Beiträge von _-=voodoo=-_

    Wieso kann man bei Netcounter keinen automatischen Reset einstellen? Wundert micht etwas, da dies bei den meisten Tests auf Internetseiten hervorgehoben wurde.


    Es gab doch so eine ähnliche Software auch für Telefonate bzw. SMS, hab das auf einer Internetseite gelesen, finde die Software aber im Market nicht (Name vergessen). Kennt die vielleicht jemand?


    P.S. Wie wäre es mit nem Android Forum? Denke das wird in der nahen Zukunft ein heißes Thema mit Geräten von HTC, Samsung, etc.

    Habe auch seit gestern das Magic. Die Hardware ist wirklich supergut.


    Was mich stört ist im Moment noch Android, es fühlt sich momentan immer noch an wie eine Beta. Ich hoffe Google bessert hier noch deutlich nach was Kalender, Mail und vor allem Exchange Sync angeht. Vor allem an einigen Ecken des UI ist es noch unintuitiv oder schlecht gelöst. Ich denke in einem halben Jahr könnte es wirklich gut werden.


    Ich habe mich leider noch nicht ins SDK eingearbeitet glaube aber, dass Google mit der puren Festlegung auf Java einiges an Potential der Hardware verschenkt. Ob Software wie Skype oder grafisch aufwändigere Software je den Weg auf Android(in der aktuellen Version) finden, lässt sich berechtigt anzweifeln. Das Iphone geht hier den puren Objective-C Weg, Symbian fährt zweigleisig (Java/C++), Windows Mobile sogar in den meisten Geräten dreigleisig (.NET, C++, Java).


    Mal sehen was die Android Zukunft bringt, ich behalte das Gerät jedenfalls ;)

    Also ich bin jetzt schon einige Zeit bei Barclaycard und empfand den Service bisher immer vorbildlich. Natürlich zeigt sich erst in Ausnahmesituationen was ein Service wirklich leistet.


    Allerdings finde ich nur 3 Plastikkarten (und auch noch von Instituten) im Ausland etwas wenig. Unter 2-3 Kreditkarten und 2 andere Karten würde ich gar nicht erst ins Ausland :)


    Eine wirklich weiße Serviceweste habe ich in meinem Bekanntenkreis bisher nur bei AMEX Gold gesehen. Dort wurden solche Probleme immer unproblematisch und schnell gelöst. Als Student ist das allerdings relativ uninteressant, da AMEX ein nicht geringes Einkommen erwartet für die Goldcard (auch bei Karten über Comdirect oder andere Banken)

    Nun, Bankaktien sind natürlich mit Vorsicht zu genießen, aber wenn es die Bank in 5 Jahren noch gibt, dann ist die Chance auf eine gute Rendite recht hoch. Bei BNP wäre ich mir da relativ sicher. Interessant sind vor allem die verbleibenden Investmentbanken, denn der Markt ist bei weniger Playern immer noch vorhanden.
    Allerdings glaube ich bei den Banken nochmal an einen deutlichen Rückschritt der Kurse und auch glaube ich nicht, dass die Commerzbank die Krise in der aktuellen Form überstehen wird, die hat sich mit der Dresdner Übernahme meiner Meinung nach deutlich verhoben.


    Hab ja damals gesagt die Deutsche Bank für unter 20 ist nen Schnäppchen, ich würde sagen heute für knapp 40 kurzfristig eher zu teuer. Longterm würde ich sie dennoch wieder Richtung 80-100 sehen.
    BNP finde ich auch mit 40 langfristig gut, kurzfristig zu teuer.


    Aber alles nur meine persönliche Meinung. Nicht, dass sich hier wer ne ganze Bank kauft :D

    Ich melde mich mal als Entwickler dazu. Leider habe ich beim Crash meiner Backupplatte die Binaries und den Source verloren, da mein Webspacewechsel sich damit überschnitten hat, sieht es so aus als hätte ich leider keine Möglichkeit diese Dateien wiederherzustellen. :flop:

    Ich kenne zwar die genauen Konditionen des KfW Kredites nicht, aber soweit ich weiß laufen die Zinsen bereits über die 2,5 Jahre. Selbst mit einem guten Tagesgeldkonto wirst du da Miese machen. Die Konditionen sind meines Wissens aber auch nicht sonderlich besser als der Markt, lediglich die Bonitätsprüfungen laufen natürlich anders ab.
    Davon abgesehen, wie kannst du dir jetzt so sicher sein, dass du nach dem Studium ein Auto brauchst? Ich hab jetzt noch 4 Semester vor mir und hab mir dazu auch schonmal Gedanken gemacht. In den meisten größeren Städten lohnt sich ein Auto absolut nicht.
    Warte erstmal dein Studienende ab, evtl. gibt es ja auch eine Stelle mit Firmenwagen.

    Ich hab den Wechsel im März gemacht bzw. nicht so richtig. Habe ein Macbook und sowohl OS X als auch Vista x64 drauf.


    Warum beides?


    Windows ist in gewissen Punkten meiner Ansicht nach überlegen, so hab ich keinerlei Probleme mit den 2 Ghz einen Full HD Film auf Windows abzuspielen (keine 60% Last auf beiden Kernen), OS läuft da zwischen 90 und fast 100%. FileVault ist eine Krücke im Vergleich zu einer Vollverschlüsselung mit Truecrypt, allein schon weil Apple es nicht für nötig hält einen lange bekannten Bug mit den Default-Programmen zu patchen (nach jedem Neustart sind die Zuordnungen weg).


    OS X ist bei der Rails Entwicklung die ich viel betreibe unschlagbar gut (dank Unix Basis), auch ist die Akkulaufzeit länger. Keynote ist richtig cool, wenn es um Präsentationen geht.


    Alles in allem bin ich mit beiden Systemen nicht ganz zufrieden, Mac OS macht es einem oft recht schwer (Passwortgeschützt RAR-Archive, interner Monitor lässt sich nicht über einen Dialog deaktivieren bei angeschlossenem externen Monitor, Kein vergleichbarer SVN freier Client wie unter Windows, keine Vollverschlüsselung und eine Krücke wie FileVault als Ersatz).


    Du musst dich ja nicht von einer Plattform verabschieden um die andere zu nutzen, dank kompatibler Hardware funktioniert es ja parallel.

    Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Die Mehrheit war nicht vernünftiger und gegen Pro Reli, sondern die Mehrheit hat schlicht ihr Wahlrecht gar nicht wahrgenommen. Das ist ein Faktum.
    Die Polemik dazu lautet, dass auch dieses auf ein tendentiell eher dummes Publikum schließen lässt, denn das Wahlrecht ist ein wichtiges Gut, dass viele offenbar nicht zu schätzen wissen.


    Man kann auch einfach daraus folgern, dass dieses Thema vielen Menschen schlicht egal war. Wer keine Kinder in der Schule hat, der interessiert sich für solch ein Thema auch einfach nicht. Ganz ehrlich, ich nehme ja wo es geht mein Wahlrecht wahr, aber in diesem Fall hätte es mich auch nicht interessiert bzw. es hätte die Option "Ist mir völlig egal" geben müssen.
    Weder Religions- noch Ethikunterricht greifen das Problem auf, dass sich Subkulturen bilden, denn diese entstehen nicht in der Schule, sondern im Elternhaus. Religionsunterricht hat ein zusätzliches Problem, er ist oft (es gibt Ausnahmen) eine unreflektierte Behandlung der Kirche. Deutliche Kritik an Kirchenaussagen wird vermieden (liegt sicherlich auch daran wer die Lehrer bezahlt).
    Leistet Ethikunterricht diese klare Kritik nicht, dann versagt er auch und wir können auf beides verzichten. Die Weltoffenheit einer Religon zeigt sich immer an dem Umgang mit Kritikern und dabei machen sich Islam und christliche Kirchen gleichermaßen lächerlich, wobei die christlichen Kirchen nicht mehr den Rückhalt haben um derart ins Extrem abzudriften wie es der Islam in einigen Regionen noch oft tut.


    P.S. Dieser Thread dreht sich gewissermaßen im Kreis, wie es auf Dauer jede Diskussion über Religion tut ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Im Religionsunterricht kann man sowas aus der christlichen Religion und von Gott her ableiten.
    ...
    Selbst wenn man später, wie du und ich, in Frage stellt ob es einen Gott gibt, so ist die Vorstellung, dass es ihn geben könnte und alles einen Sinn hätte, doch viel hilfreicher als im luftleeren Raum zu schweben - gerade für Heranwachsende.


    Sorry, aber der einzige Grund warum dies besser wirkt, ist nicht weil es auf Gott bezogen ist, sondern weil man eine abstrakte Bestrafung suggeriert, ohne dies hat die religiöse Vermittlung genau das gleiche Legitimationsproblem.


    Ich finde auch als Orientierung ist eine einseitige Religionsvermittlung unfug, da könnte man auch jeden zwingen eine KFZ-Mechanikerausbildung zu machen und dann sagen, wer will kann ja noch Jura, BWL oder was auch immer studieren. Wir versuchen mit dem Abitur eine möglichst breite Grundbildung zu vermitteln, scheitern aber bei unseren Gesellschaftswerten mit diesem Anspruch kläglich? In der Schule verstehen auch die wenigsten wofür Mathe oder Physik gut sind. Mich engt die christlich geprägte Gesellschaft auch heute noch in gewisser Weise ein, weil ich zu bestimmten Themen nicht meine offene Meinung sagen kann, da ich sonst Leute verprelle. Ich versuche weder Leute vom Atheismus zu überzeugen, noch bringe ich dieses Thema überhaupt auf den Tisch, trotzdem sehe ich mich ständig Missionierungsversuchen ausgesetzt.
    Die Atheisten in meinem Bekanntenkreis sind genau die Menschen, denen Ethik und Moral enorm wichtig sind. Die ständig versuchen auch auf religiöse Menschen Rücksicht zu nehmen um sie nicht zu verletzen, da viele Gläubige doch ein echtes Problem mit jeglicher Kritik an ihrer Religion haben.