Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Ich würde das iPhone nehmen, alles andere ist eh nur schlecht nachgeäfft. :D


    Also ernsthaft, jetzt: Beide Telefone auf beste Bildeinstellung, gleiche ISO-Stufe, Blitz aus, und dann mal ein Motiv mit möglichst vielen natürlichen Farben fotografieren. Wenn kleine Strukturen drin sind, wie Teppich, Tapete, Gras oder Blattwerk ist das auch nicht verkehrt. Es gibt hundert Testmotive im Netz, das wäre ein Anhaltspunkt, wie sowas aufgebaut sein kann, um möglichst viele Disziplinen wie Rauschverhalten, Schärfe, Vignettierung etc. abzutesten.

    Re: Wie kann ich meine Mum vor „Glücksversprecher“ schützen?


    Zitat

    Original geschrieben von Benjamin911

    Das Telefon klingelt mindestens zwischen 5- bis 10-mal täglich.
    Nun wo ich wieder in der Nähe meiner Mutter lebe, muss ich fast jeden Tag einen Widerruf verfassen.
    Habt ihr evtl. irgendwelche Tipps für mich?
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    Nimm Deiner Mutter Telefon und Kugelschreiber weg. Ganz einfach, oder?

    Weil Fliegen teuer sein kann, besonders kurzgebucht und zu "schönen" Uhrzeiten, und wenn Provinzflughäfen angesteuert werden. Zudem gibts in vielen Unternehmen die Meinung, dass gewöhnliches Volk für 500-600km nicht zu fliegen hat, sondern mit dem Auto fährt, am besten noch auf private Uhr. Dass das Zeit frisst und Zeit=Geld ist, verstehen die entsprechenden Sachbearbeiter in solchen Fragen nicht.


    Wie schon geschrieben, wenn du nen Flug für 100 Euro hast, der Dir eine Übernachtung und 600km * 2 Kilometergeld spart, dann würde ich das denen so vorschlagen, und wenn die einverstanden sind, dann machs. Aber nicht auf eigene Faust. Sowas kannst Du später machen, wenn Du eingestellt bist und die Firmenkultur kennst, und weisst, wie Du das dem Sachbearbeiter aus der Buchhaltung oder Deinem Chef verzählen kannst, dass es für die Firma günstiger ist, Zeit zu sparen als 2x6h im Auto zu sitzen und 0,3 Euro/km zu berechnen.

    Sowas kann man die Personalabteilung des Unternehmes auch fragen, was die bezahlen würden. Wenn der Flug tatsächlich günstiger ist, dann werden die dem auch zustimmen. Aber vorher fragen ist Pflicht, weil das immer nen gewissen Beigeschmack hat, mit dem Flieger anzureisen.


    Wenn man nicht fragen will: Bahn/Auto und Hotelübernachtung. Da ist man auf der sicheren Seite und es gibt keine blöde Situation hinterher.


    Wenn man fragt, bekommt man oft auch schon angeboten, dass die Firma einem ein Hotel besorgt und das gleich auch bezahlt. Das würde ich dann so machen, sind in der Regel gescheite Hotels, wo man alle Gäste der Firma unterbringt und wo man weiss, dass es was taugt.

    Da die IP-Cams meist ein exotisches Browser-Plugin voraussetzen (wenn man Glück hat gehts "nur" mit Java) wirst Du da wenig Glück haben. Aber Da es eh um einen Fernseher geht, wirst du mit einer klassischen PAL-Kamera hundertmal einfacher zu einem gescheiten Bild kommen. Solche PAL-Kameras mit eingebauten IR-Leds gibts für 25 Euro als Platinchen.

    manolo: Sehr gut geschrieben!


    Leider läuft bei TT oft dieser Algorithmus ab:


    1. Man erkundigt sich nach dem Bestmöglichem überhaupt
    2. Man bekommt es genannt, inkl. dem Preis dafür
    3. Zusammenzucken, und Preis zehnteln. Gegebenenfalls die Beratenden als verrückt darstellen
    4. Das Budget etwas aufbohren, um im Bereich des Möglichen zu operieren.
    5. acht Seiten Thread produzieren, bis alle Eventualitäten und Wenn und Aber ausgelotet sind.
    6. Nachdem alle Modalitäten geklärt sind, und man ein Produkt/Dienstleistung nun kennt, nach einem Weg suchen, den Preis nochmal zu drücken, durch Coupons oder Krokofarm oder ähnlichem.
    7a. Zwei Monate verstreichen lassen, bis jemand der Beratenden den Thread wieder hochholt und nach dem Ergebnis fragt, und dann bekannt gibt, dass es aus irgendwelchen Gründen nicht geklappt hat, oder
    7b. der Thread wird schon nach zwei Wochen vom Ersteller wieder hochgeholt und es wird sich über das bescheidene Ergebnis beklagt, oder
    7c. Es wird ein neuer Thread zu einem Rechtsberatungsthema aufgemacht, wie man dem Anbieter beikommen könnte, der einen betuppt hat.