Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Zitat

    Original geschrieben von Samsungracer
    Da ist mein Foto-Ausrüstungsversicherung ja noch deutlich günstiger, da zahle ich aktuell 94,-€ / Halbjahr bei einer Versicherungssummer von 9500,-€ inkl. Notebook und das bei weltweitem und uneingeschränktem Schutz inkl. Diebstahl, Raub, "Fallenlassen", Diebstahl aus dem Auto auch nachts.
    Ich glaube, dann bleibe ich bei denen lieber und lasse nur das Notebook und eine Kamera dort versichert.



    Das klingt so spottbillig, dass es eigentlich nicht funktionieren kann. So eine Versicherung hätte ich auch gerne, da ich auch mit teurer Ausrüstung reise.


    Mal ein bisschen Versicherungsmathematik für die Klassen 5 und 6 Volksschule:


    Man nehme an, eine Versicherung verwendet 50% ihrer Einnahmen für die Deckung von Schadensfällen, die anderen 50% für anfallende Kosten und Gewinn.


    Die Versicherung hat also 50% von 2x94 Euro = 94 Euro im Jahr für die Deckung eines Schadens, also den Totalverlust durch Raub oder Diebstahl einer Fotoausrüstung und eines Notebooks. Wir können davon ausgehen, dass diese Gegenstände klein und leicht zu verhehlern sind, so dass mit 100% Wahrscheinlichkeit keines dieser Teile wieder beim Besitzer auftauchen wird und den Schaden für die Versicherung mindert.


    Der zu erwartende Schaden pro Ergeignis beträgt also 9500 Euro.


    Jetzt hat die Versicherung natürlich nicht nur einen Kunden, deshalb lässt sich ganz gut mit Wahrscheinlichkeiten rechnen, da natürlich nicht jedem Kunden ein Missgeschick oder ein Raub zustösst.


    Da die Versicherung natürlich keine Miesen machen will, muss die Prämie so hoch sein, dass nach vielen Jahren mit vielen Kunden immer mehr Geld im Topf ist, als man selber reingesteckt hat.


    Nun zum spannenden Teil: Ich als Versicherung habe 94 Euro Spielgeld übrig, um damit einen 9500 Euro Schaden einmal im Jahr abzudecken. Damit ich keine Miesen mache, darf das Ereignis pro Kunde nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 94 Euro / 9500 Euro auftreten. Rechnen wir der Einfachheit mal mit 95 Euro Prämie, dann kommt es schöner raus. Also 95 Euro / 9500 Euro sind 1:100.


    Gesunder Menschenverstand an: Von 100 Leuten, die eine offensichtlich teure Ausrüstung mit sich rumtragen, sie nachts im Auto liegenlassen, wird genau 1 Person pro Jahr ausgeraubt oder das Auto aufgebrochen oder wirft sein Notebook durch Unachtsamkeit runter?


    Mein Bauchgefühl sagt mir, dass das Faktor 10 zu niedrig ist.


    Ich will Dir Deine Versicherung nicht mies machen, ich hätte selber gerne eine. Du kannst mir gerne per PN einen Link auf die Versicherungsbedingungen schicken. Wenn die gut sind, darf sich Dein Versicherungsmensch bei mir melden und ich schliesse sofort eine ab.

    ...und woher kommt der Strom für den USB-Anschluß? Hint: Der ist auch nicht gratis.


    So eine 3,5"-Festplatte braucht ca. 10 Euro Strom im Jahr, wenn sie 24/7/365 durchlaufen würde. Kannst ja mal rechnen, wann sich dann die Anschaffung einer 2,5er lohnt, die dann 6 Euro im Jahr braucht. Zweiter Hint: Niemals, vorher ist die Platte doot.

    Schreibt er doch, er ist Privatjet geflogen. Und wenn er da wirklich für 2200 Euro plus die fehlenden 30k-Statusmeilen an den Senator gekommen ist, dann ist das natürlich "günstig", aber natürlich im Allgemeinverständis von TT nicht "günstig". Hier ist ja schon jeder Flug in die USA für mehr als 400 Euro "teuer" oder innerdeutsche Flüge über 25 Euro.

    Die erste Omega war echt, das sehe ich schon an der perfekten Verarbeitung der Ledertäschchen und dem Kram. Den Aufwand betreiben die Chinesen nicht, vorallem können die nicht so schön geradeaus nähen.


    Die zweite Omega gabs wahrscheinlich in einer simplen durchgefärbten, schweren Pappschachtel mit nem etwas schief eingeprägten Omegalogo, und etwas Samtkram drin. Das haben die Fake-Händler dann zum Zeigen und Verarschen. Die eigentliche Uhr gibts dann "auf die Hand", und die Show-Verpackung bleibt man Fakehändler.


    Hintergrund: Habe ein halbes Jahr in China gelebt

    Richtig gut gefaked sind eigentlich nur die Rolex Submariner. Alle anderen Uhren erkenne ich als Fake aus nem halben Meter Abstand (an der China-Vernickelung und dem China-Glas). Wer sich nen Omega-Blender andrehen lässt, muss was an den Augen haben.

    Wir haben einen allgemeinen Werkzeugthread, falls die Frage länger werden sollte.
    Es gibt kein Werkzeug, was per se ein Leben lang hält. Es kommt auf den Einsatz an. Gutes Werkzeug hält im Industrieeinsatz schonmal ein paar Jahre, beim Heimwerker eventuell auch ein Leben lang.


    Bei Schraubendrehern: Wera, Wiha, Belzer
    Zangen: Knipex
    Schraubenschlüssel: Gedore, Hazet, Heyco, Stahlwille
    Knarrenkästen: Gedore, Hazet, Famex
    Multimeter und Spannungsprüfer: Benning, Fluke
    Bits: Wera, Wiha
    Elektrowerkzeug: Bosch blau, Hilti, Metabo, Festo, Fein, Dewalt, Milwaukee, Hitachi, Makita


    um nur mal eine kleine und selbstverständlich nicht vollständige Auswahl an langlebigen Werkzeugen zu nennen.

    Gar nicht, ist nur eine unpräzise Formulierung, die leider gewisse Möchtegern-"Vielflieger" anzieht und für Verwirrung sorgt.


    ChickenHawk: Eben nicht. Man muss fliegen, um einen Status bei LH zu bekommen. Was Du meinst, sind Prämienmeilen. Man benötigt aber Statusmeilen. Mit kaufen ist da nichts zu machen. Einziger Trick ist Rail&Fly, da muss man nicht physisch mit dem Hintern im Zug sitzen, das glauben die einem auch so. Nur rumkommen tut dabei nichts.

    Dass das Netzkabel 50Hz einstreut, ist esoterisch. Passiert natürlich, hört man aber nicht. Das passiert nur bei sehr empfindlichen Übertragungen, Kondensatormikrofon und so.


    Folgende Bastelllösung: Kauf Dir einen Elektrolytkondensator ("Elko") mit 1000µF und 15V Spannungsfestigkeit, nen dicken Schrumpfschlauch, der drüberpasst, und löte den Kondensator parallel in die Leitung zwischen Netzteil und Ziggizünderbuchse. Dabei auf die Polarität achten. Das kostet Dich nen Euro, wird aber mehr bringen als jetzt drei verschiedene Netzteile durchzuprobieren (zumal Dir ein gewisses Gebastel am Stecker eh nicht erspart bleibt, da die Auswahl an Netzteilen mit Ziggizünderbuchse überschaubar ist.)

    Seltsam. Und das gelbe Composite-Kabel hast Du ebenfalls in die gelbe Buchse am Fernseher gesteckt? Dann kann eigentlich nichts schiefgehen, wie Du schon sagst. Kann man in der Wii die Videonorm umschalten? PAL/Secam/Ntsc/Tralala?
    Ist es ein Originalkabel von Nintendo? Die Wii ein Grauimport? Kabel defekt? Irgendwie mischt die Wii das Signal nicht korrekt zusammen. Geht die Wii an einem anderen Fernseher? Hast Du eine andere Composite-Quelle zum
    Testen des TVs?

    Ich nehme mal an, dass das Verbindungskabel von der Wii in einem Scartkabel endet? Denn nur hier kann das Composite/S-Video-Einstellungsproblem auftauchen. Suche in den Input- bzw. den Output-Settings der Geraete nach einem Umschalter fuer die beiden Betriebsarten. Wenn die Wii auf dem Scart in S-Video sendet, muss der Fernseher das wissen.


    Das Problem mit dem falschen Seitenverhaeltnis wird im selben Menue korrigiert. Die Wii muss wissen, dass ein 16:9-faehiges Geraet angeschlossen ist. Und der Fernseher ebenso. Einfach nur mit der Aspect-Taste auf der Fernbedienung aufzuzoomen ist kein guter Weg, da dann die eh schon kuemmerliche Aufloesung der Wii noch weiter reduziert wird