Wenn kein direktes WW drannhängt (sondern nur indirekt über ein WW Speicher) dann solltest du mal in der BDA gucken, inwieweit du runtermodulieren kannst. Im Auslieferungszustand sind halt meistens das meistmögliche freigeschaltet. Bei den meisten Herstellern kann man das über einen kleinen Drehschalter runterregeln, so kann die Anlage dann eben softewarebedingt z.B. nur noch 10KW fahren, was dann wiederrum zu längeren Brenn- und weniger Schaltzeiten führt (dadurch besserer Nutzungswert und weniger Verschleiss)
Wenn das Warmwasser direkt über die Therme läuft kannste das natürlich vergessen.
Beiträge von Tha Masta
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Hallo zusammen,
einige von euch haben doch (vor einiger Zeit zumindestens) bei der T-Com gearbeitet... ?!
Wer von euch ist so nett und guckt mal im System nach, warum bei mir das upgrade von 6k t-com DSL auf 16k dsl nach der technischen Prüfung gecancelt wurde.
Nach meinen internen Dämpfungwerten sieht es nämlich mehr als gut aus und mich würde interessiere, ob gecancelt wurde, weil in meiner VST im moment nicht genügend 16k Ports zur Verfügung stehen oder weil die interene T-Datenbank sich mit meiner Leitungslänge Müll zusammenrechnet...
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Original geschrieben von Mundi
wieso macht ihr euch so einen kopf drum, besser gesagt wieviel kann man dadurch sparen? 100€ im jahr?
was habt ihr denn so für heizkosten bei ca 100 qm?
Bei richtiger Anwendung und dementsprechendem Ausbau kann man denke ich bis zu 70% Der Heiz- und Warmwassererwärmungsenergie sparen. Natürlich nicht mit einem einfachen Kesselumbau, aber wenn man einen 30 Jahren alten Kessel saniert, auf Brennwert umsteigt, sich zusätzlich noch Solar auf's Dach schnallt und einen Kamin mit Wärmetauscher installiert braucht man wirklich nicht mehr viel beiheizen. Wenn man dann auch noch richtig heizt, spart man doppelt und dreifach.
jabrokoss: Wo willst du denn den hydraulischen Abgleich machen? Als Ventilregulierung oder Strangregulierung. Ich habe hier ganz gute Erfahrungen gemacht mit elektronischen Pumpen. Die sind wesentlich einfacher zu installieren als eine Sranregulierung und haben im Endeffekt die gleiche Wirkung wie eine Reglung am Strang oder am Ventil, nur eben mit dem Unterschied, das die Pumpe dann auch noch zusätzlich was weniger dreht -> nochmal mehr gespart.
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Original geschrieben von jabrokoss
bei mir sind es bei vorlauf - ich bin noch am experimentieren - von ca. 55 °, ca. 40 - 43 ° (die temperaturfühler zeigen es nicht genauer an). also bin ich im brennwertbereich. ich revidiere aber gerne meine meinung, wenn es draussen mal - 10 ° sind und ich die werte habe.Dann warten wir mal ab, wie das im Winter aussehen wird. Es müssen nicht -10° sein, es reicht schon Tage zu haben, wo es sich eben nicht wie jetzt im Herbst tagsüber wieder aufheizt... aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Aber ich denke spätestens in 3-4 Wochen wirst du eben die Vorlauftemp. so erhöhren müssen, das es nimmer langt....
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Original geschrieben von jabrokoss
@ the masta:1. konvektoren: gerade die alten, oft zu groß ausgelegten, heizkörper sind für brennwert absolut geeignet, da sie mit den niedrigeren vorlauftemperaturen sehr gut zurecht kommen.
2. wenn das brennwertgerät mit 70 ° Vorlauf fährt, dann liegt das an einer falsch eingestellten heizkurve - oder die temperatur wird benötigt. (ich fahre zur zeit mit 40 grad vorlauf - alte rippenheizkörper).
Was du meinst sind Rippenkörper oder anderer Uraltscheiss der noch aus Zeiten stammt, wo noch nicht großartig gerechnet wurde, sondern einfach mal an die Wand gepappt wurde was drannpasst. Stahl hat ja nichts gekostet, war also egal...
Alles was irgendwann in den letzten 25 Jahren erstellt wurde ist mehr oder weniger schon für den entsprechenden Energiebedarf (Raumgröße/Dämmung usw...) ausgelegt und dann erzähl mir mal, wie ein Konvektor, der vielleicht mit 10% Reserve bei 70°VL ausgelegt ist es schaffen soll einen Raum warm zu bekommen, wenn man durch den Umstieg auf Brennwert einmal nur noch 40 oder 50° anstatt im Vorlauf hat -> geht erstmal nicht und ist entweder durch Erweiterung der Heizflächen oder eben durch Vorlaufanhebung zu beheben, die nur eben nicht gerade sinnvoll ist.
Und gerade das meine ich. Wenn ich mir angucke, wie im Bekanntenkreis geheizt wird ("uuuiih, ist das kalt, alles auf volle Pulle drehen...") macht es keinen Sinn, den Mehrpreis für eine vernünftige Brennwerttechnik auszugeben, weil eben genau der Effekt dieser Technologie durch das eigene Heizverhalten neutralisiert wird.Leider gibt es noch keine perfekte Anlage. Die großen können alle noch nicht weit genug runtermodulieren (es gibt ja schon Theremen, die kommen auf unter 2KW - was da an Schaltvorgängen gespart wird, WAHNSINN!) die anderen Hersteller haben noch immer keine ordentliche Reglungstechnik für die Verbindung von Heizung Solar usw... wenn ich mir mal das aktuelle Junkers Zeugs angucke... komplizierter gehts kaum. für jeden Kram ne extra Reglung. sogar die Solarreglung selber kann nicht 2 Kollektorfelder und 2 Speicher gleichzeitig bedienen...
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Nachtrag: Bei modernen Brennwertthermen von VERNÜNFRTIGEN! Herstellern (es gibt mittlerweile leider Gottes auch hier jede Menge Baumarktschund) kann man eigentlich getrost auf die jährliche Wartung verzichten, an den Dingern geht die ersten 10 Jahre nichts wesentliches kaputt.
Natürlich ist es bei Brennwertthermen auch wichtig sind mit der Materie Brennwert zu informieren. Es bringt eigentlich nicht viel, wenn man eine alte Anlage durch eine Brennwerttherme ersetzt und dann noch immer mit 70°C Vorlaustemp. heizt.
Sprich, entweder müssen parallel leistungsfähigere Konvektoren eingesetzt werden und/oder die Dämmung verbessert werden, damit man die Vorlauftemparatur idealerweise auf 40-45° reduzieren kann und somit den vollen Brennwertnutzen erreicht. Ansonsten kann man sich die 500€ Mehrkosten für ein Brennwertgerät sparen... -
als der Tarifvertrag der NGG ist allgemeinverbindlich, d.h. was bei denen drinnen steht ist quasi "Mindestlohn".
Den Vergütungstarifvertrag kann man bei denen bestellen, kostet nur ein paar EUR. Downloaden kann man den imho nicht...
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Mich würde mal interessieren, wie der genaue Vertrag zwischen BenQ und Siemens aussieht - eine Offenlegung wird ja mittlerweile auch Seitens der Politik gefordert.
Nur wird es so sein, das über den genauen Inhalt des Vertrages höchstwahrscheinlich stillschweigen vereinbart wurde. Und wird wohl leider für immer z.B. evtl. Schadensersatzansprüche von Siemens gegen eventuelle Vertragsverletzungen durch BenQ im Dunkeln bleiben.
Denn wenn z.B. als Vertragsverpflichtung die Weiterbeschäftigung der 3k Mitarbeiter vereinbart wurde und als Vertragsstrafe die Rückgabeverpflichtung aller Patente, da könnte Siemens BenQ schon ziemlich in den A... beissen. Nur ob die das wirklich wollen oder lieber Interesse daran haben, das in 2 Wochen wieder Gras über die ganze Sache gewachsen ist bleibt dann unklar.
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In der FAS gibt es heute einen Artikel über Benq/Siemens.
Unter anderem steht dort, das BENQ wohl nicht nur die 350Mio€ Mitgift bekommen hat, sondern insg. 413Mio€ direkt in 2005 sowie weitere 500Mio€ als "Nettozahlungsmittelabflüsse" (was auch immer das ist) in 2006.
Irgendwie ist das ganze schon was undurchsichtig. In dem einen Bericht liest man davon, das es eine Beschäftigungsgarantie bis Ende 06 für die Standorte Bocholt/Kamp Limfort, welche noch von Siemens stammt und von BenQ einfach übernommen wurde (ich nehme an, eine Vereinbarung zwischen Gewerkschaft & Siemend), und in einem anderen Bericht liest man, das BenQ mit dem Kauf gegenüber von Siemens eine Beschäftigungsgarantie für die Standorte von 5 Jahren abgegeben hat.
Wäre schon interessant zu wissen, was da nun tatsächlich vereinbart wurde.
Edit: Link zum FAS Artikel: http://www.faz.net/s/RubE2C6E0…Tpl~Ecommon~Scontent.html
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Ich empfehle die Glockengasse/Operngasse zum Parken. Liegt direkt hinter der Schildergasse/Breite Str. und einen Parkplatz findet man fast immer innerhalb von 5 Minuten.