Genau, wenn du so eine Güllepump installierst (a.k.a Hebeanlage), kannst du auch auf ein 50er Rohr gehen. Die Pumpe zerkleinert und transportiert das "beladene Wasser" überall hin. Allerdings wäre mir das für eine Mietwohnung zu teuer. Wenn der Vermieter das allerdings bezahlt...
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
-
-
Woher weiss der Generator (früher Lichtmaschine), dass die Batterie "voll" ist? Solange der Generator mehr Spannung als die Zellen erzeugt (14,4V gegenüber 12V) fliesst Strom zur Batterie. Wenn diese noch nicht voll ist, nimmt sie diesen auch auf. Weiterhin ist es so, dass wenn der Generator mehr Strom liefert als die Batterie über Selbstentladung verliert, die Bilanz immer positiv ist (sich die Batterie also läd).
Kann es sein, dass du die Aufgedruckten "55 Ah" mit dem Ladestrom verwechselst? Der hat damit nichts zu tun. Du kannst so eine Batterie auch mit 1A laden, dauert nur länger.
-
Charlie_D:
Ja, du hast sicher recht, wenn das PKW-interne Gebläse benutzt wird. Ich kenne Standheizungen eigentlich nur aus Nutzfahrzeugen wie Transit, Mercedes 308 etc, da ist die Standheizung auch unter dem Fahrzeug angebracht und bläst über einen Durchbruch im Bodenblech ins Fahrzeuginnere. Da ist dann ein Mickergebläse aktiv, welches kaum Strom braucht. -
Mungojerrie hats ja schon angedeutet: Eine Standheizung arbeitet mit Sprit, der Strom der Batterie ist nur fürs Gebläse und damit zu vernachlässigen. Man kann die Standheizung einen ganzen Tag laufen lassen mit einer Batterieladung.
Zum Tempo: Es dauert ca eine halbe Minute, dann kommt heisse Luft aus der Lüftung. Der Wagen ist nach wenigen Minuten warm
-
Bei den Alteas handelte es sich immer um das gleiche Modell, keine Ahnung, welche Ausstattungslinie es war. Wahrscheinlich die Hertz-Straub Ausstattung.
Sitzhöhe: Man sitzt eben in einem Auto, welches vielleicht so zehn cm höher ist als gewohnt. Der Überblick ist etwas besser, vielleicht so wie bei der alten A-Klasse. Nicht zu hoch, wie etwa bei Nutzfahrzeugen.
Übersichtlichkeit: Kein Problem, ist mir nichts negatives aufgefallen
Fahrleistungen, vor allem die Elastizität: Der 105PS 1,9er TDI ist okay für diesen Wagen, kämpft aber etwas mit dem Gewicht. Maximales sinnvolles Tempo ist ca 160-170 km/h, danach kommt nicht mehr viel. Verbrauch liegt bei ca. 7 Litern bei Autobahnfahrt, wenn man die 130 anpeilt und nur zum Überholen schneller fährt.
Ich muss dazu sagen, dass ich praktisch immer mit 1-3 Arbeitskollegen unterwegs war, das erhöht natürlich das Gewicht.Verbrauch: siehe oben
Geräuschkomfort: Kein Problem bei niedrigen Drehzahlen, bei höheren wird der Motor knurrig.
Fahrwerk (ausreichend komfortabel, Unterschied Sportup zu "normal")
Verarbeitung hinsichtlich Klappergeräusche etc. und Passgenauigkeit:Komfortabel ist der Altea schon, in der normalen Ausführung (kenne nur diese). Die Verarbeitung ist gut, allerdings überall das abgespeckte Discount-Plastik mit der seltsamen, hart-glänzenden Schachbrett-Oberfläche. Wirkt stark angegraut, weil das Design mal aus dem alten A3 entliehen wurde und nur notdürftig mit aktuellerem Design ergänzt wurde. Alles in allem ist der Innenraum akzeptabel, aber überhaupt nicht aufregend und "schön". Seat-typisch eben eine Mischung aus Golf-Plastik mit Audi-Plastik, in unvorteilhaften Grautönen.
-
Ich bin so ca. ein halbes Dutzend Mietwagen-Alteas als 1,9TDI 105PS gefahren. Wenns dazu Fragen gibt, dann nur zu.
-
So, hab mal dran teilgenommen. Aber dieses Cillit Bang ist genau so ein lascher Mädchenkram wie alle anderen Reiniger auch. Gegen echten Kalk ist der praktisch wirkungslos. Dann benutze ich schon lieber Essig-Essenz, da geht was vorran. Und weiterhin ist das Zeug viel zu wenig dickflüssig, das haftet überhaupt nicht an Armaturen und fliesst weg.
-
Der aufgeprollte 190er ist ja wohl eine fürchterlich ätzende Karre, die wohl nur die Leute östlich des Bosporus toll finden. Ein Edelmarken-Fahrzeug bleibt nur solange edel, bis es ca 5 Jahre alt ist und dem abgehängten Prekariat in die Hände fällt, das sich dann an dem vermeintlichen Glanz des Sterns oder der Niere oder der Ringe ergötzen. Aber immer bedenken: Wers hat, kauft einen Mercedes neu. Gebraucht ist er schon kein Statussymbol mehr.
-
Die einzige Art Tuning, die ich bewundere, ist das Motortuning. Hierbei ist handwerkliches Geschick und viel Know-How erforderlich. Was ich zutiefst verabscheue, ist das Optiktuning. Hierbei kommt der echte Proll zum Zug, denn hier geht es um Schein statt Sein. Billigste Plastikverspoilerung, dass einem schlecht wird, Frühstücksbretter auf der Heckklappe (bei Fronttrieblern, natürlich) und der ganze andere Posing-Mist.
Und ja, auch jemand, der einen Ferrari oder S600 optisch verändert, ist ein Proll für mich. Zwar ein Proll mit viel Geld, aber Geschmack lässt sich nicht kaufen. -
Zitat
Original geschrieben von Milchnaa
mal abgesehen davon, das geschrei ist groß, wenn die festplatte in so nem camcorder mal kaputt geht...Da geht das Band aber eher kaputt, glaub mir. Und wer nicht nach jeder Aufnahme seine Festplatte entleert, ist selber schuld. Es gibt ja auch Zeitgenossen, die kaufen sich eine 4gb-Speicherkarte für ihre Digicam und fotografieren da 2000 Aufnahmen auf ihrem Ägypten-Urlaub drauf. Dann macht die Kamera einen Schluckauf, und schon ist der Urlaub weg. Thema Datensicherung und Redundanz.
Viele Profis benutzen ihr Mini-DV-Band nur ein oder zwei Mal, kopieren dann auf ein Raid-Array und werfen das Band dann weg. Nach einigen Durchläufen merkt man schon an manchen Stellen die Dropouts (Schachbrett-Artefakte). Diese bemerkt man auch bei manchen professionellen Produktionen, wenn man darauf sensibilisiert ist. Ein winziges Band und große Kapazität (ca 30-40GB pro Bändchen) passen nicht zusammen. Wer mehr darüber wissen möchte, sollte mal in den entsprechenden Videoforen nach Bandfehlern und -sorten suchen. Da laufen regelrechte Glaubenskriege ab, welche Bandsorte wie behandelt werden will. So einen Zirkus hab ich seit der seligen Kompaktkassette nicht mehr erlebt.