Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Erstmal das, was superuser_reload schon geschrieben hat, dann kommt noch dazu, dass der Abluftschlauch mit seiner großen Oberfläche (verrippt etc) auch eine prima Heizung ist. Der wird auch schon mal 40-50 Grad warm und heizt die Bude mit auf.


    Dann kommt noch dazu, dass "heizende" (Kompressor) und "kühlende" (Verdampfer) Komponenten innerhalb eines Gehäuses sitzen und somit ein thermischer Kurzschluß entsteht. Das schmälert den Wirkungsgrad und die Kühlleistung.


    Ein Monoblock-Geräte eignet sich wenn überhaupt für einen Raum bis ca. 15m², unterm Dach vielleicht auch nur bis 10m².


    Das gilt natürlich für eine echte Temperaturabsenkung um ungefähr 5-10 Grad, wer natürlich mit einem 1°C-Plazebo glücklich ist, der kann zugreifen.

    Ich besitze zwar kein HD-Fernseher, aber ich kann fotografieren, und ich bezweifle, dass man überhaupt einen einzigen Fotowettbewerb der Welt gewinnen kann mit einem Screenshot, egal, wie gut der Fernseher ist. Die Farben stimmen nicht, es gibt Moiré, es ist nie winkeltreu, und überhaupt...kann ich mir nicht vorstellen. Hast du mal Beispielbilder, wo du vermutest, dass es Screenshots sind? So blind und blöd kann keine Jury sein.

    1. 199 Euro inkl. Montage sind spottbillig.


    2. Starre AHK ist der abnehmbaren vorzuziehen, weil man die starre dranlassen kann (wie auch sonst ;) ), die abnehmbare MUSS abgenommen werden, wenn man keinen Anhänger zieht. (wegen spitzer, vorstehender Konturen am Auto, die vermeidbar wären. Ist eine Ordungswidrigkeit.)


    3. 13-polige Kupplungen sind Standard, 9-polige sind nur noch für sehr alte Anhänger. Unterschied: Die 13-polige führt noch zusätzliche Versorgungsleitungen für Wohnanhänger und ähnliches. Ist zwar nicht relevant für Anhänger, aber trotzdem hat sich 13-polig durchgesetzt.


    4. Adapter sind oftmals Kaka, weil sie zusätzliche Quelle von Kontaktproblemen sind. Oftmals sind sie auch mech. instabil.


    5. Die Anhängelast erhöht sich nicht durch eine bessere Kupplung, sie ist nur abhängig von dem Fahrzeuggewicht und der Bremsanlage.

    Mundi: Das mit dem CLS ist jetzt ein überspitztes Beispiel von Dir, da erstmal der CLS nicht in meiner Preisklasse liegt, und gerade bei Mercedes und BMW die Preise exponentiell ansteigen, wenn man sich den Ubermotoren nähert.


    Wenn ich mal "meine" Klasse, die Kompaktklasse anschaue, siehts meist so aus:
    Basismotorisierung: 17999
    Topmotorisierung: 25000


    Das ist dann schon was ganz anderes als bei Mercedes, wo dann die popelige C-Klasse bei irgendwas 28000 losgeht (nackig ohne alles) und dann beim C55 AMG und 62000 aufhört.


    Da verdoppelt sich der Wagenpreis, das ist natürlich irgendwo lächerlich.


    Und mit den sieben verschiedenen Motorisierungen ist das so eine deutsche Krankheit. Kein anderer auf der Welt macht so einen Unfug. Da gibts vielleicht einen bis drei Motoren. Wenn dann die entsprechende Leistungsklasse nicht dabei ist, wechselt der Kunde eben auf ein anderes Modell.


    Wo soll bitte der Sinn drin bestehen, ein Auto mit 60,70, 80 und 100PS zu verkaufen? Noch dazu teilweise mit dem selben Hubraum bei 60 und 70? Das war (oder ist) beim Fiesta so gewesen. Schau mal die Daten


    1,3 Liter, 60PS bei 5000 1/min
    1,3 Liter, 70PS bei 5400 1/min


    diese fahren sich garantiert völlig identisch, der erste Motor der Reihe wird elektronisch schaumgebremst sein auf eine Grenzdrehzahl. Der zweite darf 400 mehr drehen und kommt somit auf 10PS mehr.


    dann
    1,4 Liter 80PS bei 5700 1/min
    hier darf man noch höher drehen, allerdings drei Schnapsgläser mehr Hubraum


    und zu guter letzt
    1,6 Liter 100PS bei 6000 1/min
    und noch höher drehen. Den Hubraumunterschied von 1,3 zu 1,6 Litern wird man kaum spüren, und wenn man (als Fiesta-Fahrerin) eh nicht den Mut hat, über 4000 1/min zu drehen (weil der Papa gesagt hat, dass das schlecht ist für den Motor), wird man null Unterschied spüren.


    Der Kunde zahlt die Teile- und Modellvielfalt mit, auch später an der Ersatzteiltheke, wo es dann 48 verschiedene Ersatzauspuffe und 190 verschiedene Luftfiltervarianten gibt.

    Meine Ausstattungsfavoriten:


    1. Die Topmotorisierung. Wenn der Wagen dann zu teuer ist, kauf ich eben eine Wagenklasse drunter. Aber bloß nicht das Mickermotörchen.


    2. Klimaautomatik. Heutzutage Standard in praktisch allen Wagenklassen. Manuelle Klima nervt und lenkt zuviel vom Fahren ab.


    3. Kein Navi. Ich möchte gerne selber aussuchen, welches System ich verwenden möchte und bekomme für ein Zehntel des Preises des Werksnavis ein besseres mobiles System. Die schlechtere Optik und Kabelage stört mich nicht


    4. Licht- und Regensensor. Finde ich ungemein praktisch und nimmt mir dämliche und überflüssige Handgriffe beim Fahren ab.


    5. Sitzheizung bei Leder, bei Stoffsitzen optional.


    6. Standheizung (in Bayern sind die Winter kalt)


    7. Bordcomputer, so groß und detailiert wie möglich



    Alle anderen Features wie Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung erwähne ich mal nicht, das ist überall praktisch Standard.


    Kurvenlicht/Xenon/adaptives Fahrwerk kenne ich nicht und kann dazu nichts sagen.

    Kann mich Diet nur anschliessen: Auch wenns schmerzhaft ist, ist ein Ethernet-Kabel die Lösung, die wirklich funktioniert. Eine Wlan-Verbindung kann schon Nervenkrieg genug sein, aber dann noch einen Repeater dahinter vervielfacht die Konfiguarationsorgie und die Fehlermöglichkeiten. Das ist nur für Leute anzuraten, die sich echt damit auskennen, das beruflich machen und dafür bezahlt werden. Und natürlich eine gute Portion Leidensfähigkeit mitbringen. Ich administriere in meiner Freizeit und für Lau einige Computer in meinem Bekanntenkreis und würde mir so ein Abenteuer nicht ans Bein binden. Wlan ist nur erträglich in Verbindung mit guter Hardware, frischen Treibern und stabilem Funksignal. Sonst fummelt man sich tot.