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Wir drehen uns im Kreis. Dein Bootlaufwerk ist defekt oder fehlerhaft, wir versuchen Dir, ein anderes Laufwerk einzurichten, damit du was reparieren kannst, aber du möchtest das gar nicht, und behauptest durch Handauflegen einen Hardwaredefekt auszuschliessen. Du MUSST die Bootreihenfolge verändern, damit Du ein alternatives Laufwerk wie CD oder USB-Stick zum Booten hernehmen kannst.
Take it or leave ist. Bei Beratunsresistenz kann ich auch nicht helfen.
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Zitat
Original geschrieben von SunnyStar
Es ist alles richtig eingestellt, 
Woher weisst Du das? Warum weigerst Du dich so krampfhaft, ins Bios zu gehen? Wenn Du nicht ins Bios kommst, gibts einen Hardwaredefekt, und dabei können wir dir auch nicht helfen.
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Hast du nach der richtigen Taste gegoogelt? Das kann nicht sein, dass du nicht ins Bios kommst, aber der Rechner trotzdem zu booten versucht. Da kann nur die Tastatur defekt sein. Hast du mal Akku und Netzteil des Notebooks für nen paar Minuten abgehabt?
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Das geht eigentlich nur bei einem Hardware-Defekt. Vielleicht siehst du ja auch nicht die Aufforderung des Bios, eine Taste zu drücken um reinzukommen? Die wird meistens von einem Startlogo verdeckt. Such mal in Google zu Deinem Notebook nach, mit welcher Taste Du ins Bios kommst. Diese Taste hälst du dann gedrückt, sobald das Gerät eingeschaltet worden ist. Das kann sehr schnell gehen, manchmal nur 2-3 Sekunden, dann wird schon gebootet. Du musst den Moment vorher erwischen.
Nochmal: Egal, was mit deiner Festplatte und ihrem Inhalt los sein sollte, ins Bios musst Du reinkommen, ausser, es ist das Mainboard oder der Biosinhalt defekt, aber in diesem Falle würde der Rechner wahrscheinlich gar nicht mehr auf die Festplatte zugreifen und den Kernel-Fehler zeigen.
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Ob Du von CD starten kannst, hat nichts mit dem Betriebssystem zu tun, sondern mit dem BIOS. Du musst ins BIOS gehen und die Bootreihenfolge so stellen, dass das CD-Rom-Laufwerk vor der Festplatte und evtl. vorhandenem Diskettenlaufwerk steht. Dann kannst du von der W2k-CD booten und eine Reparaturinstallation durchführen. Hierbei wird alles wieder auf den Stand "Windows 2000 pur ohne Servicepacks" gebracht.
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*Hirschi*:
Jo, bin ich schon. Bin davon ausgegangen, dass das klar wäre, dass man eine Mindestdrehzahl nicht unterschreiten kann. Was aber geht, ist, dass man z.b. bei 1500 1/min Vollgas gibt, und die Automatik in der gewählten Fahrstufe bleibt. So spart man eben mehr Sprit, als wenn man in der normalen Fahrstufe "D" eben zwei Gänge zurückschalten lässt und dann nur Halbgas gibt.
Und für alle, die Tiptronic nicht kennen: Das ist ein ganz gewöhnliches Wandlerautomatikgetriebe mit einem 3-Euro-Stück Software, welches eine Gangvorgabe ermöglicht (im Rahmen der gesunden Drehzahlen) und eine Schaltwippe bzw Automatikhebel mit extra Schaltkulisse. Die "Hardware" ist die selbe, wie sie es schon in den 50er Jahren gegeben hat, nur mit mehr Gängen (zusätzliche Planetengetriebesätze).
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Du hast eigentlich nur die Möglichkeit, über die Tiptronic Einfluß auf den gewählten Gang zu nehmen. Die Devise lautet: Vollgas bei niedrigstmöglicher Drehzahl.
Der Motor arbeitet dann am effizientesten, wenn die Drosselklappe weit geöffnet ist ("Vollgas") durch kleinste Strömungsverluste, und wenn die Drehzahl möglichst klein ist (Reibungsverluste).
Du gibst also Vollgas, und stellst mit der Tiptronic den größtmöglichen Gang ein, der Deinem Beschleunigungswunsch entspricht.
Dabei darfst Du Dich nicht im Programm "D" befinden, da dort Vollgas immer mit einem Runterschalten und Ausdrehen der Gänge einhergeht. Du zwingst über die manuelle Schaltung eben, dass die Automatik in der vierten Fahrstufe bleibt, wenn Du z.B. in der Stadt gemächlich von Tempo 40 auf 60 beschleunigen willst.
Ist das verständlich oder zu kompliziert ausgedrückt?
Aber davon mal abgesehen: Die 9,5 wirst du mit diesem Auto nicht deutlich unterschreiten. Willkommen in der Welt der Wandlerautomatiken 
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Diesen Defekt hab ich bei meinem Travelmate 3002 Ti auch gehabt. War ein defektes Mainboard. Es war eine zweimalige Reparatur notwendig, beim ersten Mal wurde das Mainboard getauscht, danach die CPU. Bei der zweiten Reparatur haben die Penner bei Atscher dann auch noch vergessen, die Stecker für die Frontlautsprecher und -anschlüsse dranzustecken, so dass ich es entnervt selber geöffnet und nachgebessert habe. Die ganze Aktion hat sich zwei Monate hingezogen. Atscher kommt mir nicht mehr ins Haus.
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Dann braucht er auch kein HD-Ready-Gerät, sondern dann würde auch eines mit SD-Auflösung reichen. 
Oder nimmt man heute ein HD-Gerät, um im Trend zu liegen, auch wenns die eigenen Augen nicht hergeben, weil man 32" aus 4m Abstand guckt?
Mit "Freaks aus dem Hififorum" hat das nichts zu tun, sondern mit den Schwächen des Auges. Oder vielleicht kompensiert das HD-Schildchen an dem Kleingerät auch noch andere zu kleine Dinge...
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Für 2m Betrachtungsabstand und HD-Ready-Auflösung (1366x768) brauchts ein 37"-Display, damit man mit normaler 100%er Sehschärfe auch etwas von der Auflösung hat. Kleinere Displays sind überflüssig, da das Auge den Unterschied dann nicht mehr wahrnehmen kann.
Nachzulesen hier im Beitrag von r2d2 am 09. Apr 2007, 17:36.