Beiträge von Tha Masta

    uupss... ist ja mein eigener Thread.


    mittlerweile habe ich 3 Monate Erfahrung mit der Auerswald 2206USB.


    Eigentlich bin ich sehr zufrieden, der LCR (extern, Telescout comfort) läuft zuverlässig, ab und zu kommt man mal nicht durch, weil der gespeicherte cbc Anbieter nicht geht, aber das ist normal.


    Was die Rechnung besonders schrumpfen lässt ist das Weiterleiten auf Handy ueber den 2ten B-Kanal und damit auch mit cbc Vorwahl.


    Callthrough funktioniert auch, aber irgendwie ist mir das getippe auf Dauer zu nervig geworden, so dass es jetzt nur noch zu Auslandsanrufen von unterwegs eingesetzt wird.

    Es gibt von Maico für diese Problemfälle Kleinraumventis mit 24V Sicherheitskleinspannung.


    Es entspricht zwar theoretisch noch immer nicht den VDE Bestimmungen, allerdings ist es in der Praxis nicht möglich, sich an solch geringen Spannungen zu verletzen.


    Der Venti selber kostet ca. 20€ mehr als die 220V Version + den erforderlichen Trafo, der nochmal auf ca. 120€ kommt.
    Jedoch wird der Trafo im Regelfall auf die Hutschiene im Sicherungskasten montiert. Da die Wohnung wohl schon feritg verputzt sein dürfte, muß man sich wohl einen anderen Platz dafür suchen.

    Das Problem hier dürfte wohl die Strecke von 1,5km sein. Mit DEct bräuchte man zwischendrin rund 4 oder 5 Repeater....


    Um wieviele Gespräche handelt es sich denn ca.?
    Wenn der Umfang begrenzt ist, wäre es doch eine Lösung eine paralele Rufumleitung zu schalten.


    Ich habe es bei mir um Büro z.B. so geschaltet, das die Anlage bei eingehenden Anrufen auf den normalen Nebenstellen signalisiert und gleichzeitig über den zweiten B-Kanal über billige CbC Anbieter auf ein Handy weiterverbindet.


    Da ja bei dir nur innerhalb des Ortes weiterverbunden werden soll, wäre das ganze bis zu einem gewissen Gesprächsumfang relativ kostenneutral.


    Nachteil widerrum wäre, das du bei dem Wohnsitz einen separaten Telefonanschluss brauchst, der widerrum auch Grundgebühren kostet.


    Kommt halt alles darauf an, wieviel die Telefongesellschaft für die Mietleitung berechnet...

    DMX 512 ist einfach eine digitales Protokoll für die Lichtsteuerung. Zur Steuerung gibt es dann zig Lichtmischpulte oder Einsteckkarten für den PC.
    Das ganze ist jedoch recht aufwendig zu programmieren und auch eher für komplexere Lichtsteuerungen als ich hier notwendig habe gedacht.
    Zudem gibt es vernünftige DMX Pulte erst aufwärts von 500€....


    Ich habe mir letzte Woche die Osram Unterlagen zu EVG angeguckt und alle Schaltpläne sehen eigentlich so aus, das das EVG Steuergerät mit der 1 - 10 V Spannung versorgt werden möchte und sie nicht zur Verfügung stellt.
    Für das gleiche sprechen auch die Schaltbilder der EVG Dimmer etc...


    Da ich die für EVG ausgelegten Dimmer etc. nicht verwenden kann, müßte ich also 2 Trafos haben, die mir einmal 1V und der zweite 10V speisen. Diese müssen erstmal ordentlich ausgesteuert werden, je nachdem wie empfindlich das ganze ist.


    Zur Steuerung müßte eine Relais Schaltung selber gebaut werden, die über einen kleinen Taktgeber phasenverschoben geschaltet wird.


    So müßte das ganze in der Theorie funktionieren... lieber wäre mir allerdings ein kleines kompaktes Steuergerät wie die easy von Moeller oder eine Siemen Logo o.ä. die die von mir gebrauchten 2 analogen Ausgänge 1-10 V hat... da würde auch die aufwändige Wartung der Relaisschaltung entfallen.

    Sorry, aber ich habe schon öfters mit DMX gearbeitet und überzeugt hat mich das bis jetzt eigentlich noch nie richtig.
    Die Möglichkeiten sind in der Theorie zwar immer gigantisch, aber zepziell um ein EVG anzusteuern kann ich mir ein DMX Aufbau garnicht vorstellen...


    EVG habe ich mittlerweil eauch wieder verworfen, da es anscheinend keine einzige Steuerung für meine Zwecke gibt.
    Das einzige, was halbwegs gepasst hat war die Easy 800 von Moeller, Problem war nur, das es für den analogen Ausgang keine Erweiterungsmöglichkeiten gibt.... ein Ausgang ist leider einer zu wenig...

    die Idee mit EVG ist hervorragend.


    Habe bis jetzt noch nie mit EVG gearbeitet, daher kenn ich mich da nicht so richtig aus.


    Problematisch dürfte jedenfalls die Steuerung werden; ich wüßte jetzt nicht, wo ich 2 sysncrongeschaltete Dimmer, die auch noch immer abwechselnd hoch und runter fahren herbekomme...


    Von der Steuerung war die andere Sache schon wesentlich einfacher, da hätte ein einfaches Blinkmodul (AN/Aus einstellbar) ausgereicht...

    An Scanner mit Shutter hatte ich auch schon gedacht, allerdings gibt es keine Geräte, die für den Außenbereich zugelassen sind.


    Ich muss diese Konstruktion für eine Werbung bauen:


    Auf eine größere Fassendenfläche wurde durch einen Profi-Sprayer ein Werbemotiv gesprayt.
    Eigentlich sind es zwei Bilder, nämlich einmal ein normales und zum zweiten ein UV-Bild, was unter Einfluss von Schwarzlichtlampen automatisch anfängt zu leuchten.


    Jetzt sollen abwechselnd das normale und das UV Bild dargestellt werden.


    Als UV Beleuchtung werden herkömmliche Leuchtstofflampen eingesetzt (a 36W)
    Unter Zugabe eines starken normalen Lichtes wir das UV Licht überblendet und das normale Bild tritt in den Vordergrund.

    Hallo zusammen,


    ich habe heute mal wieder eine harte Nuss für euch:


    Ich brauche einen Scheinwerfer, ca. 1000 Watt (oder auch 2 a 500 Watt) der abwechselnd 2 - 10 Sekunden lang strahlt bzw. nicht strahlt.


    Also: 10 Sekunden an, 10 Sekunden aus, 10 Sekunden an usw usw...


    Die dafür nötige Steuerung ist kein Problem, allerdings weiß ich nicht, welches Leuchtmittel ich am besten verwende.


    Spontan habe ich an Stroboskope gedacht; dort sind Xenon Lampen verbaut und wenn diese 200 An/Aus/ Minute vertragen sollten 6/min eigentlich kein Problem sein.


    Allerdings sind speziell für den Außenbereich Halogenscheinwerfer einfach wesentlich billiger, daher frage ich mich, welchen Einfluss eine solche Schaltung auf die Lebenserwartung der Leuchtmittel hat.


    Beste Grüße,
    der Kai