Beiträge von Tha Masta

    Zu diesem Thema mal die Meldung aus Hennings eplus Newsgroup von letzer Woche, alles sehr interessant und lehrreich:



    Viel Spaß beim ausprobieren,
    Kai

    Zitat

    Original geschrieben von R. U. Serious


    Nö, muss man nicht. Aber wie Buck gesagt hat, würde es in der Praxis mögicherweise auch der Personalchef so tun. :D
    Dass man diese Annahme trifft ist ja eben der Fehler um den es in dem Artiekl zu menschlichem Versagen geht.


    Dieser Logik nach ist es dann aber auch legitim, wenn man annimmt, das sich bei a) die 1.000€ auf 1.000 mehr pro Monat beziehen :D


    Wie schon gesagt, die Fragestellung ist sehr offen gehalten daher kommt man je nach Auslegungsweise auf verschiedene Ergebnisse.

    Zitat

    Original geschrieben von Hase30
    Eigentlich war. Du kannst vor Ort ein Kennzeichen anmelden bei der dortigen Zulassungstelle.
    Du brauchst Doppelkarte, Abmeldebestätigung des KFZ, sowie TÜV und ASU Gutachten und KFZ Brief.


    Bezahlen mußt Du aber auch das Schild, das Du nachher wegwerfen kannst.


    Allerdings denke daran, das viele KFZ Zulassungstellen nur Morgens offen haben, also rechtzeitig die Abwicklung des Kaufes vornehmen.


    Wenn ich das hier richtig verstehe, hat zumindestens die Zulassungsstelle (zu der ich ja will) Montags bist 15.00h auf.


    D.h. mit 3 Std. Fahrzeit, 3 Std. für den Kauf (Verhandlungen plus Zeit für Tüv Gebrauchtwagenüberprüfung) müßte ich gegen 7 oder 8 in Köln losfahren.


    Für die Zulassung brauche ich nur die Doppelkarte und kann dann am Tag des Kaufes bei meiner Versicherung direkt nochmal eine bestellen, für die Zulassung in Köln.


    Wie sieht das eigentlich Fahrzeugbrieftechnisch aus? Der Wagen wird auf meinen Namen wahrscheinlich in Heilbronn eingetragen; in Köln wird dann nochmal ein neuer Eintrag gemacht, weil sich natürlich das Kennzeichen ändert..... sehr umständliche Regelung.


    Wahrscheinlich zu zweit im PKW hin, AHK ist auch vorhanden, allerdings nur am zu kaufendem Fahrzeug :D


    Auch wenn das die Lösung sein soll finde ich das inkorrekt!


    Es wird in der Aufgabenstellung niemals davon geredet, das sich die Erhöhung auf das Halbjahresgehalt bezieht, also muss man davon ausgehen, das sich die Erhöhung auf das jeweils bisherige Jahresgehalt bezieht, sprich so:


    1. JH 20.000 (40.000 Jahresgehalt /2)
    2. JH 20.125 (40.250 Jahresgehalt / 2)
    3. JH 20.250 (40.500 Jahresgehalt /2)
    4. JH 20.375 (40.750 Jahresgehalt /2)


    usw usw....


    Warum ist denn B die bessere Alternative, wenn die Zahlen (bis aufs erste Jahr) immer kleiner sind als bei A :confused:

    Hi zusammen,


    ich habe vor, mir nächste Woche einen gebrauchten PKW in Stuttgart zu kaufen.


    Da ich ja nicht den Wagen kaufen, nach Köln zurückfahren, den Wagen dort anmelden, wieder nach Stuttgart zurückfahren um den Wagen nach Köln zu holen möchte, muss das Ding ja irgendwie in Stuttgareine 1 Tagesanmeldung bekommen.


    Früher war das so, das man eine Überführungsdoppelkarte benötigte, die gibt es laut Versicherung nicht mehr.


    Der Wagen ist z.Zt. abgemeldet und der Händler wird mir auch kein rotes Kennzeichen mitgeben, also muss ich den selber anmelden.


    Seh ich das richtig, das ich den mit einer normalen Doppelkarte in Stuttgart anmelden gehe (Tageszulassung??) und dann nochmal eine Doppelkarte für die entgültige Anmeldung in Köln brauche?


    Ist das nicht ein bisschen umständlich?


    Gr.
    Kai


    Das ist auf jeden Fall zu simpel, da du jabei a) nicht 5X 1.000 dazubekommst sondern (5X 1.000) + (4 * 1.000) + (3* 1.000) + (2*1000) + (1* 1000).