Beiträge von _-=voodoo=-_

    Nunja, kommerziell oder nicht spielt da erstmal keine große Rolle, Qualität und Service kosten nun mal Geld und die Uptime skaliert leider nicht linear mit den höheren Kosten, sprich ich würde im Moment knapp 3 Euro als Untergrenze für einen lohnenswerten Betrieb einer Serviceinfrastruktur eines Anbieters sehen.

    Hosteurope nimmt z.B. 2,99 pro Monat


    http://www.hosteurope.de



    Wie ich finde, ein faires Angebot.


    Worauf ich im Prinzip achten würde, wäre eine PHP5 Unterstützung, dass ist nämlich noch lange nicht überall so.

    Zitat

    Original geschrieben von Elke2002
    Ja, ich bin heute wirklich dankbar, dass ich die detaillierte Zusammensetzung vieler Atome, diverse Kriege mit allen Einzelheiten und Kurvendiskussionen lernen durfte. Hat mir in meinem bisherigen Leben echt viel gebracht, dieses Wissen...


    Diese Aussage ist viel zu selektiv, ich bin heilfroh einen Mathe LK gehabt zu haben, denn an der Uni fliegt einem in fast jedem Fach Mathematik um die Ohren. Auch bin ich darüber dankbar, durch mein Schulwissen nicht zum totalen Fachidioten zu verkümmern. Das einzige Fach, welches wirklich überflüssig war, war Deutsch ab der 5. Klasse.


    Zitat


    Der Mensch (ganz besonders der junge Mensch) lernt *ständig* neue Inhalte!
    In der Gruppenarbeit vielleicht nicht so viel 'Stoff', aber davon brauchen wir eh nicht alles, was in einem Universallexikon steht, sondern die Kinder können ganz andere Dinge lernen, die ich z.T. für wichtiger erachte, als bloße Fakten.


    Auch hier muss ich widersprechen, wer es bis zum Abitur geschafft hat, der sollte zumindest in der Lage sein ein, wenn auch nicht immer, perfektes Deutsch zu schreiben, dieses muss man bei einigen Leuten an der Uni in Frage stellen. Kinder kann man sicherlich für ein Thema begeistern, ohne lernen von Faktenwissen geht es aber eben nicht. Die Studienanfänger scheinen von den Schulen auch immer weniger Faktenwissen mit zu bekommen, darum gibt es an der Uni einen immer stärkeren Schock nach den ersten Vorlesungen.


    Zitat


    Gerade, wenn zu Hause keine idealen Bedingungen vorherrschen, ... kann die Beschäftigung in der Gruppe bestimmt das eine oder anderen Defizit im sozialen Verhalten reparieren.


    Die Schule kann kein Ersatz für eine Erziehung sein, da ist das Problem doch eigentlich begraben, viele Eltern, besonders aus den sozial schwächeren Schichten (dämlicher Ausdrück), geben ihre Kinder nun mal in der Schule ab und verlangen eine Erziehung


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    Dass 'Wissen' immer mit Faktenwissen und nicht etwa mit Weltwissen, Benehmen, sozialer Kompetenz, Empathie, Recherchefähigkeit, Abstraktionsvermögen, Differenzierungsfähigkeit, Flexibilität, Motivationsfähigkeit, Selbstdisziplin, Verantwortungsbewußtsein, Moral, Urteilsvermögen, halt *Bildung* im weitesten Sinne, verstanden wird, liegt wohl auch an dieser komischen Schulform, wie wir sie bisher haben.


    Ich maße mir an zu behaupten, dass ich genau diese Punkte auch während meiner Schulzeit erlernt habe.


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    Ich wäre für sehr viel mehr interdisziplinäreren Unterricht und für Philosophie als Pflichtfach für alle. - Da würden die Schüler mehr für und über *ihr* Leben und das Miteinander-Leben lernen als wenn sie alle Einzelheiten der Photosynthese auswendig können.


    Wenn schon Pflichtfach, dann Psychologie. Es ist abzusehen, das in Zukunft immer mehr Menschen psychische Probleme bekommen werden, weil sie mit dem Druck des rasanten Gesellschaftswandels nicht mehr klar kommen.


    Es ist nun mal so, dass soziale Kompetenzen keine Qualifikation, sondern eine notwendige Vorraussetzung sind, auch das (Fach-)Abitur wandert immer mehr in Richtung Must-Have. Ich kann Eltern durchaus verstehen, die versuchen wollen ihr Kind auf dem Gymnasium durchzuboxen, die Selektion nach Schulformen ist meiner Ansicht nach richtig, aber viel zu früh. Nach der 6. oder besser 8. Klasse sollte klar sein, welche Fähigkeiten ein Schüler hat.
    Das Sitzenbleiben hat oft genug nur einen Grund, den Lehrer, mir wäre damals fast ein Lehrer (ich schreibe bewußt nicht zwei Fächer, zum Verhängnis geworden), komischerweise stiegen meine Leistungen mit Lehrerwechsel wieder um ganze 3 Noten und hielten sich auch bis zum Ende so. Man muss sich doch fragen, bei wem liegt die Entscheidung einen Schüler wiederholen zu lassen, hier kann viel zu sehr nach Antipathie geurteilt werden.

    Zu WLAN Routern kann ich eigentlich die Fritzboxen empfehlen, die 7170 gibt es bei ebay schon zu einem akzeptablen Preis.


    Bei dem Drucker kann ich Canon nach wie vor empfehlen, ich habe schon bei einigen Bekannten die unterschiedlichsten Canon Modelle angeschlossen und alle laufen bisher problemlos (auch mit Nachfülltinte super günstig).


    Auch wenn ich mit diesem Gerät selber keine Erfahrung habe, würde ich mir den Canon PIXMA MX700 ansehen, der hat so ziemlich alles was du suchst und sollte mit Nachfülltinte (bitte nicht die billigste nehmen) ohne Probleme drucken.


    Der Anschaffungspreis mag etwas höher sein, aber ich drucke nun schon ein gutes Jahr mit einem Nachfüllset für 29 Euro (je Farbe 100 ml) sämtliche Skripte etc in Farbe für die Uni aus und habe noch einiges an Tinte über.

    Ich habe mir überlegt das Dictionary evtl wieder in Angriff zu nehmen und zu erweitern.


    Es sind ja nun noch einige unschöne Bugs vorhanden, auch würde ich den Funktionsumfang gerne erweitern.
    Die Frage ist nun, was ist gewünscht, was könnt ihr euch noch vorstellen?


    Ich dachte da z.B. an folgende Verbesserungen


    Funktionen:
    - Eigene Wörter
    - Ergänzungen vorhandener Einträge
    - Synchronisierungsmöglichkeit mit einem Server zu Aktuallisierung, Einspielung von neuen Wörterbüchern
    - Eng mit dem letzten Punkt verbunden, ein Online-Interface zum erstellen eigener Wörterbücher, Lexika



    Bug-Fixes:
    - Keine Umlaute im Index
    - teilweise lange Suchdauer, da ist noch Optimierungspotential



    Ich will hier nicht zu viel versprechen und vor Mitte März werde ich auch nicht dazu kommen mich daran zu setzen, aber frühzeitig um Resonanz zu bitten kann dabei nur hilfreich sein.

    Kein Pflichtpraktikum und Vollzeit -> Selbst versichern, nicht in der Studentischen KV und nicht mitversichert.


    In die Falle bin ich im Sommer getappt, bin normalerweise in einer privaten KV versichert, über die 3 Monate hab ich dann erst eine Gesetzliche, die aber auf Anfrage direkt meine Karte einbehalten hat, weil ich ja bei der Privaten bleiben könnte.
    Ende vom Lied: 2 Krankenkassen bezahlt, gesetzliche stellt sich trotz nachweislichem Fehler auf dumm und erstattet nicht einen Cent (bisher).


    Falls du dir so einen Stress ersparen willst, versichere dich lieber ganz normal für die Dauer des Praktikums.


    Du kannst natürlich versuchen von der Uni eine Bescheinigung zu bekommen, dass zu so einem Praktikum geraten wird, einige hatten damit Erfolg.