ist unspürbar mild ausgelegt. In keiner Drehzahllage entwickelt der Motor sowas wie Kraft oder Drehfreude. Vom Leerlauf bis in den Begrenzer bei 7000 1/min erscheint das Drehmomentniveau ein Tafelberg bei gefühlten 150Nm zu sein. Es gibt keinen VTEC-Umschaltpunkt oder ähnliches, wo ein Ausdrehen belohnt werden würde. Da hab ich mir von Honda und seinem Benziner deutlich mehr versprochen. Aber vielleicht ist das marketingmäßig so gewünscht, um sich vom scharfen Type-R mit 2.0l und 200PS zu differenzieren.
    Der Motorsound ist 08/15, hätte genauso VW, Opel oder Audi sein können.



    Zum Verbrauch: Gefahren bin ich den Wagen bisher knapp 90km. Der Testzyklus besteht bis jetzt aus:
    1.Warmstart->17km Landstrasse->Abstellen (ein paat Mätzchen zwischendurch gemacht)


    2.Kaltstart bei 0 Grad ->73km Autobahn mit Tempo 120 (nach GPS und Tempomat)->7km Stadtstraße mit wenig Stopps und Tempo 70->Abgestellt.


    Der Bordcomputer zeigt einen durschnittlichen Verbrauch von 6,9l/100km (was nach Erfahrung mit Honda-BCs auch ein halber Liter mehr sein kann) und ein Temposchnitt von 86km/h.


    Das Fahrwerk ist unauffällig und klassentypisch. Durch die unendlich lange, aber unsichtbare Van-Schnauze des Civic fühl es sich so an, als würden die Vorderräder recht weit hinter dem Fahrer liegen. Omibus-Lenkung nenn ich sowas.


    Sonst fällt mir erstmal nichts ein. Bei konkreten Fragen schreibe ich noch mehr Details.

    Ja, was man sich so zusammenliest und -reimt. Nichts genaues weiss man nicht. Der März-Termin stammt noch aus dem Dezember, wo der FSB-Spannungs-Bug bekannt wurde und Intel nachbessern musste (und muss). Da hiess es, die fehlerfreien Exemplare kommen März. Aber bild Dir besser selber Deine Meinung, alles hier ist sehr vage und wahrscheinlich falsch ;)

    Der Q9450 läuft mit 1333MHz FSB, das ist richtig. Allerdings musst du den FSB anheben, wenn du ihn übertakten willst. Deswegen brauchst du Spielraum nach oben.


    Worin sich der X38 vom X48 unterscheidet (ausser dem Takt) kann ich dir nicht sagen. Asus gibt das P5E bis 1600MHz FSB frei, das langt mir. In der Regel ist beim FSB und ordentlichen Chipsätzen sehr viel Luft drin, deswegen traut sich Asus das auch. Nur würde ich heute kein Board mehr mit 1333MHz-Max-FSB kaufen, wenn ich Übertaktung fest im Blick hätte (und das hätte ich bei den Intels immer ;) )

    Du kannst heute nicht mehr viel falschmachen bei TFTs in dieser Preisklasse.


    Wichtig ist, dass du ein aktuelles Gerät mit DVI-Eingang kaufst. Wenn Deine Grafikkarte ebenfalls diesen Ausgang besitzt, hast du ein garantiert scharfes und lagerichtiges Bild. Jeder TFT mit DVI ist "scharf" und flimmerfrei. Um deine Augen musst Du dir keine Sorgen machen. Nur Geräte, die über den analogen VGA-Eingang betrieben werden, können unscharf sein, je nach Qualität der Grafikkarte und der Synchronisations-Einstellung am Monitor.


    TN-Panels: Das sind die billigen Typen. Sie sind nie richtig schwarz, und haben eine relativ hohe Blickwinkelabhängigkeit. Für Otto-Normaluser sind sie aber völlig ausreichend. Nur Schwarzwert-Fetischisten und Leute, die auf korrekte Farbwiedergabe achten, benötigen:


    PVA-Panels: Die Luxusklasse. Beinahe blickwinkelunabhängig, ziemlich schwarzes Schwarz ( ;) ), doppelt und dreifach so teuer wie TN, und eigentlich nicht in der 250-Euro-Klasse anzutreffen.


    Meine Empfehlung: Kauf dir ein aktuelles Gerät eines renommierten Herstellers, dann machst du nichts falsch. Sorg dich nicht um Kontrastwerte oder Reaktionszeiten.

    Bin mit meinem neuen Asus P5E hochzufrieden. Ist zwar nur der X38-Chipsatz, der offiziell nur bis 1333MHz freigegeben ist, aber Asus bewirbt den mit 1600MHz.
    Der X48 ist schon sündhaft teuer. Lieber werfe ich alle 12 Monate ein Board raus, als 250 Piepen dafür zu bezahlen und es dafür ein halbes bis ganzes Jahr länger zu betreiben.

    Hallo Leute,


    ich verkaufe mein E90 in braun von Eplus, also ohne Branding, Kaufdatum 07/2007. Das Gerät hat leichte Gebrauchsspuren und wurde nur in der Quertasche getragen. Es kommt mit kompletten Originalzubehör.


    Nur an Selbstabholer im Raum Landsberg oder München (beides geht).
    FP 370 Euro.


    Bei Interesse bitte PN.

    So, das Thema Wolfdale ist durch, heute ist mein Q6600 G0-Stepping gekommen. Habe den Wolfdale storniert, weil keiner weiss, wann der kommen soll. Selbst einer der wichtigsten Händler in Deutschland (Alternate) wird im Dunkeln gelassen.


    Manche Gerüchte sprechen von der Erscheinung zur Cebit, aber solange wollte ich nicht mehr warten.