magenta: du hast recht, das war früher mal so, als die geräte noch was kosten durften. heutzutage wir alles fein gekapselt gebaut, damit man mit dem Eurostecker ohne schutzleiter auskommt, und keinen schukostecker mit dem gehäuse des verstärkers auf erde. selbst wenn der verstärker dann noch ne erdklemme hat, ist die nicht auf erde, wenn der verstärker nur nen eurostecker hat ![]()
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
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Wenn Du die Quick-and-Dirty 14cent-Lösung probieren möchtest, dann kannst Du es mit einem Kondensator in Reihe zu den Frontlautsprechern versuchen. Ein Kondensator in Reihe zum Hochtöner ist ein Hochpass.
Ich meine, in älteren Conrad-Katalogen war auch eine Formel zur Berechnung des Kondensators drin. Muss aber ein bipolarer sein, ein normaler Elko tuts glaub ich nicht. Das Ding wirst du sicher in der Nähe der Frontlautsprecher-Vertiefung unterbringen können.Beispiel für ne Schaltung: klick
Ist zwar nur ne minimale Lösung mit 6db/Oktave, sollte aber das Wummern aus den kleinen Lautsprechern nehmen.
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victors lösung ist natürlich die eleganteste deluxe-ausführung eines erdkabels. wenn du nen alten stecker übrig hast, würde ich das auch so machen. aber wirklich mit den aussenkontakten verbinden, sonst frei nach mittermeier: "fizzzzzzz"

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tja, der aussenring ist ground, also masse, wenn du willst. er stellt den potentialnullpunkt für diese signalverbindung her. das erdungskabel wird mit einem anderen nullpunkt verbunden, der "richtigen" erde, also dem schutzleiter oder der heizung/dem wasserhahn. es gibt mehrere potentialnullpunkte, und dieses erdungskabel verbindet das metallchassis des plattenspielers mit der erde. die nf-verbindung der cinch-stecker ist nicht auf erde. ist alles nen bisschen blöd zu erklären

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Das ist ein Erdungskabel. Das kannst Du am Schutzleiter der Steckdose anschliessen oder an ne blanke Stelle an der Heizung oder du lässt es einfach ab, falls Du keine Probleme mit Brummen hast.
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wie der ausgewiesen wird, weiss ich nicht. darüber wird noch gestritten. die rangfolge ist meiner meinung nach so zu sehen: bachelor, dipl. fh, dipl. uni, master. keinesfalls steht der bachelor höher als ein dipl fh, da der bachelor nur 6 semester geht und der dipl. fh 8.
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SpeedTriple: da von 4 semestern die rede war, bin ich mal von bachelor ausgegangen. but anyways: was sind 4 semester?
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Ich hatte letztens ein interessantes privates Gespräch mit meinem betreuendem Professor (ich studiere Maschinenbau an einer FH). Meine FH bietet jetzt auch BA und MA-Studiengänge an, so sind wir auf das Thema BA gekommen. Seine Meinung dazu war, dass der BA ein Wischiwaschi-Studiengang auf dem Niveau einer Berufsausbildung sei, den man aus den USA importiert habe. Zur Zeit arbeite ich in einer Maschinenbau-Firma in den USA und kann mich selber davon überzeugen, was hier so in den USA alles herumläuft, was sich Ingenieur (Bachelor oder associate degree) nennt. Was hier in den öffentlichen Hochschulen gelehrt wird, ist ein Witz und nicht mit einen deutschen FH oder Uniabschluss zu vergleichen. Ich würde also eher zu einem FH oder Unistudiengang raten, als zu einem Bachelor. Vielleicht gewinnt man zwei oder drei Jahre Berufserfahrung, aber die nutzen einem später nichts, da in vielen grossen Betrieben die Leute mit Hochschulabschluss mit Riesenschritten an den Leuten mit "nur" Ausbildung vorbeiziehen. Das hier kein falscher Eindruck entsteht: Ich habe selber nach dem Abi eine Ausbildung gemacht, nur um danach festzustellen, dass damit kein Blumentopf zu gewinnen ist, wenn man anspruchsvolle Arbeit (und Gehalt) machen will. In gewissen Grossbetrieben hat man ohne klassischen Hochschulabschluss keine Chance, jemals etwas Anspruchsvolles zu machen oder gar Gruppen- oder Abteilungsleiter zu werden, egal wieviele Jahrzehnte man sich dort bemüht. Einer dieser Grossbetriebe stellt beispielsweise Handies her
Und die Betriebe wissen auch, was man so in einem Bachelor-Studiengang lernt, schliesslich kann man das online bei jeder Hochschule nachlesen. -
Meine Erfahrunen:
D1: sehr zuverlässig, Sprachqualität gut (in Ballungsräumen), leicht bewegungsabhängig. Hotline sehr kompetent, schnell, aber etwas unfreundlich und "behördenmässig". Kaum linke und versteckte Kosten. Netzabdeckung fast vollständig
O2:unzuverlässig, Sprachqualität sehr unterschiedlich, rangiert zwischen sehr gut und CB-Funk,nicht bewegungsabhängig, Hotline und Emailsupport eine absolute Katastrophe. Preise gut bis sehr gut, kaum linke und versteckte Kosten. Netzabdeckung in Ballungsräumen ausgezeichnet. D1-Roaming funktioniert manchmal nicht zuverlässig (nicht erreichbar, trotz Empfang im Gastnetz)
E+: zuverlässigstes Netz, Sprachqualität sehr gut, nicht bewegungsabhängig. Hotline immer freundlich und bemüht, aber nicht so kompetent wie D1. Kaum versteckte Kosten. Manche Gebiete sind schlecht versorgt, aber Ballungsgebiete waren für mich nie ein Problem. Preise sehr gut.
D2: zuverlässig, Sprachqualität gut aber bewegungsabhängig, Hotline freundlich und kompetent, viele versteckte Kosten und Haken, vorsicht. Netzabdeckung fast vollständig. Preise absolut lächerlich und unfair.
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Lüni: ja richtig, ich erinnere mich schwach. Stimmt, was Du sagst. Hilft aber auch gegen das Problem der Überreichweiten nicht.