Gar keine. Es gibt 100 mögliche Lösungen, und die Tabelle enthält 100 Antworten. Ist sozusagen hardcodiert.
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
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Dingens:
Ich find das Thema spannend, weil man an dieser Stelle wirklich was zum Thema CO2-Reduktion tun kann. Die beiden großen CO2-Erzeuger sind die Industrie und die Heizungen in den Häusern, da kann man am ehesten was erreichen. Der ganze andere Sche*ß wie Tempolimits etc ist Politikergewäsch und Populismus und Anbiederei an Länder, die noch viel mehr CO2 raushauen, dafür aber ein Tempolimit haben und sich darüber ärgern, dass wir (theoretisch) noch unbegrenzt fahren können auf unseren Autobahnen.Ein weiterer Aspekt ist, dass eine Heizung hohe Kosten produziert, die sich beeinflussen lassen. So sparsam kann man mit dem Auto gar nicht fahren, was sich mit der Heizung reinholen lässt.
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Klar, Freitag 16 Uhr ist mein Heizungsfritze da, danach weiß ich mehr. Ich fühl mich inzwischen schon viel besser informiert, danke Euch allen. Natürlich wirds dann auch Fotos geben, wenn der ganze schicke neue Kram bei mir eingebaut ist.
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Das langt schon, danke
Das Feintuning meiner hoffentlich bald installierten neuen Anlage wird mir den langweiligen Winter versüßen... -
Was ist denn ein hydraulischer Abgleich?
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Der technische Hintergrund ist, dass der Wärmeübergang umso schneller erfolgt, je größer die Differenz zwischen der Temperatur "innen" und der Temperatur "aussen" ist. Will ich also etwas gut isolieren, muss ich dafür sorgen, dass die Temperaturdifferenz nicht sehr groß ist.
Deswegen wird mit niedrigen Kesseltemperaturen gefahren, da damit die Wärmeverluste klein sind (an den Stellen, wo man keine Wärme will, also im Heizraum, wo der Kessel steht, oder in den Wänden, wo die Rohre liegen).
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Danke für die Ergänzung, ich editiers rein und stells am Ende in das Eröffnungspost rein, damits alle sehen. Evtl ändert dann noch ein Mod den Threadtitel ab in "Der Heizkessel-Beratungsthread" oder so. Danke

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Da hier anscheinend reges Interesse besteht, möchte ich mit Eurer Hilfe eine kleine Merkliste machen, die ich dann an den Anfang des Threads stecke. Soviel Informationen habe ich inzwischen von Euch und anderen zusammengetragen:
Was muss ich bei einer Heizanlage (Öl/Gas) berücksichtigen:
1. Heizleistung nicht überdimensionieren.
2. Kleine Leistungen sind oft nur als Wandgerät erhältlich
3. Schwefelarmes Heizöl kaufen (viele moderne Anlagen setzen es voraus)
4. Tankreinigung durchführen lassen, wenn man eh die Anlage erneuert.
5. Kamin gründlich reinigen lassen, um Schwefelreste zu entfernen
6. Eine modulierende Anlage kann die Leistung reduzieren, wenn sie nicht gebraucht wird
7. Warmwasserspeicher aus Edelstahl sind langlebiger als welche aus Alu, Modelle aus Alu sind aber mit Opferanode erhältlich, die Korrosion verhindert. Eine tiefangebrachte Revisionsöffnung am Speicher ermöglicht Reinigung. Je größer die Wasserhärte, desto höher die Korrosionsgefahr. Bei hoher Wasserhärte empfiehlt sich Edelstahl.
8.Ein raumluftunabhängiges System ist vorzuziehen, welches sich die Verbrennungsluft aus dem Spalt zwischen Abgasrohr und Kamin besorgt.
9. Endstücke des Kunstoff-Abgasrohres sollten UV-beständig sein.
10. Je niedriger die Kesseltemperatur, desto geringer die Verluste. Zu niedrige Temperatur führt zu Kondensation des Wassers im Abgas und somit zu Korrosion. Moderne Anlagen sollen aber kein Problem mehr damit haben.
11. Niedrige Vorlauftemperaturen verlangen entsprechende (großflächige) Heizkörper.Wenn ich was vergessen oder falsch wiedergegeben habe, einfach melden.
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Es sind 4 Stück Kunststofftanks a 1600l. Das Ausbauen wird kein Problem sein, und irgendwo im Garten werde ich die dann auskärchern. Den Schmodder und die Mocke sammel ich dann natürlich ordnungsgemäß in einem Kanister und schmeiss die in Wald äh.. bring ich zum Schadstoffmobil. Die Nachbarn bekommen davon kaum was mit bzw. sind bei sowas auf meiner Seite

Was Du schreibst, hab ich auch so schon im Gefühl gehabt. Mir ist wichtig, dass mein Heizungsmonteur die Anlage verbaut, die er kennt, und auch einbauen kann. Ich werde einen Teufel tun, und ihm vorschreiben, was er einzubauen hat. Das geht immer schief. So wie ich bisher rausgehört habe, ist Viessmann gut, Buderus auch, gibts da noch einen dritten im Bunde?
Wie ich schon geschrieben habe, finde ich ein Blockheizkraftwerk auch die beste Lösung, wenn Geld keine Rolle spielt. Das wird m.E. die Lösung der nächsten 20 Jahre werden, wenn die Stromkonzerne anfangen zu spinnen und der Sprit wirklich teuer wird. Dann kommen die Mini-BHKW mit Pflanzenölbetrieb. Dann können die Scheichs dumm gucken, der "seltene-Autos-Thread" wird ein paar Fotobeiträge unserer Korrespondenten dort vermissen, und der "kleine Mann" macht sich seinen Strom selbst. Aber diese Dinger sind einfach viel viel zu teuer, für den Preis kann ich son Dingen fast selber bauen lassen ( in einstelligen Stückzahlen). Das wird eh mal mein Lebensprojekt für die Rente, einen alten PKW-Diesel in den Keller zu stellen und dort zu verschlauchen und einzuhausen und damit Strom und Wärme zu gewinnen.
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Ich glaub, das Brauchwasser ist unten drin. Ob die Edelstahl hat, weiss ich nicht.
Ich hab die Kesseltemperatur auf 75°C gestellt, das ist das Minimum am Regler.
Wenn du magst, kannst du nen Foto bekommen

Die Seite von Martin Havenit hab ich heute mal kurz angeschaut, das sah mir alles zu kommerziell aus, von wegen: Ich machs Ihnen, aber Tipps gibts nur gegen Geld.
Ja, Qualität gibts nirgendwo mehr zu kaufen, das muss man sich selber anfertigen lassen und dann auch die Preise zahlen. Deswegen eben auch meine Frage nach anständigen Herstellern, von denen man in der Regel keinen Mist erwartet. Mein Heizungsfritze kommt am Freitag vorbei und schaut sich das alles an, da möchte ich ein bisschen bescheidwissen.
Die 17kW hab ich von der Buderus-Seite (nicht repräsentativ, klar). Die beheizte Fläche sind 160m², unterstützt durch einen 6,5kW-Holzofen. Es ist ein freistehendes Einfamilienhaus mit Aussenisolierung (ca 50mm). Die Fenster sind Doppelverglast. Baujar ist 1976. Das Brauchwasser frisst die 17kW, nicht die reine Heizung. Laut Buderus ist eine Überdimensionierung dem Wirkungsgrad heute nicht mehr abträglich, ja sogar steigen soll er. Hier das Dokument von denen.
http://www.buderus.de/fm/1141/…sionierung_0605200302.pdf
Natürlich will Buderus große Kessel verkaufen statt kleine.
Zur Reiningung der Tanks: Die sind fast leer, kann ich die einzeln ausbauen und innendrin im liegenden Zustand auskärchern? Mit zudosierter Reinigungslösung? Viel anders werden das die Tankfritzen auch nicht machen. Hauptsache, der Schmodder, Späne, Schrauben, Rattenkot und Wasser ist raus. Was meinst Du?