Beiträge von Tha Masta

    naja, das es bei Gewerbemschinen die Garantie ohne jegliche Grenzen gibt kann ich mir nicht vorstellen.


    Das ist bestimtm auf 2 Jahre oder max. x-tausend Tassen begrenzt.


    Ist beim Auto ja auch nicht anders. Dort sind es ja auch 3 Jahre oder max. X-Tausend Kilometer.

    Das Grundproblem dürfte wohl sein, das diese Störmelderstationen für einen analogen Anschluss ausgehen und nicht von GSM.


    Und da das ganze höchstwahrscheinlich einem Sicherheitsstandard nach z.B. VDS unterliegt kann man nicht einfach anfangen auf Teufel komm raus rumzubasteln, sondern braucht VDS zertifizierte Bauteile, die sowieso schon was teurer sind und bei so exoten wie analog-GSM Schnittstellen sowieso....


    Weitere Frage wäre die der Funkerreichbarkeit der Standorte.


    Auch nicht vergessen sollte man, das wenn der tägliche OK Ping aufgrund Netzausfall wegbleibt wahrscheinlich Alarm gegeben wird und ein Techniker raus muss, wass denn direkt beim ersten al soviel kostet wie die Jahreseinsparung. Es kann ja immer mal gewittern und so. da ist GSM schon anfälliger als das klassische Festnetz.


    Ich würde auch einfach mal bei eurem Lieferanten für die Meldeanlagen nachhören, was es für alternativen gibt, der wird sicherlich bescheid wissen.


    Wenn zugelassen und im Stückpreis unter 1.000€ wäre GSM sicherlich eine gute Sache.

    Was soll eine Firma denn ernsthaft anderes als "das ist nunmal so und wem's nicht passt, der kann gerne gehen" wenn solche Sachen wie hier vorliegen?


    Es ist nunmal zwischen Weihnachten und Neujahr keine Arbeit da, also wird nicht gearbeitet - das ist für mich so selbstverständlich wie das armen in der Kirche und jedem AN, der für zwei Sekunden sein Hirn einschaletet sollte es auch sein.


    Abgesehen von den unnötigen Kosten die entstehen würden, wäre es mir selber auch immer lieber zuhause zu bleiben, wenn keine Arbeit da ist als auf der Arbeit doof rumzusitzen.


    Die Art, wie die Befreiung von Dienst geschieht ist freilich etwas anderes, aber da hier niemand bei den Gesprächen/Ankündigungen dabei war sollten wir uns mit der Beeurteilung etwas zurückhalten, denn bei solchen Angelegenheiten werden auch schonmal gerne die ein oder andere Information "vergessen".


    Das es hier nur um 3-4 Tage geht, die von dieser Betriebsschließung geht, finde ich die Sache schon sehr an den Haaren herbeigezogen. Vielleicht sind es ja sogar noch Urlaubstage aus 05, die sowieso Ende des jahres verfallen würden, sofern keine Regelung über Vortrag in das nächste Jar exisitiert.

    mherde:


    Ich glaube du hast es nicht ganz verstanden!


    Setz einfach den Splitter vor die ISDN Anlage.


    Den Anschluss am Splitte rwo das Modem reinkommt legst du auf die zweite AB (das zweite Adernpaar) von der Leitung, wo du das Modem/Router haben möchtest.


    In dem Zimmer, wo das Kabel rausgeht montierst du dann ganz normal die Telefondose und verbindest die zweite AB moit einem neuen Kabel, was dann wiederrum zum DSL Modem geht.


    Wenn du die Telefondose in dem Zimmer nicht brauchst ist es noch einfacher: Dann klemmst du das entsprechende Kabel von der ISDN Anlage einfach ab, hängst es auf den Splitter und ersetzt in dem entsprechenden Zimmer die bestehende (ich nehme an TAE dosen oder RJ11) Dose in eine RJ45 Dose. Von da aus dann ein Netzwerkkabel zum Modem, fertig.