Die Kette muss geschlossen sein, also alles, was die Solaranlagen in der Sahara bewirtschaftet muss mit Wasserstoff laufen, die Verflüssigungsanlagen für den Wasserstoff, die sehr viel Energie benötigen, die Tanker, die den Wasserstoff dann in die Welt fahren etc. Und bis das passiert ist, vergehen locker 50 Jahre.
Nicht vergessen darf man auch, wieviel Energie und Wasser bei der Herstellung von allem, was Akkumulator, Halbleiter oder Brennstoffzelle beeinhaltet, verbraucht wird.
Ich wette, die Herstellung eines Prius verbraucht soviele Ressourcen, wie der Wagen hinterher einspart. Bestenfalls.
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
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Was ist für Dich ein CO2-neutraler Brennstoff? Und jetzt erklär mir nicht die chem. Reaktion. Berücksichtige den Anbau, Düngung, Transport, Hilfsmittel, Baumaschinen, deren Herstellung, Verschiffung, Vermarktung, lustige Supermärkte mit Krafstoffausschank etc.
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So ein geräumiges, großes Familienauto wirds eben auch nicht geben, wenn es nicht extremer Leichtbau ist. Ich will niemanden sein Auto madig machen oder manchen eben den Nutzen eines praktischen Autos absprechen, aber das sind nunmal die Fakten, dass mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren langsam Feierabend ist, und man eben nicht 1,5t und cw-Wert wie eine Schrankwand bewegen kann und gleichzeitig wenig Sprit verbrauchen kann.
Langfristig muss man vom Verbrennungsmotor weg, das sehe ich genauso. Aber die Energiebilanz wird sich nicht ändern, egal, womit man fährt und was man tankt. Ein Sharan oder ein Passat oder ein 911er wird immer die gleiche Energie verbrauchen, ob ich nun mit Benzin, Diesel, Wasserstoff, Ethanol oder Holzkohle fahre. Es ist immer nur die Frage, was gerade steuerlich und politisch interessant ist. Sobald wir wirklich einen CO2-neutralen Brennstoff haben (den gibt es noch nicht), können wir alle wieder große, schwere und schnelle Autos fahren.
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"etwas mehr als 4 Liter" sind aber nicht 2,5 oder 3 Liter. In der Realität braucht der Prius auch 5 Liter, was schonmal nicht schlecht ist für so ein Auto. Und selbst wenn er mit 4,0 zu fahren wäre, dann ist das noch ein ganzes Stück weg von 3 Litern. Der Unterschied zwischen 10 und 8 Litern ist relativ einfach zu holen (was in den letzen zehn Jahren geglückt ist), waren ja nur 20%. Aber von 4 auf 3 sinds schon 25%, und von 4 auf 2,5 sinds 37,5%.
Wie ich schon geschrieben habe: Bei ca 5 Litern ist die Schallgrenze für "richtige Autos". Bei 4 die für "akzeptable Kleinwagen". Alles was unter realen Bedingungen 3 Liter braucht, ist schon schmerzhaft für die verwöhnte Kundschaft.
Es geht einfach um das Auto, wo sich Jochen Jedermann reinsetzt und bei jedem Fahrprofil seine 3 Liter schafft, und nicht nur auf dem Prüfstand unter Laborbedingungen (so entsteht der Drittelmix, die größte Lüge unserer automobilen Zeit).
Der Lupo 3L schafft seine 3 Liter auch nicht immer, der Smart-CDI auch nicht seine 3,4. Und beides sind schon ziemlich abgespeckte Autos. Wenn man dort noch einen Liter holen will, gehts echt an die Substanz.
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Wir alle werden solche Kamikazekugeln fahren MÜSSEN, wenn die Parole lautet: "ab sofort nur noch 3 Liter auf 100km". Oder 2 Liter, oder 1,5, wie auch immer. Es wird Gesetze dafür geben, wenn der Sprit wirklich mal knapp wird.
Deine angegebenen 5-7 Liter sind schön und gut, das ist auch irgendwo das untere Minimum, was von vielen noch als "Autofahren" akzeptiert wird. Wenn Du aus den 5-7 nun die Hälfte machen willst, also 2,5-3,5, wird es definitiv kein Golf 5, Astra oder Focus werden, sondern eine Plastik-Kamikazekugel. Wird der Grenzwert auf 1 Liter gesenkt, wird es ein Stromlinienrenner für 1-2 Personen sein, der aussieht wie ein Solarauto.
Es liegt nicht an der "bösen" Industrie, oder den doofen Motorkonstrukteuren, dass die Autos heute zwischen 4 und 25 Liter auf 100km brauchen. Das liegt ausschliesslich an der Kundschaft, die es sich noch leisten kann, soviel Sprit zu bezahlen.
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Ich glaube, bei manchen ist einfach die Erwartungshaltung, dass die Industrie mal ganz flott ein Auto mit 1,5t Gewicht, 200PS, 450Nm Drehmoment, Automatikgetriebe, Klimaautomatik mit zwei Zonen, sechs Airbags und einem Soundsystem mit 18 Boxen, Ledersitzen mit el. Heizung und Verstellung bauen soll, dass dann hinterher nur 3 Liter auf 100km verbraucht. Das ist so ziemlich das Traumauto jedes Deutschen, würde ich mal tippen. So etwas wird es aber nie geben, rein physikalisch schon nicht machbar. Der Kunde kauft einfach die 3-Liter-Autos nicht, da sie nicht seinen Vorstellungen entsprechen. So ein 3-Liter-Auto ist klein, lahm, klapprig, unbequem, hat einen miesen Sound, sieht kugelig-windschlüpfrig aus und nicht sportlich-keilförmig. All das will der Kunde nicht. Er will lieber ein Auto, was ich ganz oben beschrieben habe. Aber wie Superuser schon schreibt, ist der Sprit einfach noch viel zu günstig, um dem Kunden klarzumachen, dass er in Zukunft eben eine kleine, lahme Plastikkugel mit 35PS, ohne Klima und Radio und Gartenstühlen fahren muss, um am Monatsende noch Geld für Essen im Kühlschrank zu haben, falls er ein durchschnittliches Gehalt aufweist.
Also nochmal im Kurzen: Es wird kein geiles, schnelles und bequemes Auto geben, welches die 3 Liter schafft. Jeder muss Abstriche machen, beim Komfort, bei den Fahrleistungen und evtl. auch bei der Sicherheit, solange nicht alle leichte Plastikautos fahren.
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Macht nen normales einphasiges Verlängerungskabel auch, wenns mit 16A belastet wird. Das wird handwarm, völlig normale Sache.
Habt ihr das Kabel jetzt nach der Schneeschmelze wiedergefunden?
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Also 50m scheint wirklich schwierig zu bekommen zu sein. Ich würde an Deiner Stelle entweder 2 Stück a 25m hintereinanderstecken, aber dann in der 2,5mm²-Ausführung, diese gibts z.b. bei Reichelt unter der Bezeichnung
CEE16 VL2,5 25oder Du kaufst dir 50m Gummileitung mit 5x2,5mm² und machst Stecker und Kupplung selber dran. Dabei auf richtige Polung achten und Aderendhülsen verwenden (ist Vorschrift bei Litze!). Wenn Du dann den Stecker noch als Phasenwender kaufst, hast Du die Premium-Gold-Lösung, die es nicht zu kaufen gibt. Dann kannst Du direkt auch Fehlschaltungen der drei Phasen korrigieren. Ich schätze, so bei ca 50% aller Hausinstallationen sind die Phasen vertauscht, und das merkt der Besitzer erst, wenn er seine Tischkreissäge oder Holzspalter anschliessen will.
Wenn Du die 16A nicht voll ausschöpfst, reichen auch 1,5mm², da wirds dann ein Stück günstiger. Letzendlich ist die ganze Geschichte nur wegen des Kupferpreises so teuer, Du wirst also keine wesentlich günstigere Lösung finden für Dein 50m-Problem. Dieser 50m-Ring in 2,5mm² wiegt schon über den Daumen so 10Kg, dabei spielen die Stecker und die Isolation kaum eine Rolle. Die Preisunterschiede kommen durch unterschiedliche Isolationsqualitäten, die die Robustheit bestimmen.
Mein Rat: Kauf was gescheites in 2,5mm², mit Gummileitung, und Du hast Dein Leben lang Freude daran, wenn es Dir nicht ein Baufahrzeug kaputtfährt oder Du mit nem Spaten draufhaust

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in erster Linie sinds externe Festplatten ohne eigenes Netzteil (also 2,5"-Platten) und der ganze andere Kleinkrempel, den man noch so dran hat (USB-Sticks, Maus, Cardreader, Handy zum Aufladen).