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Original geschrieben von xoduz
Weshalb kommt man wieder mit einem 3-monatigen Praktikum an, wenn nach einem 6-wöchigen gefragt wird?
Leute, kein Mensch erwartet eine allgemeingültige, perfekte, leider aber unpassende Antwort - eine einfache Antwort auf die Ursprungsfrage reicht doch.
Alles klar, in Zukunft antworte ich ohne Empfehlungen und mache mir keine Gedanken mehr, oder lass es ganz bleiben.
Achja, auch bei 6 Wochen wäre man bei der Deutschen Bank mit 800 Euro pro Monat dabei gewesen
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Also bitte, Unternehmen aus dem Dax zahlen eigentlich alle was für Praktikanten
SAP, Deutsche Bank, Allianz(Dresdner Bank), Commerzbank, Deutsche Börse, etc. Alle zahlen um die 800 Euro, bei höheren Praktikumsstellen sogar teilweise mehr als das Doppelte.
6 Wochen halte ich allerdings für etwas kurz, normalerweise dauert es so einen guten Monat bis zu eingearbeitet bist. Ich persönlich fand 3 Monate optimal.
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Vista Ultimate macht einem das ganze eigentlich sehr einfach. Sichern&Wiederherstellen suchen, da den ganzen Computer sichern. Diese Sicherung lässt sich jetzt (nach Booten mit der Installations CD) auswählen und auf die neue Platte wiederherstellen. Hab ich schon x mal so gemacht.
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Original geschrieben von z3r0
Wieso hinter dem GmbH? Unterhalb eine Stammeinlage von 25.000 darf man sich nicht GmbH nennen, sondern erst wenn man die Stammeinlage im Laufe der Zeit auf min. 25.000€ aufgestockt hat.
Da die UG lediglich eine Variante der GmbH ist und keine eigene Rechtsform, sollte ein GmbH UG (evtl ausgeschrieben) die korrekte Bezeichnung sein.
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Meines Wissens nach kann die Fritzbox kein Skype verwalten, da Skype ein eigenes, nicht offenes, Protokoll verwendet.
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Original geschrieben von HoldaT
L&S taxen 22 Uhr auf 29,07 €... Der Montag wird ein Fest! 
L&S lag schon derart oft und heftig daneben. Interessanter sind da schon eher die Optionsscheine der Deutschen Bank, die sind oft näher am Trend.
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Wie immer empfehle ich in solchen Fällen http://www.dotomator.com/web20.html 
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Dieser Thread entwickelt sich immer mehr zu einer reinen Diskussionsrunde über Moral von Wertpapiergeschäften. Und was bitte hat die Diskussion über "Mein", "Dein", "Sein" denn mit Aktien zutun?
Wenn autares sagt seine Positionen haben einen Wert von xy, dann sollte jeder merken was er meint.
Die Steuern sind so wie sie sind, weil Lobbyverbände verhindern, dass sie vereinfacht werden. Ein Steuersystem, welches von der Mehrzahl der Einwohner nicht verstanden wird, läd ja geradezu zum suchen von halblegalen Schlupflöchern ein.
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Können wir die Diskussion nicht einfach in einen eigenen Thread auslagern: Semantik der deutschen Sprache.
Wir definieren hier einfach eine Fallunterscheidung und kürzen das hier ab
Leser=Siemensanier => Die von autares verwalteten Positionen, die nicht sein Eigentum sind
sonstige Leser => autares Positionen
:top:
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Wird das hier jetzt ein persönlicher Schlagabtausch? 
Natürlich sind es autares Positionen, wenn er dafür verantwortlich ist.
Mal im Ernst, der Mann hat 100 Millionen gesetzt und damit nur einen Bruchteil seines Vermögens. Bei VW auf dem falschen Fuß erwischt worden zu sein, kann man kaum jemandem vorwerfen. Der Aktienverlauft war so nicht vorhersehbar. Nüchtern betrachtet war vielleicht max ein Verlust von 100-200% des eingesetzten Kapitals zu erwarten.