zufaul: Wenn Du etwas über die Wirksamkeit von Motortuningmaßnahmen im Einzelnen wissen willst, kann ich was dazu beitragen. Wie sieht denn Deine derzeitige Basis aus? Oder möchtest du erst noch ein Auto anschaffen?
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
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Doch, ich kann lesen, keine Bange. Was erwartest Du denn hier für Tipps, wenn Du nur den Fahrzeugtyp nennst und sonst nichts? Es fehlen Angaben, was Dir wichtig ist an einem Reifen. Ob Du auf Tiefschnee fahren willst im Schigebiet, oder eher auf trockenen Strassen fahren willst, ob dir Haltbarkeit oder eher bester Grip wichtig ist, ob Dir ein schickes Profil wichtig ist etc.
Mit so schmalen Angaben, wie du sie gemacht hast, kommt immer die Vermutung, dass jemand bedient werden will. Und dafür ist dieses Forum nicht da.
Um beim Thema zu bleiben: Ich hab den Michelin Alpin A2, weil mir Haltbarkeit wichtig ist.
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Im aktuellen ADAC-Magazin ist wieder mal ein Winterreifen-Test drin. Ansonsten einfach mal in den Zeitschriftenhandel gehen, die Fachmagazine dürften gerade jetzt wieder voll von Tests sein.
Die Recherche nimmt Dir hier keiner ab, das musst du selber tun, und nach eigenem Geschmack und Geldbeutel entscheiden. "Sucht mir mal nen Reifen raus, der alles kann und billig ist" läuft hier nicht so gut

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oli-haas: Hast Du Dir schon Gedanken über die Motorisierung gemacht? Zum C180 Kompressor und C220CDI könnte ich Dir was erzählen.
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Da ich gerade vor wenigen Wochen ein Haus erworben habe, kann ich auch etwas dazu beitragen. Der wichtigste Faktor, der hier noch nicht stark genug betont wurde, ist meiner Meinung nach das Wohngefühl, welches bei einem Haus ein völlig anderes ist als bei einer Eigentumswohnung oder Mietwohnung. Es ist einfach was ganz besonderes, nach hause zu kommen, die Tür zuzumachen und komplett für sich zu sein, in seinem eigenen Reich, mit sich selber oder der Familie. In einer Mietwohnung sind immer noch andere Leute im Haus, die sich gut oder schlecht aufführen können, Lärm machen, ihre Fahrräder kreuz und quer im Hausflur parken etc. In einem Haus ist man wirklich für sich, nur die angrenzenden Nachbarn können einem Ärger machen. Aber das sind Probleme auf einer anderen Ebene. Ich geniesse es, auch noch nach 22 Uhr Musik zu hören, oder mal die DVD etwas lauter zu gucken als in einem Mietshaus.
Weiterhin ist es subjektiv etwas ganz anderes, jeden Monat quasi in die eigene Tasche zu bezahlen, als in die Taschen anderer Leute, die sich dann plötzlich nach Jahren glücklichen Mietverhältnisses gegen einen wenden. Natürlich zahlt man auch jeden Monat ca 50% Zinsen an die Bank, aber 50% gehen an einen selber. Wohnt man zur Miete, ist 100% des Geldes futsch und kommt nie wieder.
Ein weiterer positiver Effekt ist, dass man plötzlich von den Nachbarn ernst genommen wird und man sich in die Gemeinschaft der Straße integrieren kann, wenn man das möchte. Das habe ich als Mieter bisher noch nie so erlebt. Man wird immer wie jemand auf Durchreise gesehen, wenn man zur Miete wohnt.
Weiterhin erzeugt ein Haus eine Reihe spannender neuer Hobbies, die man sonst nicht hat. Insbesondere Heimwerken, Gartenarbeit, Gemüsezucht etc.
Nicht zu verachten ist auch, dass man im Spätsommer schön auf der Veranda sitzen kann, Grill an und Bierchen entsichert. Mit Balkon oder gemeinsam genutzen Garten in einem Mietshaus/Eigentumswohnung wird das nie so gemütlich.
Ein Haus bietet auch eine viel größere "Stellfläche" für platzintensive Hobbies. Manche restaurieren gerne Oldtimer oder haben einen Trecker zum Spaß in der Gartenlaube stehen. Andere bauen sich vielleicht gerne einen Pool in den Garten, oder bauen sich einen Steingarten.
Soviel zu den emotionalen Unterschieden zwischen Immobilie und Miete.
Die Kalkulationen mögen alle stimmen, aber es dreht sich nicht nur alles ums Geld, sondern auch um Wohn- und Lebensqualität, die man dafür erhält. -
Zitat
Original geschrieben von witzbold
Volltanken, Strecke (~20km) abfahren,Damit hat sich jegliche Diskussion um Verbräuche erledigt. Wer nach 20km tankt, hat ein Meßfehler von grob geschätzt bis zu 100%. Sowas lässt sich nur mit dem Messbecher in Millilitern ermitteln, an einem geeichten und verplombten Tank. Mit Hausmitteln lass ich nur eine volle Tankfüllung gelten, die bis zum sichtbaren Stehkragen gefüllt, leergefahren und wieder bis zum Stehkragen gefüllt wird. Eigentlich zählt nur der Jahresdurchschnitt, da kürzt sich der Meßfehler ausreichend heraus. Aber einmal 20km fahren, nen Limoglas voll Sprit verbrauchen, und dann mit einer Zapfsäule, die mehrere Liter pro Sekunde rauspisst, ausmessen -> der totale Quark. Wer misst, misst Mist.
Für die Akten: Derzeitiger Durchschnittsverbrauch laut Bordcomputer (die bei Franzosen nicht lügen, im Gegensatz zu deutschen) 5,6 Liter. Fast nur Landstraße und Autobahn, typische Hausstrecke ist 18km lang, Höchsttempo auf Landstrasse 80, auf Autobahn 100, Drehzahlen praktisch immer unter 1500 1/min, in der Stadt bei 1000, Klima aus, Fenster zu, ausrollen, kilometerweit vorausgucken, Motorbremse ausnutzen und Klugscheißomat aktiviert.
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Mir sind die Tricks selber alle bekannt, lies nochmal genauer: 5-10 Liter. Wenn ich will, kann ich 5 Liter verbrauchen, unter Anwendung aller Tricks. Nur ist das dann kein Autofahren mehr, sondern ein Schleichen. Also 70 auf der Landstrasse und 90 auf der Autobahn.
Und für die, die meinen, mich ständig belehren zu müssen, wie man Sprit spart: Ich weiss, woher und warum diese Tricks zur Ersparnis kommen, sowas kann man studieren. Nur will ich sie nicht ständig anwenden, da man dadurch wirklich oft zum Verkehrshindernis wird. Wenn ich auf der Landstrasse unterwegs bin, und Tempo 100 erlaubt ist, fahre ich die auch (wenn Leute hinter mir fahren). Wenn da jemand mit 70 daherschleicht, nur weil er unbedingt an der 4,7 arbeitet, dann behindert das alle. Ich kann mit einem Verbrauch von ca 6,0 Litern sehr gut leben, da kann ich auch 100 respektive 130 auf der Autobahn fahren.
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Damit mich keiner falsch versteht: Ich finde den Avensis auch klasse und insbesondere innendrin sehr schick. Nur sollten technische Angaben auch von 95% der Anwender erreichbar sein. Ich denke, dass der typische Avensis-Fahrer eher was mit einer 8 oder 9 vornedran stehen hat, als was mit sechs. Hier bei TT lesen soviele Leute still mit, die evtl eine Kaufentscheidung davon abhängig machen, wieviel ein Fahrzeug verbrauchen kann. Und da sind 6,4 eben ein absoluter Sonderfall, der nur von wenigen Fahrern erreicht werden kann.
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Daniel_23: Bezweifelt ja niemand, dass es möglich ist. Ist nur äussert schwierig und setzt einen extrem defensiven, ich will nicht sagen "opahaften" Fahrstil voraus.
Ich kann mit meinem Auto auch 3 Liter auf 100km verbrauchen, toll nicht? Peugeot ist schon super. Die Gemeinde hält den Atem an. Was ich nicht sage, ist, dass es bei Tempo 60 im sechsten Gang und 1000 1/min ist, bei warmen Motor und geradeaus. Meinen Verbrauch kann ich durchs Gaspedal zwischen 5 und 10 Litern "einstellen". Wenn ich wirklich was mit der 5 vornedran verbrauchen will, ist der Fahrzyklus irgendwo zwischen "Rentner mit Hut" und "Scheintote Oma" anzusiedeln. Ab 6 Litern auf 100 höre ich auf, ein Verkehrshindernis zu sein, sprich, 100km/h auf der Landstrasse und 130 auf der Autobahn. Ab sieben kommt eine Prise Sportlichkeit hinzu, und alles ab 8 Litern ist dann "Totfahren Bronze", ab 9 "Silber und 10 ist "Gold".
PS: 2,0L HDI FAP 100kW bei 1410kg Leergewicht
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Zitat
Original geschrieben von HappyDay989
Ich wußte gar nicht, daß Du als blinder Passagier im Gepäckraum oder auf der Rücksitzbank mitgefahren bist, daß Du das so "wunderbar" beurteilen kannst.Sie es mal so, was du über Uhren weisst, weiss ich über Motoren
