Beiträge von Tha Masta

    Mhm, also eigentlich habe ich bei FBH noch nie spezielle Thermostate vorgefunden, egal ob es sich um eine moderne Anlage oder Modell Asbach gehandelt hat.


    Theoretisch hast du mit sicherlich recht... FBH ist relativ träge. Bei einer witterungsgeführten Anlage und richtiger Einstellung der Heizkurve kann das Nachheizen imho aber absolut vernachlässigt werden.
    die VL Temparatur sollte schon so in dem (möglichst niedrigen) Bereich liegen das a) die Therme möglichst lange auf möglichst niedriger Modulation läuft und b) die Heizkreise möglichst durchgängig offen sind.

    Es ist shconmal gut, das die Verteilerstation schon die genormten Ventile hat, weil so ziemlich was es heute auf dem Markt gibt genau diese Ventilgröße verwendet.


    Conrad hat ein solchens Funk-System im Angebot. Ist allerdings nicht ganz billig. Such mal nach Artikel Nr. 560609 - 62


    Von namhaftne Herstellern ist mir sowas nicht bekannt, wer von denen etwas in Richtung Hausautomation macht beteiligt sich an einem Herstellerübergreifendem BUS-System und hat keine Lust auf Insellösungen.


    IN EIB wäre das übrigends auch relativ einfach lösbar, müsste man nurmal ausrechnen, was kostenmäßig günstiger ist.
    EIB hätte jedenfalls den Vorteil das man das ganze auch erweitern kann und per PC fernbedienen kann. Man ist auch nicht auf diese dämlichen Conrad-Aufputz Thermostate angewiesen, sondern kann jede x-beliebiege vom Hersteller vertriebene Schalterserie nehmen.

    LAN als EIB Ersatz?? Habe ich bislang noch nie gehört. Welche Aktoren gibt es dafür?


    Schon allein von der Verkalbung stelle ich mir das sehr aufwendig vor, muss ja alles sternförmig mit (relativ) teuer geschirmten Kabel erfolgen.


    EIB hingegen kommt mit J-YSTY 2x2x0,8 aus, welches dann auch noch überall durchgeschleift werden kann. Also wesentlich weniger Kabelmeter und Verlegeaufwand.

    Zitat

    Original geschrieben von Elke2002

    Und ist der Nachteil an einem gebrauchten Account nicht, dass man ständig von Leuten angeschnattert wird, die man nicht kennt? [small](Oder mag das für manche Leute vielleicht auch ein Vorteil sein?)[/small]


    Das Problem könnte man ja dadurch lösen, das man die alten Kontakte allesamt auf Ignore stellt.


    Mein Account ist übrigends tatsächlich von '97 und wie gesagt acht-stellig.

    Ich vermute hier jedoch, das keine Rechnung von dem Schlüsseldienst kommt, sondern direkt von der Polizei, evtl. sogar mit extra "Polizeieinsatzgebühren".


    Von dem Schlüsseldienst direkt würde ich eine Rechnung jedenfalls nicht bezahlen, warum auch?! Wer die Musik bestellt (hier die Polizei), der muss sie auch bezahlen.


    Die Rechnung wird dir dann nur aufgrund irgendwelche Polizeigesetze weiterbelastet.

    Die (normal vorhandene) Teilkasko-Versicherung dürfte das auch nicht weiter interessieren, da eben nicht versichert.


    Mit der Polizei kommst du in dieser Angelegenheit auch nicht weiter, da diese - wie du schon selber herausgefunden hast - eben nur strafrechtlich relevante Sachen bearbeitet und der Staatsanwaltschaft zuführt.


    Am stresslosesten dürfte der Weg zum Anwaltsbüro sein. Dieser kann dann auch Akteneinsicht bei der Polizeit nehmen. Wobei das Kennzeichen des Verursachers meines Erachtens doch sogar total unrelevant ist. Wenn ein Zettel mit "Ich habe Ihnen vorne links eine Beule reingemacht - Name - Unterschrift" auf dem Auto geklebt hat ist die Sache klar.....
    Da die Anwaltskosten dann auch der Verursacher zu tragen hat würde ich hier keine Sekunde Arbeit mehr denn nötig investieren und beim ersten zweifeln direkt den Fall fachkundig vertreten lassen.

    Wenn überhaupt, dann wäre die Wohngebäudeversicherung des Vermieters zuständig.


    Das aber auch nur für den Fall, dass die Armatur im Eigentum des Vermieters steht und dieser Schlauch als "Wasserzuleitungsrohr" gesehen werden kann. So ist der Versicherungsumfang nämlich in den Versicherungen beschrieben.


    Bei dem Schaden ist es in der Praxis dann aber tatsächlich teurer den zur Regulierung einzureichen als den schnell selber zu reparieren....

    Ja genau, Gangster ;) lol... :D


    Also, ich habe ehrlich gesagt noch nicht so ganz das Problem verstanden.


    ISDN Telefone mit externer Stromversorgung gibt es eigentlich wie Sand am Meer und von diversen Herstellern.


    Undendlich viele Geräte mit passiver Speisung an einen BUS hängen ist meiner Meinung nach auch eher unüblich. Der Grundgedanke dieser Funktion ist m.E. eher der, das man noch in Notfällen telefonieren kann (z.B. die E-Werke anrufen, wenn es kein Strom gibt). Dafür reicht eigentlich 1 Tel. pro Bus aus. Für den, der hier mehr will gibt es keine klare Aussage, nur: Probieren geht über studieren.


    Wenn du unbedingt an der Lösung mit den passiven Telefonen festhalten möchtest würde ich mir an deiner Stelle das Tel holen, ausprobieren ob es funktioniert und wenn nicht an anderer Stelle arbeiten.
    Man könnte z.B. die Anlage gegen eine mit 2 int. S0 Bussen austauschen, dann ist das Problem gelöst.
    Dann gibt es auch noch diese "S0-Bus-Router" die teilen einen BUS in 4 auf. Soweit ich mich erinnere ist das eher was für die Leute, die sich den BUS sternförmig und damit falsch gelegt haben. Aber ich meine, die Dinger waren aktiv und damit müsste das auch für dein Problem weiterhelfen .

    Was soll der ganze Stress? Wenn man schon darüber nachdenkt, einen zusätzlichen Speide-NTBA zu verwenden wenn es nicht klappt kann man doch auch direkt ein ISDN-Tel mit seperater Stromversorgung + Notspeisefunktion über BUS verwenden. Oder übersehe ich da jetzt was=