Beiträge von Tha Masta

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Da das Finanzamt anders als z.B. ein Energieversorger oder Mobilfunkanbieter kein Vertragsverhältnis hat, kann es für die geplatzte Lastschriften keine Gebühren erheben.


    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Das bedeutet das nur das BGB gilt


    Manchmal würde mich echt interessieren, wo du deine Weisheiten so her ist. Ist echt zum Kopfschütteln!


    Neben dem BGB gilt natürlich die AO sowie das jeweils passende Steuergesetz ( hier wohl KraftSt), wobei ich jetzt zu faul bin diese in Sachen Säumnis- oder sonstige Gebühren durchzulesen Jedoch kannst du davon ausgehen, dass sich der Staat alle Möglichkeiten, unwillige Schuldner durch extra-Zahlungen zu einer schnellen Zahlung zu bewegen, offen hält.


    Das BGB reicht aber auch schon, um bei einer vereinbarten Lastschriftzahlung die Rüla-Gebühren an den Schuldner weiterzugeben. Einfach mal §280BGB aufschlagen.

    möglicherweise war der Anschluss auch früher ein comfort und wurde dann - warum auch immer - ungefragt auf standard umgestellt. Keine Ahnung...


    Ist aber schonwas komisch, warum man für ein solches Leistungsmerkmal extra zahlen soll. Vor 15 Jahre, wo ISDN neu war hätte ich dafür noch Verstnöndnis, aber heutzutage??

    Theoretisch habt ihr recht, jedoch liegt für mich der Unterschied darin, das es sich bei Mietzahlungen (allermeist) um monatliche Zahlungen und bei der KFZ-Steuer um jährliche Zahlungen handelt, die man auch mal schnell übersehen kann.


    Wenn um Einsparung von Porotkosten geht könnte das FA ja eine OL-Rechnung per email anbieten. Dann weiß jeder Bescheid, das abgebucht wird.


    So innovativ ist der Verein aber wohl leider nicht ;)

    Hallo zusammen!


    Ich habe hier einen ISDN Standard Anschluss und stelle gerade fest, das die AWS nicht mehr funktioniert.


    Handelt es sich um eine Störung oder ist die AWS bei ISDN Stanrd nicht mehr inbegriffen? Wann wurde das geändert? Der Anschluss ist schon zig Jahre alt und früher funktionierte das immer ohne Probleme...

    An einer solchen Stelle würde ich dringend zu einem Anlagenanschluss raten!


    Und zwar im Sinne einer sanften Migration zu VOIP.
    Erstmal Anlagenanschluss bei der Telekom bestellen. Diesen dann zu dem VOIP Provider deiner Wahl portieren. Hat den Vorteil, das die Durchwahlen nicht nur viertuell exisitieren und der Anschluss dadurch auch wieder jederzeit rausportiert werden kann - ohne Verlust der Nebenstellen!


    Auf den VOIP Anschluss würde ich mir dann alles so wie man es braucht einrichten.
    Da der ISDN MGA zwecks DSL sowieso vorhanden bleiben muss können die Nummern "langsam" gewechselt werden. die ersten 2 Monate kann man z.B. die Telnummern einfach auf VOIP weiterleiten und den Kunden während dem Telefonat die neue Nummern mitteilen (wenn diese über Kundeninfoschreiben schlecht erreichbar sind)
    Danach einfach Band auf der alten Telnummer schalten mit Hinweis auf die neue.
    Fax: Fax abgehend würde ich sowie wegen den ganzen CODEC Problemen erstmal über die ISDN Leitung gehen lassen. Eingehend die Faxe über die alten Nummer weiter ausdrucken lassen und jeweils direkt ein Fax mit der neuen Nummer zurückschicken. Als Fax-Kennung schonmal direkt die neue Nummer angeben.
    Durch VOIP kann man sich dann auch direkt überlegen, ob man eine generelle Faxnebenstelle definieren möchte oder eine Nebenstelle pro Mitarbeiter (je nach Verwendung sinnvoll) Zustellung dann einfach via .pdf als email.
    EC-Cash: Kann weiterhin über den ISDN laufen.

    das mit den Multiplexer war tatsächlich nur ein Tippefehler... aber alleine 6 Multiplexer kosten ja wahnsinnig viel Geld, lohnt sich also irgendwo nicht.


    Hat denn jemand einen Tip wo man einen Anlagenanschluss gut buchen kann? online seh ich da keine Möglichkeiten.


    Ich brauche keine Tarifberatung o.ä., der Anschluss soll ja quasi direkt wegportiert werden.

    Die Sache ist ja die, das die Rufnummer inkl. Vorwahl nicht länger als 12 Stellen haben soll und wenn die neu zugeteilte Stamnummer schon ellenlang ist kann man nicht mehr viel erweitern.


    Wie schaut es denn aus, wenn ich einen ganz normalen Anlagenanschluss mit ZehnerBlock bestelle.
    Wenn dieser über die Telefonanlagr "aufgebohrt" wird, werden dann auch abgehend die selber hinzugefügten Nebenstellen angezeigt?


    Jedenfalls wäre eine kurze Stamnummer lt. der Tabelle von Peek schon möglich; wenn man da mal auf Seite 20 guckt... 4-stellige Durchwahl gibt es Standardmäßig ab 180 Nutzkanälen. Das wären ja "gerade mal" 60 Primärmultiplexer. Ok, ob sich die Kosten lohnen nur um die kurze Stamnummer zu erhalten ;)


    Jedenfalls hätte ich gerne einen Anlagenanschluss, um diesen dann direkt zu einem Voip Provider zu portieren. Dadurch hat man dann den Vorteil, daß
    a) die alten Nummern die man hat weiterhin erreichbar sind und man Ansagen mit der neuen Nummer aufsprechen kann.
    b) Sind die Durchwahlen nicht nur virtuell vom Voip Provider und der Anschluss kann - wenn man unzufrieden mit der Performance ist - auch ohne Verlust der Durchwahlen wieder wegportiert werden.

    Hallo zusammen!


    Vielleicht kann ja jemand von den Telekom Jungs aus dem Forum hier weiterhelfen, ich bin z.Z. ein bisschen verwirrt:


    Bei einen normalen Anlagenanschluss (1xSo, kein Primärmultiplex) sind ja 10 Durchwahlen (0-9) dabei.


    Meines wissens kann man die Stellen der Durchwahlen gegen einen monatlichen Aufpreis auf bis zu 5 Stellen (also bis zu 10.000 Durchwahlen) erweitern.


    Wieviel kostet nun genau der Aufpreis um eine Stelle pro Monat? Mich würde ein "Regelhunderter-Block", also 100 Durchwahlen interessieren.


    Edit: Wie wird das mit der maximal 12-stelligen Rufnummer geregelt? also, nehmen wir an, ich bestelle einen Anschluss mit 5 stelliger Durchwahl. Mit Vorwahl (hier drei Ziffern ohne 0) habe ich bereits eine achtstellige Nummer, demnach kann die Stammnummer maximal 4 Ziffern haben.


    Kann man hier ein bisschen tricksen, um eine kleine Stamnummer zu ergattern? Ich meine, kann ich einen Anschluss bestellen mit 5-stelliger Durchwahl und den dann nach einem Monat auf 2-stellige Durchwahl abändern lassen? Die Stamnummer dürfte sich ja im nachhinein nicht mehr verändern oder?

    Wo wir gerade dabei sind:


    Kennt jemand ein "Online Telefonbüchlein"


    Ich meine so ein Notitzbuch für Telefonnummern, am besten mit verschieden anlegbaren Kategorien (Freunde, Geschäftskontakte, Familie usw...) und (was natürlich Oberhammermäßig wäre) Export Funktion zum Handy über eine Daten MMS....