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Ich schließe mal der Diskussionsrunde an...
... die letzte von Frank aufgeworfene Frage habe ich mir auch schon gestellt. Wenn man aktuell Vergleiche zieht, wieviel 100 km mit einem modernen Diesel Kosten und vergleichbaren E-Mobile an KWh elektrische Leistung, müsste man diese unterschiedliche Besteuerung irgendwie rausrechnen, wenn es um den Technologievergleich geht.
Geht es lediglich um einen persönlichen Vergleich, sind die Bruttopreise als Vergleichspreise interessant - wenn man die Technologien vergleicht eher die Nettowerte, wobei ja z.B. die Ust. auf alle Energieträger gleich anfällt.
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@ Truthahn,
die Microsoft ID kann man nur mit dem "free" office365 verknüpfen, nicht mit dem business. ZUmindestens so mein Kenntnisstand.
Frank, glaub mir - ich hab über das Thema schon mehrere Tage gebrütet, diverse Foren gelesen... das ist ein derzeit unlösbares Problem.
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Frank: Wir reden von der Bezahlversion (onedrive for business) und nicht der Kostenlosversion ovn office365... nur um Verwechslungen auszuschließen.
Wenn wir vom gleichen reden wäre ich auch dir sehr dankbar für eine Anleitung.
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1TB pro user, nicht 1GB
Kleiner, aber feiner Unterschied.
Ja, wie gesagt, ich find es aktuell unbrauchbar.
Mounten geht nicht problemlos
syncen ist auch problembehaftet
zwar 1TB Daten, dafür aber nur max 20.000 files und max 2GB pro file
Alles nicht sonderlich einfach zu handhaben
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Also ich gehe davon aus, dass ich bei einem Bezahl-Anbieter für so übliche Sachen wie Netzwerklaufwerk oder zumindestens einen verlinkten Ordner nicht noch extra etwas programmieren muss.
Das Onedrive-BUSINESS sync Tool ist leider auch nicht brauchbar. Wie weiter oben schon geschrieben bietet es kein selective-sync. Schlimmer noch ist, dass auf dem eigenen Rechner ca. doppelt so viel Speicher gebraucht wird wie der eigentliche Datenbestand, weil paralell noch irgendwelche Backup-Dateien lokal angelegt werden (zwingend). Dafür und für die Historie hab ich doch den Online-drive...
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Korrekt - das ist der Weg.
Auch das mounten klappt, nur nach wenigen Stunden oder über Nacht muss man sich erneut authentifzieren und dazu muss ganz oft über den ie ein Login zu office365 bestehen.
Wenn es nur um eine Person geht alles kein Problem, nur wie soll man solche Sachen "loggen Sie sich zuerst da ein, danach da und vielleicht klappt es dann" einer ganzen Firma beibringen?
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Onedrive und Onedrive business haben meines Wissens nach völlig unterschiedliche Anmelderoutinen...
Nur der Name des Produkts ist (fast) gleich, ansonsten nichts...
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Ich geb ein Bier aus, wenn ihr das hin bekommt und wäre für die Anleitung sehr sehr dankbar.
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Laufwerke mounten oder Netzwerkordner erstellen hat bei Office365 doch noch nie richtig geklappt... Es gibt diverse Krücken, die man sich zimmern kann, aber die versagen auch mal gerne.
Schuld ist die Login-Verifizierung von Office365.
Was für den eigenen Account gut funktioniert ist das Onedrive Business sync - dafür muss die eigene Platte dann aber auch groß genug sein um den Datenbestand zu verwalten (es gibt derzeit noch kein selective sync).
Für die Nutzung von geteilten Inhalten ist office365 nach wie vor meiner Meinung nach produktiv nicht einsetzbar, da man geteilte Ordner zur einfachen Nutzung eben nicht als Laufwerk mounten oder als Netzwerkordner abspeichern kann.
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Zitat
Original geschrieben von WWW-Schizo
Ich betreibe 6 verschiedene Webseiten auf denen 1 Sipgate Rufnummer angegeben ist. Bei einem Anrufer muss ich also immer erst fragen um welche Webseite es sich handelt, was nicht sehr professionell wirkt. Ich möchte eine Lösung haben mit 6 verschiedenen Telefonnummern, das ich auf einem Android Telefon sehe welche Rufnummer anruft.
Ich kann nur für Sipgate Team sprechen - aber möglicherweise gibt es ja bei SQ ähnlich Features:
Bei SG Team ist es so, dass die Sipgate-SIM, wenn man sie direkt als Endpunkt anlegt, nicht anzeigt, welche Nummer angerufen wird.
Legt man hingegen eine Weiterleitung einer Nebenstelle auf die Rufnummer der Sipgate-SIM an, kann man in den Einstellungen einstellen, ob die Rufnummer des Anrufers oder die eigene Rufnummer übertragen werden soll.
Natürlich fallen bei diesem Szenario Weiterleitungskosten an. Ich nutze das also nur für Rufnummern, die wenig angerufen werden, ich jedoch vor dem Abheben bereits wissen möchte, welche Rufnummer genau vom Anrufer angerufen wurde.