Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Dann mag ich auch mal meinen Senf dazugeben:


    Da du den von dem V5 im Golf "verwöhnt" bist, ist nach oben hin noch sehr viel Luft. Den V5 kenne ich aus dem alten Passat und er ist die lethargischste Maschine aus der gesamten Aufzählung hier. Du wirst Dich also nur verbessern können.



    [Wieder einen Golf IV, aber diesmal als V6 mit 204 PS]
    kann ich nichts zu sagen


    Opel Astra Cabrio 1,8 mit 125 PS oder 2,2 mit 147 PS
    [fährt sich identisch zu deinem V5}


    BMW 323 CI mit 170 PS
    [BMW hat die Krankheit, dass unter 4000 1/min nichts, aber auch gar nichts an Druck kommt. Sound ist gut, assoziere ich aber leider inzwischen mit "Proll naht", da praktisch jeder BMW ab nem gewissen Alter in gewissen Händen landet]


    BMW Z3 mit 116, 170 oder 193 PS
    [gilt das gleiche wie oben, den 116PS kannst Du vergessen, den gibts dann eh nur in Rot aus Hausfrauenhand}


    Chrysler Sebring mit 203 PS
    [Den kenne ich mit dem 2,4 Liter und ca. 160PS in der Ami-Version mit Automatik, 2003er Baujahr. Fährt sich ganz akzeptabel, ist allerdings ein Schiff]


    Seat Leon mit 150 oder 180 PS
    [Die 150PS-Variante kenne ich aus dem Audi A3. Hier fängt der Spass an, die 1,8T-Motoren sind so ziemlich die besten, die hier in der Runde genannt wurden. Haben einen irren Antritt schon aus niedrigen Drehzahlen heraus und verfrühstücken alles genannte hier bis zu einem gewissen Tempo. Lassen sich mit ca. 10-11 Liter auf 100km fahren. Meine absolute Empfehlung.


    Nochmal was zu Sechszylindern mit "kleinem" Hubraum (<3Liter): Reines Prestige, die zwei Extrazylinder verbrauchen nur Sprit, machen den Hub kürzer und brauchen mehr Drehzahl. Virbation und ruhiger Lauf ist auch kein Argument mehr, ich kenne keinen modernen Vierzylinder mehr, der vibriert.


    Meine persönliche Empfehlung: Unter 3 Litern Hubraum ein Vierzylinder mit Turbo/Kompressoraufladung nehmen, ca. 2-2,5 Liter Hubraum. Dann hast du ein relativ sparsames und ohne Ende gieriges Auto.

    Chevygnon: Diese Branche kenne ich ebenso, habe selber mal als technischer Zeichner für eine CAD-Bude im Bereich Pro/Engineer gearbeitet. So, wie Du Deinen Arbeitgeber beschreibst, riecht es ziemlich nach Ferchau oder Industrie Hansa.


    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Bei einem CAD-Dienstleister macht niemand Karriere, ausser dem Chef, und besonders schlecht siehts da in den unteren Lohngruppen aus, wie den Zeichnern. Das war auch der Hauptgrund für mich, studieren zu gehen.

    Könnte das auch sein, dass sich die Aktionäre ganz fein darüber unterhalten können, wo man wieder Leute im Unternehmen entlassen kann, da es ja in letzter Zeit groß in Mode ist, für den Shareholder Value Leute rauszuwerfen? Die Gewinne steigen, die Personaldecke wird abgebaut? Da wäre es natürlich sinnvoll, wenn nicht diese "lästigen" Kleinaktionäre aus eigenen Reihen dabeiwären und rumkrakelen mit ihren fünf Aktien. Da wollen die Großen unter sich sein.


    So pervers wie es klingt ist es inzwischen auch schon. "Juhu, wir werfen 5000 Leute raus, und schon steigt der Aktienkurs um 3%".

    Zitat

    Original geschrieben von caoz
    Also z.B. ein Ingenieur der über eine Zeitarbeitsfirma vermittelt wird, soll fast auf das gleiche kommen, wie jemand, der "normal" eingestellt ist.
    greetz


    Im Leben nicht, das muss man mir erst noch beweisen. Wie soll denn sonst eine Zeitarbeitsfirma leben können, wenn sie nicht unter Durchschnitt bezahlt? Schliesslich muss sie auch Lohnnebenkosten abführen und im Krankheitsfalle weiterbezahlen.


    Ich kenne da ein paar große und bekannte Ingenieurbüros, und was da verdient wird, ist teilweise echt erbärmlich. Da werden gute Ingenieure unter Facharbeiterlohn verliehen, der reinste Seelenverleih.

    Wie lange dauerts eigentlich so im Schnitt, bis sich das Amt meldet und sein Geld wiedersehen will? Ich hab auch mal Bafög bezogen, allerdings nur kurz, werden so 500 Euro gewesen sein im ganzen. Aber wenn die sich melden, sitz ich das erstmal aus, schliesslich geht die Anschaffung eines vergoldeten Kokainspenders vor :D

    martin: Völlig richtig. Entweder hat nen Kompressor viel Volumenstrom oder viel Druck, aber beides eher nicht. Da Druck * Volumenstrom =Leistung ist, kann man es sich bei nem leistungsschwachen Gerät aussuchen, was man lieber haben möchte.
    Je höher der Druck dieser Kleingeräte, desto weniger Luft kommt raus. Und zum Staubwegblasen würde ich eher Volumenstrom nehmen denn Druck.