Beiträge von Tha Masta

    Wenn ich Packstation unkompatible Sachen bei Amazon bestelle, lasse ich diese mittlerweile immer direkt an einen Hermes-shop liefern. Meine Erfahrung ist, dass alles, was zu groß ist für die Packstation sowieso zu 90% über Hermes (großes Gewicht) oder UPS (ungewöhnliche Sonderformate) versendet wird.


    Die Lieferun an den Hermes shop hat den Vorteil, dass das Paket nicht an einen normalen Hermes Zusteller übergeben wird (der möglicherweise überlastet ist), sondern an einen Fahrer geht, der soweit ich weiß, nur die Pakete von den shops einsammelt bzw. dort abliefert... das klappt bei mir wesentlich zuverlässiger.

    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Woher wissen die guten Versender denn dann eigentlich, welcher Maschinentyp von PACKSTATION zum Einsatz kommt? Neuere Maschinen haben XXL-Fächer die deutlich größer sind als die offiziell kommunizierten Höchstmaße der Pakete...


    Die Frage wäre ja, ob DHL möchte, dass diese XXL Fächer ganz regulär genutzt werden und damit schnell "verstopfen" oder eben nur als Notnagel dienen sollen, wenn man ein Paket größer ist...

    Sorry Leute.. ich weiß, bescheuertes Thema, aber ich brauche wirklich mal wieder eure Hilfe.


    Ich bin auf der Suche nach Spielzeugfiguren aus Plastik, die man in Einzelteile zerlegen kann, also die Arme abnehmen, die Augen, den Mund usw...


    Sinn der Sache ist etwas in der Art hier:


    http://www.facebook.com/photo.…6230143743&type=1&theater


    Ich war schon bei ToysRus... aber irgendwie haben die überhaupt nichts passendes... da muss es doch was geben...!


    Edit: Sorry... im Forum vertan...

    Ich habe auch so ein Schreiben bekommen.


    Also, unprofessionell finde ich es nicht. Es ist auch nicht unklar, undetlich oder sonstwie missverständlich formuliert.


    Das einzige was man Bemängeln kann ist, dass die Sache etwas ungewöhnlich ist.


    Warum es betriebswirtschaftlich sinnvoller sein soll, Forderung aus einem guten Kundenmix (d.h., ich gehe davon aus, dass die Forderungen gegenüber aller Kunden verkauft wurden, denen die Portierungsgebühr nicht berechnet wurde) günstiger sein soll, als den Kunden gegenüber direkt abzuerechnen ist mir schleierhaft.


    Ich meine: Wieviel % der Kunden hätten E+ gegenüber anstandslos nach kurzer Recherche/Rückfrage gezahtl? Bestimmt 80%.
    Der Forderungsaufkäufer wird jedoch nie un nimmer 80% der Forderungssumme bezahlt haben, eher 50-60%.
    Wofür also das ganze? Dem Kunden gegenüber sieht es ziemlcih erbärmlich aus... zuerst ist e plus nicht fähig eine Abrechung zu erstellen und dann wird nicht herkömmlich abgerechnet sondern direkt verkauft....


    Vielleicht geht es ja um keine große Summe von Kunden, aber komisch finde ich das Auftreten schon... nicht unprofessionell und auch nicht unverständlich. einfach nur komisch und unerklärbar.

    Das Versorgungsanbieter mit dementsprechender Vorfrist Gebühren "anpassen" ist doch völlig normal hierzulande.


    Wäre doch auch etwas unpraktisch, wenn die alle 12 oder 24 Monate alle Kunden um eine Rückäußerung auf beigefügten Formular bitte müssten. 50% der Kunden schickt das nicht zurück, d.h. erstmal für 50% Formular neu raus. Am Ende bleiben dann bestimmt noch 20% übrig, die garnicht reagieren... die müsste man dann im Grundsatz sperren.


    Da ist mir die andere Variante doch viel lieber. Wer nicht einverstanden ist hat doch alle Möglichkeiten aktiv zu werden und zu wechseln...

    Warum nicht einfach den Kontakt so gut es geht einschränken? Wenn die Dame nicht an Telefon geht, einfach alles über email schicken.


    Je nach Firmenstil halt entweder furchbar kurz "Tag Frau Y, wir brauchen bitte in Zimmer 257 20 Stück Z, Danke T. Maier" oder Vorlage basteln und jedes mal benutzen.


    Negative Antworten dann an den Gruppenleiter.


    Ist zwar alles nicht schön, aber einen Kollegen, der nicht ans Telefon geht würde ich nicht ständig wiederholt anrufen. Wenn Sie nicht telefonieren möchte, den Kram einfach auf einen anderen Weg reingeben, Kontakt minimieren und nicht mehr aufregen. Fertig.

    ausbauen geht schon... aber wofür soll das gut sein? oben in die bandseitige Ecke rein mit dem Kabel und dann weiter in das Türblatt über diese Stiftkontakte (heißen bestimmt anders die Dinger). So macht man es zumindest bei 2-flügligen Türanlagen mit elektrischen Türöffner.


    Inwieweit der Motor dann durcheinanderkommt, wenn er bei offener Türe keine Stromversorgung hat, wäre auch noch eine Frage.