Ich befürchte, dass es sowas nicht gibt. Die Zuleitung der Ohrhörer ist die Antenne für die Störsignale, und diese müsste eine Abschirmung haben, wie bei einem Koax-Kabel für Sat oder Kabelfernsehen. Dementsprechend schwer und unkomfortabel wären die Ohrhörer dann auch.
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
-
-
Hallo Leute,
ich verschenke 4 Stück einwandige Kunstoff-Heizöltanks mit je 1600L Kapazität. Die Tanks sind dicht und einwandfrei, allerdings ungereinigt (lies: dreckig). Wer sie haben will, muss mindestens zu zweit sein (Tanks müssen aus dem Keller gezerrt werden) und mit einem großen Anhänger ins PLZ-Gebiet 86 angereist kommen.Verrohrung gibts dabei, ich werfe meine ganze Tankanlage raus.
Bei Interesse bitte PN.
-
Vielleicht sollen wir Ihnen auch noch den Arm aus der Sonne legen, der Herr?
-
Hallo Leute,
am Wochenende waren wir in der BMW-Welt in München, dazu mein kleiner Bericht.
Die BMW-Welt ist praktisch ein riesiger, modern gestalteter Showroom plus Edutainment-Abteilung für Kinder und Erwachsene.
Aber alles der Reihe nach.
Parken: Neben der BMW-Welt ist ein Parkhaus, wo man für 3 Euro/h parken kann. Stellplätze sind genug vorhanden.Das Gebäude ist atemberaubend schön, eine gewundene Konstruktion aus Glas und Metall.
Im Hauptgebäude (der großen Kuppel) stehen praktisch von jedem BMW-Modell ein oder zwei Exemplare in Top-Ausstattung und -Motorisierung (meist der Top-Benziner und Top-Diesel, keine Hausfrauenmotorisierungen mit <=3 Liter). Im oberen Bereich gibts auch noch Motorräder.
Alle Fahrzeuge sind offen und "besitzbar", natürlich unter den Argusaugen des adretten, ausgesuchten Personals.
Es gibt zudem einen Fanartikelshop und eine BMW-Individual-Abteilung, wo man sich Leder- und Stoffsorten etc anschauen kann.
In einem gesonderten Kuppelgebäude ist die Efficient-Dynamics-Abteilung, wo es aber ausser den weisslackierten Autos nichts großes zu sehen gibt.
Nun zu dem spannenden Teil:
Ein großer Teil der BMW-Welt ist "hands-on-experience". Man kann also alles ausprobieren, befingern, beschnuppern. Man bekommt anhand von Modellen oder echter Hardware oder Videos gezeigt, wie verschiedene Mechanismen im Auto funktionieren. Wer mal im deutschen Museum war, kennt das Prinzip vielleicht. Nur sind die Modelle und Vorführungen in der BMW-Welt wirklich perfekt präsentiert und auf einem hohen Stand. Da hat sich BMW nicht lumpen lassen und hat richtig Geld gelegt für die interaktiven Features.Leider ist man auch bei großem technischen Interesse nach ca. 1h mit der BMW-Welt durch. Eine Reise ist es nicht wert, aber wenn man schonmal in der Nähe ist, lohnt es. Der Eintritt ist natürlich frei.
Ein besonderes Gimmick zum Schluß:
Da die BMW-Welt auch ein Auslieferungszentrum ist, kann man dort sein neugekauftes Auto direkt indoor probefahren. Dazu ist ein kleiner Rundkurs (ich schätze die Streckenlänge mal so auf 100-150m) in der Mitte der Halle aufgebaut, wo man auf echtem Asphalt die erste kleine Runde mit dem neuen Auto drehen kann. Allzuviel Verkehr war in der Halle aber nicht, und von Abgasen war nichts zu spüren.Fazit: Wenn man in der Nähe ist, mal vorbeischauen. Für BMW-Fans sicherlich am spannendsten, aber auch für Autoliebhaber generell keine schlechte Empfehlung. Für Technikbegeisterte ist auch für 30min Spaß dabei.
-
Mach das. Aber mal ganz ernsthaft: Spar Dir das Geld und kauf Dir davon ein derzeitiges Low-Midrange-System.
Beispiel: Intel Core2Duo E4300 1,8GHz, übertaktbar bis knapp 3GHz: 93 Euro
Board: 70 Euro
2GB Ram: 35 Euro
Graka: 8600GT für 65 Euro.Das ist nicht der Brüller, aber du kannst davon jede Komponente bei Bedarf rauswerfen und was richtig Gutes einsetzen, an jeder Stelle. Dein derzeitiges System ist mehr als eine Sackgasse. Jeder Euro ist verbrannt.
-
Hier kannst Du den genauen Unterschied nachlesen. Es ist nur ein Unterschied im Takt der GPU und des Rams.
Das wichtigste ist die Anzahl der Vertex Shader/Pixel Shader/Rendering Pipelines. Diese ist bei beiden Karten gleich.
Das Zweitwichtigste ist die Ram-Anbindung. Die ist bei beiden 128Bit.
Das Drittwichtigste ist der GPU-Takt, der ist bei der GT schneller. Hier wird entweder ein Ausschuß-Verwertungsprogramm für die GS gefahren, wo schlechte GPUs mit langsameren Takt verkauft werden und die besseren GPUs als "GT", oder sie sind genauso gut und sind nur marketingmäßig schaumgebremst und überstehen ein Übertakten auf GT-Werte. Das musst du selber recherchieren, was hierbei der Fall ist.
Das Viertwichtigste ist der Speichertakt. Hier ist die GT ebenfalls einen Tick schneller in der Originalversion. (Spezielle Versionen von den Kartenherstellern mal aussen vor).
Ich würde an Deiner Stelle jetzt mal recherchieren, ob sich die GS problemlos auf GT-Werte übertakten lässt, und wenn nicht, dann sind es schlechtere Bauteile. Dann kaufst du die GT.
-
Ist erstmal prinzipiell egal von der Leistung, ob die Karte aktiv oder passiv gekühlt ist. Achte nur darauf, dass die Leistungsdaten exakt stimmen (also GPU-Takt, Speichertakt, Anzahl Pixelshader/Pixelpipelines, Busbreite des RAMs etc). Gerne bekommt man nämlich eine Light-Version untergeschoben.
Was Du an Lüfter nicht auf der Graka hast, musst Du als Lüfter im Gehäuse des PCs haben. Eine passiv gekühlte Graka entbindet Dich nicht davon, die Wärme aus dem Gehäuse zu schaffen.
Einziger Vorteil ist, dass man eben die Summe der nervig-lauten Kleinlüfter reduziert und mit großen, langsamlaufenden Zentrallüftern im PC arbeiten kann.
[EDIT: Ich finde bei K&M keine Asus-7600GT, nur andere Marken. Sag mal bitte den Artikelcode, dann schau ich nach, ob die okay ist]
-
Dann bleibt ihm nichts anderes übrig, als komplett aufzurüsten.
Mein Vor-Vor-System war ein Barton 3000+ mit 9800pro und 2GB. Das war perfekt und ausgewogen. Ein Upgrade auf eine 7800GS war dann schon zuviel des guten für den XP3000+.
-
Ich würde diese beiden anpeilen:
ati 9800 pro ( ca. €70 )
nv 7600 gt (ca. €90 )Die X1950 wird nicht genug befüllt von deiner alten CPU und ist Geldverschwendung.
-
Ich bin von einer 24h-Versorgung in Deutschland ausgegangen. Hier mal meine grobe Abschätzung:
In Deutschland bringt eine 1m²-Solaranlage ca 50kWh elektrische Energie pro Jahr.
Quelle
Damit haben wir also schon die Nacht- und Bewölkungsphasen erfasst.Das macht mittlere eletrische Leistung von: 50kWh / (365d*24h)=5,7Watt
Das heisst, wir haben im groben Mittel 5,7W zur Verfügung. Da die Sonne aber immer nicht immer scheint, speichern wir diese Leistung zwischen. Bei dieser Speicherung gehen uns ca 10% beim Laderegler und nochmal ca 30% bei der Speicherung in den Akkus verloren (alles Schätzwerte, ihr werdet sehen, am Ende der Abschätzung kommts darauf überhaupt nicht an).
Es bleiben also 5,7W*0,9*0,7=3,6W pro m² Kollektorfläche übrig.
----------------------------------------
Jetzt gehts um den zu betreibenden PC. Dort gehe ich mal von 50W für ein ordentliches Notebook aus. Daran könnt Ihr auch herumdrehen, aber ihr werdet ebenfalls sehen, dass das nichts bringt am Ende der Abschätzung.
Die Einschaltdauer des PC soll 8h am Tag betragen, in der restlichen Zeit ist er aus. Freundlicherweise gehe ich jetzt mal davon aus, dass der PC nur bei Nacht und somit in der Dunkelheit betrieben wird
Der PC benötigt also 50W*8h=400Wh elektrische Energie pro Tag. Die Solarkollektoren liefern aber pro m² nur 3,6W*24h=86Wh am Tag (man erinnere sich: die Dunkelphasen sind in den 3,6W schon drin)
Wir müssen also dafür sorgen, dass 400Wh elektrische Energie pro Tag zur Verfügung stehen, ein Quadratmeter liefert aber nur 86Wh pro Tag (inkl. aller Verluste (Akku, Wandler, Trallala).
--------------------------------Benötigte Modulfläche:
400Wh / 86Wh = 4,6m²1m² Modulfläche liegen bei ca. 500 Euro
Kosten nur für die Module: 2300 Euro.
-------------------------------------------------------
Benötigte Akkus:
Annahme: 24V-Akku (2x12V)
Wir müssen bei 24V und gewünschten 400Wh elektrischer Energie pro Tag folgende Kapazität vorhalten:
400Wh/24V=16,6A*1hJeder der 12V-Akkus muss also ca 20Ah, besser 30Ah Kapazität haben (die Akkus mögen es nicht, ganz leergelutscht zu werden)
Kosten pro Akku:
12V mit 26Ah=95 EuroMacht bei 2 Akkus: 190 Euro
------------------------------------------------------
Laderegler 24V und 20A: 50 Euro---------------------------------
Verkablung und Kleinscheiss: nochmal ca 100 Euro.
-----------------------------------------------
Macht in Summe:
2300 die Module
190 die Akkus
50 der Laderegler
100 für Kleinscheiss
--------
2640 Euro.Und das ist jetzt weder professionelle Qualität, noch GS und ähnliches, sondern die reinen Bauteilpreise für eine Solarversorgung eines Notebooks in Deutschland für einen 8h-Betrieb bei Dunkelheit mit Ladephasen tagsüber (wann auch sonst).
Darin ist nicht berücksichtigt, dass es auch Winter gibt, wo gar keine Sonne scheint. Da bleibt nur der Generatorbetrieb oder wieder Netzbetrieb.
Immer noch Bock auf das Projekt?
