Bisschen wenig Saucen, oder? ![]()
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
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Ich bin auch seit Jahren bei All-inkl. Die sind wirklich perfekt, kann man nicht anders sagen. Und sehr einsteigergerecht, vieles ist sinnvoll vorkonfiguriert, alles lässt sich online konfigurieren, Emailsupport antwortet innerhalb von Minuten(!).
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Nur Geräte, die einen Schutzkontakt am Netzstecker haben (also dreipolig), oder anderweitig geerdet sind (Kabelfernsehen, Antennenfernsehen oder SAT-Anlage durch Blitzableiter) können überhaupt nur das Problem des unterschiedlichen Massepotentials haben.
Das Problem entsteht immer durch eine mindestens zweifache Erdung. Klassisches Beispiel: PC an Verstärker und Fernseher an selbem Verstärker. PC ist praktisch immer über den Schukostecker geerdet, der Fernseher über das Kabelfernsehen.
Hab ich schon erwähnt, dass ich genau den gleichen Sermon schon x-mal hier geschrieben habe? bei Interesse: Suchfunktion.
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Ist ja reine Geschmackssache, wie man prozentuales Ausfallrisiko nun in blumige Formulierungen umsetzt.
Für den Gläubiger könnte man das idealerweise so setzen:
100% "man bin ich glücklich, ich bekomme garantiert meine Kohle wieder"
<=99,99%: "oh weh oh weh, ich seh mein Geld nie wieder"Ob man nun 80-90% Chance auf "Kredit wird ohne Ausfälle zurückgezahlt" als "hohes Risko" bezeichnen möchte, ist persönliches Empfinden. Dafür nimmt man ja auch 6-20% Zinsen, um dieses Risiko zu kompensieren.
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Hab ich nicht richtig gelesen, stimmt. Scheint wirklich eher eine Einstellungssache in Windows zu sein. Egal, jetzt gibts halt ne Anleitung zur Neukalibrierung von Notebookakkus (und vielen anderen Akkus) hier, und da jeder die Suche nutzt, war mein Post nicht für die Katze

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Zitat
Original geschrieben von Dauerposter
Was könnte ich da verstellt haben? Akku ist neu, daran sollte es nicht liegen, zumal zwischen den beiden Stufen knappe eine halbe Stunde im Betrieb vergeht.Akkufüllanzeige ist bei praktisch jeder bezahlbahren Unterhaltungselektronik eine Schätzung, die auf der gemessenen Akkuspannung basiert. Je nach Alter des Akkus sinken die Grenzspannungen (voll/leer) und die Schätzung der Kapazität wird immer schlechter.
Tritt dieser Effekt auf, ist eine Neukalibrierung notwendig. Wenn es keine extra Funktion dafür gibt (Herstellertools heranziehen), den Akku vollständig aufladen, und bei 100% ruhig noch eine weitere Stunde laden lassen, danach das Notebook komplett leerlaufen lassen. Vorher eventuelle Standby/Hibernate-Minimalakkuprozente deaktivieren, damit das Gerät wirklich komplett leerläuft. Natürlich stürzt dann Windows ab, also nichts wichtiges laufen haben.
Sobald dann das Notebook richtig aus ist, wieder vollladen lassen. Jetzt sollte die Ladelektronik die beiden Grenzspannungen "voll" und "leer" neugelernt haben.
Bei einem nagelneuen Akku kann das natürlich auch auftreten, weil nicht jeder Akku hat die selben Grenzspannungen. Fertigungstoleranzen und unterschiedliche Zelllieferanten bedingen das.
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Das Teil heisst Mantelstromfilter und es sorgt für eine Potentialtrennung zwischen unterschiedlichen Massen.
Wenn es Dich genau interessiert, findest Du hier von mir x-Beiträge zu dem bekannten Problem.In diesem speziellen Falle wird der Mantelstromfilter nicht helfen, weil das Brummen nicht über unterschiedliche Massepotentiale entsteht, da wahrscheinlich keines der Geräte mit Masse bzw. Erde bzw. Schutzleiter verbunden ist.
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Was Du da siehst ist Rauschen, mehr nicht. Bei Sprüngen ab 5% würde ich mir Gedanken machen, vorher nicht. Der Score ist eh irrelevant, und niemand ausser Schufa selber kennt die Regeln, wie er generiert wird.
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Zitat
Original geschrieben von Samsungracer
Hallo,Zwei Einschränkungen:
- die Versicherung ist eins Spezialversicherung für Fotoausrüstungen; da Notebooks heute dazu gehören, kann man diese mit- , aber nicht allein versichernMindert ja nicht das Risiko. Das Risko besteht darin, dass es kleine, wertvolle und leicht zu entwendende Sachen sind, die man auch gut wieder verkaufen kann.
Zitat- ich habe Sonderkonditionen, welche man nur als Mitgleid eine Fotoverbandes bekommt
Die Versicherung ist die "Profi-Version" und Leute, die eine teure Kameraausrüstung haben, damit Geld verdienen, passen demnach auch entsprechend gut drauf auf. Daher wird das Risiko seitens der Versicherung sicherlich überschaubar sein
Eben nicht. Im amerikanischen Raum ist es so, dass man richtig viel Geld hinlegt, sobald man es beruflich ausübt. Und dazu zählt schon der Verkauf eines einzelnen Bildes, um nicht mehr als Amateur zu gelten.Weiterhin steigt natürlich das Risiko immens an, Sachen zu verlieren oder geklaut zu bekommen, wenn man an 220 Arbeitstagen damit rumläuft. Ein Amateur oder Urlaubsfotograf ist vielleicht nur dreimal im Jahr auf großer Reise mit kompletter Ausrüstung.
Zitat
Die Versicherung ist die "Alte Leipziger", aber du wirst das Angebot bei denen nicht bekommen, da es nur über einen Makler in D gibtAber Du wist doch sicher die Versicherungsbedingungen finden? Kannst Du auch einscannen, falls nur in Papierform. Fänd ich nett, wenn ich mir die mal durchlesen könnte.
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Kommen nicht jeden Tag drei neue Ferdinand Flötenschniedels auf den Markt, die hier als wohlklingende Vertriebsfirma in China oder sonstwo gefertigte OEM-Uhren umlabeln?