Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Ich hab den Arbeitslohn gerechnet, eine schicke gelasterte Frontplatte, alles in IP55 für den Betrieb draussen, etc pp. und eben den Kram innendrin. Das alles multipliziert mit einem recht hohen Faktor von "der Kunde will was Extravagantes, was nicht im Katalog steht" und dem Seltenheitsfaktor, weil nur ein Markt von wenigen hundert Stück pro Jahr besteht.

    Zitat

    Original geschrieben von Quindan
    ... und dann helfen uns ganz bestimmt die Amis.... :rolleyes:



    Aber auch nur, wenn es sich lohnt, hier Spitzentechnik abzuschrauben, samt den Wissenschaftlern und Ingenieuren. Die Amis helfen niemandem einfach so. Erst recht nicht, wo man jetzt kein Bollwerk mehr gegen den "bösen Iwan" braucht.

    Ich seh die Kostenfalle in den 30 digitalen Empfängern. Das Schaltpult ist wahrscheinlich für 2000-3000 Euro zu erstellen, aber jeder Empfänger wird auch nochmal 200-500 Euro kosten, je nachdem, was noch alles dranhängt.


    Das ganze muss ja auch hinreichend störfest sein, damits keine Fehlschüsse gibt. Das heisst, das Signal muss codiert sein und fehlertolerant gesendet werden.

    Du brauchst also 20-30 individuell ansprechbare Funkkanäle? Wo die Frequenzen weit genug auseinanderliegen, damit sie sich nicht gegenseitig beeinflussen und dein Feuerwerk querschiesst?


    Das könnte sehr anspruchsvoll werden und gar nicht billig.


    Alternativ dazu gibts sicher etwas in der digitalen Funktechnik, wo jeder Empfänger per ID angesprochen wird. Quasi eine Art Selektivruf.


    Das klingt aber für 30 Empfänger auch nicht gerade billig.


    Wenn du da Budget übrig hast, würde ich da eine Fachfirma mit beauftragen. Aber für privates, günstiges Gebastel (evtl auch noch mit der Gefahr der Fehl/Nichtfunktion) würde ich das nicht machen wollen.

    Dann rechne mal 3 Euro Frischwasser und 3 Euro Abwasser. Das sind dann (3+3)*1,5=9 Euro. Dazu noch die 3 Euro fürs Erwärmen, schon bist du bei 11 Euro. Und das hast Du ja auch geschätzt.


    Ich nehme mal an, du hast so eine Zähluhr, die das Warmwasser misst? Also mit Temperaturfühler etc, wo man dann die kWh oder MJ oder sonstwas direkt ablesen kann?

    Ich verstehs auch nicht. Bis vor einem Jahr bin ich noch regelmäßig weite Strecken mit der Bahn gefahren, mit BC50 und dem vollen Programm. Aber seit die Preise von 100 Euro auf ca 120 Euro für eine Fernreise geklettert sind, und die Züge und Bahnhöfe samt Publikum immer asozialer und dreckiger werden, fliege ich seit einiger Zeit mit einer sehr großen deutschen Fluggesellschaft mit Premiumanspruch für ca 100 Euro hin- und zurück, und hab deutlich kürzere Reisezeiten, sauberes Ambiente (materiell und personell) und die gleichen Planungsfristen wie bei der Bahn (ca 3-4 Wochen vorher buchen, um die günstigsten Tickets zu bekommen, analog zum Sparpreis).


    Von mir aus kann die Bahn die Preise bis ins Lächerliche anheben, irgendwann werden für kurze Strecken die Mietwagen rentabel. Für Fernreisen ist die Bahn ja jetzt schon völlig unattraktiv (siehe oben).

    Lärmdämmung ist in der Tat eine Wissenschaft für sich.


    Folgende einfache Maßnahmen kannst Du treffen:


    Gegen hohe Frequenzen hilt eine 100% Abdichtung der Tür oder des Flurs, wobei entscheidend ist, nicht das kleinste Loch zu lassen, weil sonst dort der ganze Krach durchkommt. Damits wirksam ist, muss wirklich jede Ritze in der Tür abgedichtet sein. Ein millimterbreiter Spalt ruiniert alles.


    Geht das nicht, würde ich einen schweren, überlappenden Vorhang anbringen, der rundrum den Wohnungsflur abdichtet, wie schon oben geschrieben, es dürfen keine Spalte bleiben.


    Gegen tiefe Frequenzen (Basslastige Musik, Trittschall) ist praktisch nichts zu machen, nicht einfaches und günstiges.


    Aber im geschilderten Fall mit dem Türenknallen würde ich lieber aktiv vorgehen und aus eigener Tasche eine Rolle Tesamoll o.ä. (da gibts von Tesa was spezielles gegen Türgeräusche, ist so eine aufklebbare Gummilippe) an der Haustür anbringen. Das reduziert das Knallen schon gewaltig. Als nächstes würde ich eine scheppernde Briefkastenklappe mit Moosgummi abdämpfen, falls vorhanden.