Der Trick mit dem Alias-Absender war, den Alias nicht als solchen anzulegen, sondern die entsprechende Adresse in einer Verteilergruppe zu packen:
Beiträge von Tha Masta
-
-
Sende- & Empfangsberechtigungen brauchst du nur für Adressen für andere Benutzer deines Accounts.
Ich kann mich aber gerade dumpf erinnern, dass ich dir eben Blödsinn erzählt habe; hatte glaube ich auch mal das Problem, dass man eigene Aliase nicht über OWA setzen kann, über Outlook aber schon. Ich recherchiere das nochmal. Interessiert mich auch.
-
Du hast den Alias aber schon über die Admin-Oberfläche angelegt, oder?
Mit angelegten Aliasen und E-Mail-Adressen für die man Sendeberechtigungen hat, funktioniert das bei mir problemlos...
-
Ich denke, so wie du es meinst wird das nur die office365 bzw. Outlook App können.
Alternativ kann man natürlich immer für jeden Alias-Absender ein eigenes PoP3-Postfach einrichten und den Absender manuell setzen über pop3. Das geht immer - ist aber recht unpraktisch im Handling.
Über Owa kann mann auch den Alias als Absender angeben, ist nur leider nicht besonders intuitiv gemacht:
-
Lastschriften sollten eigentlich bei allen Banken vorher "angekuendigt" werden, das ist glaub ich SEPA Bestandteil.
Aber darum geht es nicht, denn dafuer muesste ich auch regelmaessig ins online banking gucken.Es geht schlicht darum, dass ich persönlich es als optimierbar empfinde, wenn ein Unternehmen von meinem Konto Abbuchungen taetigt und mir im Nachhinein die Abrechnung zustellt. Besser waere es fuer mich und sicherlich auch andere Kunden, wenn Amex entweder die Sendungslaufzeit verkuerzt oder die Abbuchungszeit der Sendungslaufzeit anpasst. Denn als Kunde habe ich wenig Lust, mich auf der Seite von Amex einzuloggen - wofuer auch, ich bekomme ja eine Papierabrechnung.
-
Der office365 App konnte ich bis heute keinen Vorteil aberkennen, wenn man beim Versenden auch seine Aliase angeben kann, werde ich mir das vielleicht doch mal ansehen.
Das Grundproblem bei od4b ist wohl, dass alles auf einer sharepoint Architektur liegt und diese gewisse Limitieru gen erzeugt. U.a. die oben genannten Limits als auch das mappen von Laufwerken. Auf der anderen Seite ist sharepoint deutlich mächtiger als ein reiner online speicher...
Wie läuft das z.b. bei strato mit der dateihistory? Bei Microsoft kann ich sicher sein, das jede Version einer Datei abrufbar ist. Super-Feature. Auch in Sachen Team- und andere Freigaben gefällt mir od4b schon heute ganz gut... hidrive wird wohl eher ein gutes Produkt fuer den Hausgebrauch sein als eine Unternehmensloesung.
-
Natürlich kann man es anders organisieren, aber für Leute, welche gerne die Papierabrechnung hätten, deswegen auch nicht online nach der Rechnung schauen, ist es doch definitiv ein Nachteil, wenn die Abrechnung nach der Abbuchung kommt und nicht andersherum.
Amex schickt ja auch (zumindest mir) keine E-Mail, sobald die Abrechnung da ist...
-
Update:
Seit ca. einer Woche gibt es von Microsoft den new generation sync client (NGSC) für onedrive als Preview.
Anders als der alte (groove.exe) client, ist dieser endlich nutzbar.
Er syncronisiert ohne groß zu Mucken. Ich benutze den Client seit einer Woche in Verbindung mit Onedrive for business (1TB Speicherplatz). Man kann angeben, welche Verzeichnis lokal syncronisiert werden soll und welche Daten aus Platzspargründen nur online auf Onedrive liegen sollen.
Kleiner Nachteil ist, dass man die Ordner, die nur Online liegen nicht im Explorer angezeigt bekommt. Ich habe das für mich so gelöst, dass ich ganz oben in der Ordner-Hierarchie einen "nur Online" Ordner angelegt habe.
Wenn man tiefer in der Hierarchie teilweise Ordner hat, die syncronisiert werden und andere, die nicht synchronisiert werden ist dies bei der von Microsoft verwendeten Lösung doch sehr unübersichtlich.
Bei Windows 8 gab es ja schon diese "Placeholders", bei denen man im Explorer an einer Flagge erkennt hat, ob ein Ordner offline gesynct ist oder nur online exisitiert. Diese Placeholders wurden leider nicht weitergeführt.Momentan gibt es noch die 20.000 Dateien-Anzahl und 2GB max. Dateigröße Limit. Dies soll mit dem endgültigen erscheinen des NGSC Ende des Jahres wegfallen.
Was noch immer nicht geht ist das mappen von Onedrive als Netzwerkordner.
Für mich ein guter Schritt in die richtige Richtung von Microsoft. Bei erscheinen des endgültigen NGSC wird mein NAS wohl in die ewigen Jagdgründe geschickt. Von der Stromersparnis ist die halbe Jahreslizenz von Office365 bereits bezahlt.
-
Die Postlaufzeiten aus den USA sind aber leider auch jenseits von akzeptabel. In der Regel erfolgt die Abbichung und ein paar Tage danach kommt erst die Abrechnung an. Habe mich auch schon mehrmals gefragt, ob die sowenige europäische Kunden haben, dass der Aufbau einea europaeischen Versanzentrums die Portoersparnis nicht rechnet...
Die Alternative waere ja, die Abrechnungen in den USA zu buendeln, per Luftfracht nach Eu zu transportieren und diese dann hier aufzugeben. Das ist jedoch zumindest momentan wg. der amerkinischen Frankatur auszuschliessen...
-