Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Richtig, so in etwa habe ich mir das gedacht. Die Kalashnikov-Methode, wenn man keinen Datenlogger hat :D
    Ich schreibs mal mit meinen Worten, vielleicht ist das einfacher zu verstehen für Chefkoch :)


    Vollgeladenen Akku an ein Birnchen anschliessen. Es muss nicht dolle leuchten, es reicht, wenn es einen Lastwiderstand darstellt.
    Jetzt nimmt man sich genug Papier und eine Uhr und erfasst in regelmäßigen Zeitabständen die Spannung der Zelle und den Strom. Spannung parallel zur Zelle messen, Strom in Reihe geschaltet messen.
    Das ganze solange wiederholen, bis die 1V erreicht sind. Hier brechen wir die Messung ab, um die Zelle nicht zu schädigen.


    Jetzt malt man sich auf Zeichenpapier die Kurve der Zellspannung (Y-Achse) über der Zeit (x-Achse) auf.
    Jetzt auf einem zweiten Blatt die Kurve des Entladestroms (Y-Achse) über der Zeit (x-Achse).
    Die entnommene Ladung der Zelle ist nun das Produkt aus Spannung und Strom pro Zeitabschnitt. Man nimmt sich also den ersten Zeitabschnitt und ermittelt per verstellbarem Augenmaß die mittlere Spannung und den mittleren Strom und multipliziert diese miteinander und der Dauer des Zeitabschnittes (Volt x Ampere x Zeit in Stunden). Das macht man nun so oft, bis man alle Abschnitte bis runter zur 1V-Marke erfasst hat.
    Alle Werte addieren.


    Wenn alles glattgelaufen ist, erhält man die Zellkapazität in Wattstunden. Wenn man nun noch die handelsüblichen "mAh" möchte, muss man den Wattstunden-Wert durch die mittlere Zellspannung teilen. Bei einer typischen NiMh-Zelle also irgendwas um 1,2V herum.

    Das wird ein Blinke-Blinke-Dingen (TM) sein. Also so ein Disko-LED-Aufmerksamkeitserreger. Der Metallzylinder dürfte das Batteriefach sein (für Knopfzellen), dann gibts zwei Leuchtdioden (diese vergossenen runden Stellen) und ein Chip, der das Blinken steuert. Fazit: Wirfs weg :)


    [EDIT: RE-Mobile war schneller]

    Ich kann da ChickenHawk nur beipflichten, dass die Studienbeiträge nicht die Entscheidung beeinflussen dürfen. Viel wichtiger ist meines Erachtens, daß die Hochschule engagierte Professoren mit Praxisbezug hat, gute Kontakte zur Industrie/Arbeitgebermarkt und die ganze Infrastruktur stimmt (Wohnheime, Nahverkehr, Lebensqualität).


    Als den geeignetsten Weg, eine Hochschule auszusuchen, empfinde ich mittlerweile das persönliche Gespräch mit Studenten des Fachbereiches und den Professoren, mit denen man am meisten zu tun hat (im Hauptstudium). Anbieten tun sich dafür die beinahe täglich stattfindenden Studentenparties, wo man viele Leute der eigenen Fachrichtung treffen kann, um sich mit ihnen über die Hochschule auszutauschen.


    Soziale Netzwerke sind bei dieser ganzen Sache (und auch später nach dem Studium) das wichtigste überhaupt. Und mit den Gesprächen macht man den ersten Schritt.

    Zitat

    Original geschrieben von jabrokoss
    na vielleicht weil er ein haus hat und in der nähe keine arbeit mehr findet und evtl. so was wie freunde hat?


    für jemanden, der weder freunde noch sonstwelche sozialen kontakte pflegt, mag es vielleicht nicht so schlimm sein....


    Ganz genau, oder man arbeitet in einer teuren Großstadt wie München, wo nettes und packfreies Wohnen im Grünen ab einem siebenstelligen Betrag losgeht. Da bleibt einem gar nichts anderes übrig, als aus den Dörfern reinzupendeln.

    Bei Geld hört die Freundschaft auf, und jedes betroffene Teil am Motor kostet nen Tausi (im Austausch). Entweder schriftliche Garantie oder gar nicht. Riskieren würde ich es nur bis 150PS bei warmgefahrenen Motor und den andern Hinweisen, die andere und ich schon geschrieben haben. Aber 175PS wird nicht gutgehen, wenn du schon sagst, dass du es immer fliegen lässt (macht ja auch Spaß, zugegeben)